Umzug nutzen und endlich den Traum vom Wasserbett erfüllen: Das ist beim Kauf eines Wasserbetts zu beachten

Umzug, Wasserbett kaufen: Was beachten?!

Gerade wenn ein Umzug bevorsteht, ist immer wieder zu überlegen, welche Möbel und Einrichtungsgegenstände mitgenommen werden oder aber neu angeschafft werden sollten. Ein Umzug ist daher der perfekte Zeitpunkt, um sich Gedanken über neue Einrichtungsgegenstände zu machen. Wer schon immer damit geliebäugelt hat, sich ein Wasserbett anzuschaffen, findet gerade bei einem Umzug einen optimalen Zeitpunkt, um den Traum vom eigenen Wasserbett zu realisieren. Nachfolgend werden einige Informationen und Tipps zum Kauf eines Wasserbettes gegeben. Letztlich soll das Bett für einige Jahre ein optimales Schlafen ermöglichen, damit jeder Tag erholt und ausgeruht beginnen kann!

Tipps für den Wasserbettkauf

Auch bei Wasserbetten gibt es graduelle Unterschiede, die sich nicht immer auch gleich im Preis niederschlagen. Bevor man sich ein neues Wasserbett aussucht, sollte man seine Wünsche über die Bauart des Bettes genau definieren und beim Kauf unbedingt auf eine hochwertige Verarbeitungsqualität achten. Diese fällt sehr schnell auf, wenn man sich beispielsweise die Verarbeitung der Bettecken näher anschaut. Auch hinsichtlich der Wasserbett Heizung gibt es graduelle Unterschiede. Damit das Wirtschaften mit dem Bett auch nachhaltig ist, sollte in diesem Punkt auf eine energieeffiziente Heizmethode geachtet werden.

Bevorzugt sind immer Wasserbetten, die einen bekannten Hersteller haben, der für seine Garantien und Qualitäten bekannt ist. Diese können in der Regel jahrelange Expertisen vorweisen, auf die man sich dann auch stets verlassen kann, falls nach dem Kauf etwas mit dem eigenen Wasserbett sein sollte. Bevor man sich jedoch ein Wasserbett zulegt, sollte man zuvor unbedingt einmal Probeliegen. Es gibt je nach Hersteller und Bettbauart nämlich erhebliche Unterschiede, wie beispielsweise der Wasserkern, welche auch beim Schlafen stören können.

Während des Probeliegens kann man dann auch immer gleich fachmännischen Rat in Anspruch nehmen, damit auch wirklich das richtige Bett erworben und alle individuellen Wünsche angepasst werden.

Beim Kauf sollten weiterhin auf sicherheitsgeprüfte Komponenten geachtet werden. Auch sollten die verarbeiteten Textilien hautverträglich sein. Gute Wasserbetten kosten ungefähr 2000 Euro. Dabei ist darauf zu achten, dass das Bett im Rahmen von 275 kg pro qm Gewicht liegt. Dies ist ein gesetzlich vorgeschriebener Eckwert, der im Idealfall nicht überschritten werden sollte. Alle weiteren Empfehlungen, auch die zur konkreten Wasserfüllmenge für das neue Bett, sollten vom Hersteller erfolgen, damit die Freude am neuen Bett auch nach vielen Jahren noch groß ist.

Bekannte und große Hersteller von Wasserbetten bieten generell den Vorteil, dass immer ein Service erreichbar ist, der bei Fragen rund um das Bett behilflich ist. Wer beispielsweise ein Bett mit einem Service Paket erwirbt, kann von einer fachgerechten Montage, Aufstellung und Einstellung des Wasserbettes ausgehen. Gut sind auch Kaufangebote, die ein erweitertes Rückgaberecht für den Fall der Fälle vorsehen. Immerhin kann es hin und wieder vorkommen, dass das Bett zwar beim Probeliegen überzeugen konnte, allerdings im Alltag eher hinderlich ist und gar nicht komfortabel. Derartige Fälle kommen zwar selten vor, in Anbetracht der Höhe des Kaufpreises ist es allerdings nicht schädlich sich dahingehend abzusichern.

Die Wohnung zum Heim der Seele machen

Die Wohnung zum Heim der Seele machen

Eine Wohnung ist weitaus mehr als ein Platz zum Schlafen, Duschen und Kochen. Sie ist vor allem der Ort, an dem Sie ganz Sie selbst sein dürfen. Die Einrichtung und Gestaltung Ihres Zuhauses sollte daher im Einklang zu Ihrer Persönlichkeit stehen. Auch wenn Sie alternativ-medizinischen Ansätzen wie „Feng-Shui“ kritisch gegenüberstehen, so hat eine energetisch optimierte Wohnung auch für Sie große Vorteile. Schließlich ist es gleichgültig, ob man es „zur Persönlichkeit gestaltet“, „psychologisch individuell angepasst“ oder eben „energetisch optimiert“ nennt – gemeint ist stets dasselbe: Die Wohnung muss Ihnen Geborgenheit und Raum für Heilung, Achtsamkeit und Entwicklung geben. Lassen Sie sich daher nicht von vermeintlich esoterischen Begriffen irritieren, sondern sehen Sie Ihr Heim mit den Augen Ihrer Seele. Wir haben für Sie ein paar Tipps vorbereitet, mit denen Sie die Energien in den eigenen vier Wänden ganz für sich allein fließen lassen können.

Die Seele braucht Reflexion

Ein Zuhause ist Ihr ganz persönlicher Spiegel für den Mensch, der Sie gerade sind. Je besser Sie Ihrer Seele erlauben, sich in Ihren eigenen vier Wänden widerzuspiegeln, desto mehr Energie wird fließen. Das ist kein esoterischer Mummenschanz, sondern handfeste Psychologie. Die Wohnung auf maximale Wohnlichkeit zu gestalten hat mit Achtsamkeit und Selbstbewusstsein zu tun. Vermeiden Sie daher unnötige Kompromisse und machen Sie das Zuhause zum Spiegel der Seele. Folgende Schritte sind dafür besonders sinnvoll:

  • die Wohnung vorbereiten
  • Wand- und Bodengestaltung
  • Auswahl von Möbeln
  • Pflanzen
  • Licht und Dekoration

Mit diesen Maßnahmen wird sich schnell inneres Wohlbefinden einstellen, das im Einklang zu Ihrer Persönlichkeit steht.

Die Wohnung vorbereiten

Okay, jetzt kann man überlegen, wie weit man in die Esoterik eintauchen möchte oder nicht. Fakt ist: Wer in eine Mietwohnung einzieht, der kommt um den Gedanken „wer hat hier eigentlich vorher gelebt? Und was hat er gemacht?“ nicht drumherum. Schnell rufen solche Gedanken negative Gefühle wie Ekel hervor.

Es macht daher Sinn die Vergangenheit zu beerdigen und einen Neuanfang vorzubereiten. Vieles davon ist einfach Kopfsache. Wir wollen nicht in der Badewanne sitzen, in der unser Vormieter bereits seinen Körper geaalt hat oder auf dem Toilettendeckel hocken, den schon Generationen vor uns benutzt haben. Ein Mensch der mit Esoterik nichts zu tun haben will schrubbt die Badewanne mit Essigreiniger oder tauscht die Toilettendeckel aus. Aber auch auf spirituelle Weise kann man reinigen ob man daran glaubt oder nicht und wie weit man bei der Reinigung geht, dass bleibt jedem selbst überlassen.

Der erste Schritt zur Vorbereitung des neuen Zuhauses ist eine gründliche Reinigung mit Desinfektion. Gehen Sie mit dem Dampfreiniger bis in die letzten Ecken, kehren Sie die Decken ab und säubern Sie die Fenster. Danach sollten Sie (wenn Sie wollen) die Wohnung auch spirituell reinigen. Die alten Energien des Vormieters haben in Ihrem neuen Heim nichts zu suchen. Das ist jetzt Ihr Zuhause und das soll die Seele auch spüren. Für eine spirituelle Reinigung eignen sich folgende Hilfsmittel:

  • Weihrauch
  • Räucherstäbchen oder Kegel
  • Weihwasser
  • Essig und Salz

Unser Tipp für jeden der weiter gehen will: In jeder größeren Stadt bieten professionelle Schamanen diese Reinigung für wenig Geld an. Wenn Sie offen für eine esoterische Beratung sind, ist das auf jeden Fall empfehlenswert.

Tauschen Sie anschließend den Toilettensitz und die Duscharmaturen aus. Dies sind besonders sensible Gegenstände, die immer erneuert gehören. So geben Sie Ihrer Seele die Achtsamkeit, die sie braucht. Sie schließen ab und machen Ihr heim frei von negativen Eindrücken. Reinigen Sie zum Schluss Dusche, Bad und WC so gründlich wie möglich. Wenn alle Energien des Vormieters beseitigt sind, kann Ihre Seele in die neue Wohnung hineinwachsen.

Wohnliche Gestaltung von Wand und Boden

Ihre neue Wohnung ist am Tag der Schlüsselübergabe noch voll von den persönlichen Vorstellungen des Vormieters. Auch wenn Sie Tapeten, Farben und Bodenbeläge beim Einzug „nicht ganz hässlich“ finden, sollten Sie baldmöglichst mit dem Austausch beginnen. Nur so wird die neue Wohnung wirklich Ihr persönliches Zuhause. Trauen Sie sich unbedingt, etwas Neues auszuprobieren! Es gibt mehr als „Raufaser weiß“ oder Mustertapete. Lassen Sie sich Zeit und suchen Sie sich die Wand- und Bodenbeläge, die Sie ansprechen. Nehmen Sie hierzu auch Beratung in Anspruch. Es gibt Farben, die beruhigen, die bei der Konzentration unterstützen oder die Ihnen beim Einschlafen helfen. Ebenso gibt es Farben, die aggressiv machen oder für depressive Menschen ungeeignet sind. Mit der richtigen Farbgestaltung wird Ihre Wohnung tatsächlich zum Rückzugsort für Ihr inneres Ich.

Sie müssen nicht sofort den ganzen Fußboden erneuern. Meistens genügt schon ein neuer Teppich, um die Wohnung nach eigenen Wünschen zu gestalten. Alter Teppichboden ist eine Ausnahme. Er ist noch voll von den organischen und spirituellen Hinterlassenschaften der Vormieter. Ersetzen Sie ihn durch ein ansprechendes Parkett. So entwickeln sich Selbstwertschätzung und ein angenehmes Wohngefühl.

Mit Grün die Wohnung beleben

Pflanzen sind ein preiswerter und schneller Weg, um „Leben in die Bude“ zu bekommen. Seien Sie damit nicht zu sparsam. Eine einsame Kaktee auf der Fensterbank wirkt eher deprimierend. Ein paar deckenhohe Palmen sind dagegen schon eine echte Bereicherung. Pflanzen wirken zudem entstaubend, regulieren den Sauerstoffgehalt und sorgen für ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. Verbinden Sie in der Küche das Angenehme mit dem Nützlichen. Mit „Microgreens“ können Sie Kräuter, Salat und Gewürze auf der Fensterbank anbauen. Das eigene Essen herzustellen trägt ebenfalls zum Aufbau einer gesunden Selbstachtsamkeit bei.

Mit Licht und Deko die Seele baumeln lassen

Vermeiden Sie kaltes Neon-Licht aus Energiesparlampen. Die Lichtquelle von heute heißt „LED“. Es gibt sie in allen Formen und Farben. Neben hellweißen Raumlichtern bietet diese Technologie auch zahlreiche weitere Variationen an. Kerzengleiche, angenehm warme Flackerlichter eignen sich für Wandlampen oder Kronleuchter. RGB-Lampen strahlen in allen Farben. Mit einem weichen und langsamen Wechsel erzeugen sie eine besonders magische und beruhigende Atmosphäre. Sie sind als normale Leuchtmittel für Standard-Fassungen erhältlich. Leuchtbänder sind besonders interessant. Sie lassen sich diskret hinter Schränken und Regalen montieren und erzeugen ein diffuses, indirektes Licht.

Bilder und Accessoires sind alles andere als nutzlose Staubfänger. Sie betonen Ihre Persönlichkeit auf besondere Weise. Dazu gehört auch ein Bücherregal, in dem Ihre wichtigsten Werke enthalten sind. Reduzieren Sie aber diese Auswahl auf maximal fünf Bücher. Energetisch zu wachsen heißt auch Loslassen zu können.

Energetisches Wohngefühl – mehr als nur Mystik

Die Energien einer Wohnung sind zwar nicht sichtbar, aber zu spüren. Eine ungemütliche, kalte, billig und lieblos eingerichtete Wohnung mag die Grundbedürfnisse decken, Wohnlichkeit erzeugt sie jedoch nicht. Schaffen Sie sich ein Zuhause, auf das Sie sich jeden Tag freuen. Dann wächst Ihre Seele mit Ihnen an jedem Ort mit.

Beim Umzug direkt an die Markise denken

Beim Umzug direkt an die Markise denken

Die Markise ist ein praktisches, fest installiertes Bauelement für den Außenbereich. Sie dient als besonders stabiler Schattenspender. Die Markise wird an der Außenwand des Hauses angebracht. Wenn man sie nicht braucht, wird sie zusammengeklappt und eingerollt. Damit bleibt sie optimal vor Wind und Wetter geschützt. Zum Gebrauch wird sie einfach ausgefahren. Die Markise ist in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen verfügbar.

Vor dem Umzug klären

Wer eine Markise benötigt, der weiß das bereits bei der Besichtigung einer Wohnung. Haben Balkon oder Terrasse eine Süd- oder Süd-West-Ausrichtung und gibt es keinen anderen Schattenspender, dann muss im Sommer mit Sonne und Hitze gerechnet werden. Bereits in diesem frühen Stadium kann der Plan reifen eine Markise als Schattenspender zu installieren. Sehr früh sollte auch der Vermieter mit in die Planung einbezogen werden.

Der Kauf und Einbau einer Markise ist durchaus mit Kosten verbunden. Außerdem muss die Markise von außen an die Hauswand angebracht werden. Es ist daher sinnvoll, mit dem Vermieter zu klären ob ein Einbau erfolgen darf und wer die Kosten für die Markise und den Einbau trägt.

Bereits vor dem Umzug sollte daher der Vermieter auf die Pläne zum Einbau einer Markise angesprochen werden. Es ist gut sich eine entsprechende Freigabe zum Einbau zu holen und manchmal kann man die Kosten direkt an den Vermieter durchreichen. Wer gut verhandeln kann, kann hier Vorteile rausschlagen. Eine Markise steigert den Wert der Immobilie. Man könnte also besprechen die Kosten aufzuteilen, wenn die Markise bei einem Auszug am Haus verbleibt (was sie eh fast immer tut).

Die richtige Markise finden

Um die richtige Markise zu finden, sollten Sie systematisch vorgehen. Das erste Kriterium für eine Markise ist die Qualität. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass sich weder die Gelenkarme durchbiegen noch die Tuchwelle zu stark durchhängt. Das Bauelement sollte insgesamt einen hochwertigen Eindruck machen. Besonders wichtig ist es, dass Sie auf die Angaben zur Stabilität achten. In unseren Breitengraden ist mindestens eine Stabilität für die Windklasse 2 erforderlich, in Küstenregionen eher mehr. Eine Windklasse 2 bedeutet, dass die Markise eine Windstärke 5 bzw. eine Windgeschwindigkeit bis 35 km/h aushalten kann.

Drei unterschiedliche Markisentypen zur Auswahl.

Der Handel bietet die folgenden drei Typen von Markisen an:

  1. Gelenkarm
  2. Halbkassette
  3. Kassette (oder Vollkassette)

Bei der Gelenkarm-Markise bleibt das Tuch ungeschützt. Es ist im eingerollten Zustand der Witterung ausgesetzt. Dieser Markisentyp eignet sich vor allem für Balkone und sollte nur an der Innenseite angeschlagen werden. So wird das eingerollte Tuch durch die darüber liegende Kragplatte der nächsten Etage vor Schnee und Regen geschützt. Gelenkarm-Markisen sind außerdem besonders preiswert.

Die Halbkassette bietet dem eingerollten Tuch einen Schutz gegen Niederschläge von oben. Sie bleibt aber von unten ungeschützt. Diese Markise ist bereits sehr robust und sorgt bei Mechanik und Tuch für eine lange Lebensdauer. Umfassenden Schutz, beispielsweise gegen eindringende Insekten, bietet die Halbkassette aber nicht.
Die Vollkassetten-Markise umschließt die Mechanik und das Tuch im eingefahrenen Zustand vollständig. Sie ist meist die teuerste Variante, bietet aber auch den größten Schutz.

Steuerungen der Markise

Die einfachsten Markisen kommen mit einer Handkurbel. Sie aus- und einzufahren erfordert etwas Muskelkraft. Dafür ist sie aber sehr günstig und zuverlässig. Jede Markise lässt sich durch einen Motor ergänzen. Damit wird das Bedienen deutlich komfortabler und einfacher. Diese Steuerung können Sie zusätzlich mit Sensoren oder Zeitschaltuhren ausschalten. Mit einer Fernbedienung oder einem Smart-Home-Anschluss wird die Markise von überall steuerbar. Besonders komfortabel sind Lichtsensoren oder dynamische Zeitschaltuhren. Damit fährt die Markise automatisch aus, wenn die Lichtverhältnisse oder der Zeitpunkt passend sind.

Markisentücher passend zum Haus wählen

Markisentücher werden heute fast ausschließlich aus imprägnierten, gewebten und durchgefärbten Polyacryl-Fasern hergestellt. Durch die Durchfärbung sind sie sehr UV-beständig. Viele deutsche Markenhersteller geben auf die Farbechtheit der Markise eine Garantie von bis zu 20 Jahren. Markisentücher werden in praktisch allen Farben und Mustern produziert. Die früher beliebten orange-gelben Streifenmuster sind heute zwar immer noch im Trend, unifarbene oder gedecktere Farben sind ebenso verfügbar. Da eine hochwertige Markise stets eine Maßanfertigung ist, sollten Sie dieses Bauelement stets frühzeitig zum Umzug bestellen.

Installation und Pflege der Markise

Lassen Sie die Markise am besten professionell installieren. Der Hersteller hat dazu lokale Handwerker, die sich mit dem Einbau dieses Bauelements gut auskennen. Sie vermeiden damit unnötigen Schäden am Haus, Beschädigungen an der Markise und gefährden Ihre Gewährleistung nicht.

Eine Markise ist ein Schmutzfänger. Staub, Vogelkot und Laub sammelt sich unweigerlich auf ihr an. Gleichzeitig hat sie durch die Imprägnierung auch selbstreinigende Effekte. Ein Regenschauer löst deshalb die meisten Verschmutzungen wieder zuverlässig ab. Das Einzige, was ein Markisentuch nicht gut verträgt, ist Staunässe. Rollen Sie die Markise deshalb möglichst nicht ein, wenn sie noch feucht ist. Das verträgt das Tuch zwar gut für ein paar Tage, jedoch nicht für eine längere Zeit. Haben sich einmal Stockflecken auf der Markise gebildet, sind diese nur schwer zu beseitigen. Mechanisches Abbürsten oder scharfe Reinigungsmittel sollten Sie vermeiden. Sie beschädigen damit nur die Imprägnierung, wodurch das Tuch seine Wasserdichtigkeit verliert. Für leichte Stockflecken gibt es einen guten Trick: Mit einem handelsüblichen klaren Radiergummi können Sie die Flecken einfach entfernen.

Wohin mit der Markise?

Wenn Sie wieder aus der Wohnung ausziehen wollen, stellt sich schnell die Frage: Was ist mit der Markise? Sprechen Sie deshalb schon vor der Installation dieses Bauelements mit Ihrem Vermieter. In der Regel können Sie die Markise hängen lassen oder sogar an den Nachmieter weiterverkaufen. Wie gesagt: Klären Sie das Thema so schnell wie möglich. Holen Sie den Vermieter an Board. Dann kann er bei der Auswahl der Markise / des Markisenstoffs mitbestimmen und Sie können Ihn direkt an den Kosten beteiligen.

Balkon und Terrasse mit Markisen beschatten

Eine Markise ist stabiler, praktischer und platzsparender als ein Sonnenschirm oder ein Pavillon. Sie genießen unter ihr angenehm schattige Stunden, ohne dabei Angst zu haben, dass sie von einem Windstoß weggeweht wird. Sparen Sie lieber an der Ausstattung als an der Qualität. Es ist besser, eine hochwertige Halbkassette mit Kurbelantrieb zu kaufen, als eine Vollkassette mit Motor aus schlechter Fertigung. So haben Sie lange Freude an diesem praktischen Bauelement.

Aufräumen beim Umzug – Hartnäckig Flecken und Aufkleber entfernen

Aufräumen beim Umzug - Hartnäckig Flecken und Aufkleber entfernen

Der Umzug ist eine gute Chance, klare Verhältnisse und eine ordentliche Wohnumgebung zu schaffen, doch manche Flecken wollen einfach nicht rausgehen. Hier einige Tipps wie man hartnäckige Flecken beim Umzugs-Großputz behandelt.

Typische Flecken entfernen: Blutflecken

Die Zeit, die man in einer Wohnung gelebt hat, hinterlässt natürlich so ihre Spuren- ob nun Aufkleber an den Wänden, Kaffeeflecken, die sich festgesetzt haben oder vielleicht sogar Blutflecken.

Fakt ist, dass diese Flecken natürlich entfernt werden müssen- ob nun in der alten Wohnung beim Ausräumen oder in der neuen Wohnung, wenn man diese frisch bezieht. Besonders unansehnlich sind vor allem Blutspritzer oder kleine Bluttropfen, wenn sie sich an der Wand bzw. der Tapete befinden. Hier kann man z. B. reinen Alkohol (90%) oder etwas Spiritus auf ein fusselfreies Tuch geben und dann mit diesem sanft den Blutflecken versuchen zu entfernen.

Die Methode funktioniert dann am besten, wenn der Fleck bereits etwas eingetrocknet ist. Damit der Fleck nicht noch mehr verschmiert wird, sollte man nicht zu fest reiben oder gar im Vorfeld den Flecken mit kaltem oder warmem Wasser behandeln.

Sollte der Blutfleck gerade erst frisch entstanden sein, etwa beim Umzug etc., so hilft hier am besten direkt kaltes Wasser- kein warmes Wasser, da es sonst zur Gerinnung kommt. Diese Methode kann auch dann helfen, wenn der Blutfleck sich auf einem Polster oder der Matratze befindet.

Typische Flecken entfernen: Kaffeereste

Weil die o. g. Methoden nicht immer zuverlässig funktionieren, wird nach Stichworten wie “Kaffeeflecken entfernen/Aufkleber Entferner”- häufig gesucht. Tatsächlich gibt es hier zuverlässige Mittel.

Sehr häufig neben Blutflecken sind es vor allem Kaffeeflecken, die schnell eine schöne Tischdecke oder auch die Kleidung aufsuchen. Kaffeeflecken entfernen gelingt am besten mit einem professionellen Mittel.

Auch Kaffeespritzer auf der Tapete sind beispielsweise nicht gerade selten – hier kann man sich z. B, auch mit Rasierschaum versuchen: diesen auf den Fleck auftupfen und etwa eine Viertelstunde lang einwirken lassen, dann mit einem Lappen sanft wegwischen.

Auch Spiritus oder Bleiche können ggf. helfen, indem man sie auf den Flecken sanft aufträgt. Einige Ratgeber schlagen auch chlorhaltige Reinigungsmittel vor, allerdings sind diese eher gesundheits- und umweltschädigend.

Wie dem auch sei – es ist i. d. Regel einfacher und auch zuverlässiger einen professionellen Entferner zu verwenden.

Wie bekommt man eigentlich Aufräumen beim Umzug – Hartnäckig Flecken und Aufkleber entfernenweg?

Diese können sich je nach Untergrund als recht hartnäckig erweisen.

Gerade wenn man Kinder im Haus hat sind es häufig eben diese Klebereste, die weg müssen. Kinder haben die Angewohnheit das Haus oder die Wohnung mit Aufklebern zu verschönern.
Allerdings müssen diese irgendwann mal wieder weg und dann ist die Frage nach einem zuverlässigen Aufkleber-Entferner, der dann am Besten direkt zur Hand ist.

Man denkt häufig, es ist vergleichsweise einfach, Klebereste von Glas oder Plastik zu entfernen- vielleicht mit einem Schaber schnell den Sticker oder auch die Reste entfernen. Aber viele Kleber sind echt gut – was dann später sehr lästig und zeitintensiv werden kann.

Ob nun wasserlöslicher Kleber verwendet und die Stelle mit warmem Wasser eingepinselt werden soll oder ob man es mit einem Haartrockner oder Speiseöl versuchen sollte? Es gibt da eine Menge Tipps, die mehr oder oft auch weniger gut funktionieren.

Meist bleiben nach langem pinseln oder schaben beschädigte Fingernägel und immer noch Reste übrig. Oft wird auch der Untergrund bzw. das Material beschädigt.

Besonders ärgerlich ist es, wenn die Klebeflecken sich auf rauen Flächen, wie etwa einer Raufasertapete befinden. Zuerst kann man versuchen, die Fläche mit warmem Wasser etwas einzuweichen, um den Kleber zu entfernen. Hier allerdings darauf achten, dass man nicht zu viel Wasser verwendet. Falls dies nicht gelingt, bietet der Handel extra Mittel an, um Klebereste von Tapeten zu entfernen. So kann verhindert werden, dass Risse oder Löcher in die Tapete gelangen.

Fazit

Wenn es um hartnäckige Flecken wie Kaffee, Blut oder Klebereste geht, dann ist es eher ratsam zu professionellen Mitteln zu greifen. Nicht immer helfen einfache Hausmittel. Wenn dann alles schön sauber ist, steht so einem Umzug in eine frische und saubere Wohnung nichts mehr im Wege.

Welche Dienstleistungen übernimmt ein Umzugsunternehmen?

Welche Dienstleistungen übernimmt ein Umzugsunternehmen?

Der maßgeschneiderte Umzug

In der Regel versucht der Mensch, beim Umzug zu sparen. Oft stellt sich aber nach getaner Arbeit heraus, dass die ganze Angelegenheit mit weniger Aufwand, Stress und Kosten verbunden gewesen wäre, hätte man oder frau die Dienste eines professionellen Umzugsdienstes in Anspruch genommen. Das Angebot von Umzugsfirmen ist heutzutage umfangreich und es können verschiedene Module gebucht werden.

Das Portfolio einer modernen Umzugsfirma der Region umfasst Arbeiten vom einfachen Transport über das Abschlagen und Aufstellen von Möbeln bis hin zum Komplettservice. Der Umfang der Leistungen beeinflusst natürlich den Preis, aber viele Menschen besitzen heutzutage nur einen kleinen Freundeskreis oder eine überschaubare Familie. Kostenlose und kompetente Helfer sind rar gesät. Hier bieten moderne Umzugsunternehmen facettenreiche Lösungen an, bedarf es bei einem Umzug doch neben Muskelkraft vor allem vielfältige handwerkliche Kompetenzen.

Kostenlose Beratung macht eine kompetente Umzugsfirma aus

Viele befinden sich in einer Notlage und müssen krankheits- oder altersbedingt die Wohnung wechseln. In diesen Fällen empfiehlt sich ein Kontakt zur Pflegekasse, um einen Zuschuss zu beantragen, der in der Regel bewilligt wird. Wiederum andere sind unabkömmlich auf der Arbeit oder müssen ihren Umzug von der Ferne aus managen, weil die Entfernung zwischen altem und neuem Wohnort große Distanzen aufweist. Letztendlich beeinflusst auch Corona das Verhalten bei einem Umzug. Professionelle Dienste garantieren ein geregeltes und durchgeplantes Vorgehen und sind es gewohnt, die AHA-Regeln in die Arbeitsabläufe zu integrieren.

Eine kompetente Umzugsfirma ist daran zu erkennen, dass sich Mitarbeiter ihren Klienten beratend zur Seite stellen und bereit sind, einen unverbindlichen Vororttermin zu akzeptieren, bevor ein Angebot erstellt wird. In jedem Falle lohnt es sich jedoch, mehrere Firmen anzufragen, bestehen doch zum Teil heftige Preisunterschiede.

Kernkompetenzen des Full-Service

Wer darauf angewiesen ist, wer es sich leisten kann und der, dem es nichts ausmacht, das Fremde Zugang zu persönlichen Sachen bekommen, der wählt beim entsprechenden Umzugsunternehmen den kompletten Service. Dabei übernehmen die Mitarbeiter der Spedition sämtliche Aufgaben, die am bisherigen Wohnort und beim künftigen Zuhause anfallen.

Im Kern handelt es sich dabei um das fachgerechte Einpacken des Umzugsgutes in spezielle Kartons für Bücher, Porzellan, Kleider und Bilder sowie das Ab- und Aufschlagen von Schränken. Decken, Schonbezüge und Folien schützen wertvolle größere Möbelstücke und Küchengeräte wie Herd und Kühlschrank. Natürlich gehört das Be- und Entladen des LKW an beiden Stationen dazu. Meist ist das Einrichten von Halteverbotszonen notwendig. Am neuen Domizil wird das Umzugsgut ausgepackt und eingeräumt. Auf Wunsch können Bücher und CDs wieder in der richtigen Reihenfolge eingeräumt werden.

Integrierte Sonderleistungen im Komplettservice

Zu diesen Kernkompetenzen bieten die Umzugsfirmen noch reichlich handwerkliche Dienste aus einer Hand an. Dafür müssten sonst andere Firmen gesucht, gefunden und beauftragt werden.

Die Installation von Elektrogeräten oder Apparaten mit Wasseranschluss gehört da noch zu den einfacheren Aufgaben. Oft sind Schreinerarbeiten notwendig, um die Möbel den neuen Räumen anzupassen. Meist fallen Elektroarbeiten an und besonders beim Einbau der Küche ist Beratung, Planung und handwerkliches Geschick gefragt.

Oftmals bedarf es in beiden Wohnstätten Renovier- und Malerarbeiten und ein kompletter Umzugsservice leistet diese ebenso wie die Verlegung eines Bodens und eine Endreinigung der alten Wohnung. Letztendlich ist die fachgerechte Entsorgung von Sperrgut und alten Möbeln mit inbegriffen. In besonderen Fällen werden von der Umzugsfirma auch Behördengänge angeboten, insbesondere bei grenzüberschreitendem Umzug.

Modullösungen im Teil-Service

Selbstverständlich ist niemand dazu verpflichtet, einen Full-Service zu buchen. Viele packen ihre Utensilien selbst ein und wieder aus und benötigen nur den Transport. Module wie Demontage & Montage können dabei ebenso partiell zugebucht werden wie z.B. Installation oder Bereitstellung der Packmittel und weitere der oben beschriebenen Arbeiten.

Letztendlich hängt das Ausmaß der benötigten Dienste von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab und Sparfüchse übernehmen so viele Arbeiten wie möglich in Eigenregie. Wer eher dazu tendiert, Zeit und vor allem Nerven zu schonen, der wendet sich frühzeitig an eine professionelle Umzugsfirma.

Einrichtung planen, Zimmertüren

Einrichtung planen, Zimmertüren

Einrichtung planen: Die richtigen Zimmertüren spielen eine essenzielle Rolle

Zu einer erfolgreich eingerichteten Wohnung gehören auch die entsprechenden Zimmertüren. Als Verbindungen zwischen den einzelnen Räumen können Sie nicht nur durch Ihr Aussehen punkten, sondern auch durch Gewicht, Haptik, edle Türklinken oder durch den geschmeidigen Lauf in den Bändern. Eine Tür im Innenraum erlebt man mit verschiedenen Sinnen: Sie verbindet eine schöne Optik im Zusammenspiel mit Wand, Decke und Boden mit dem praktischen Nutzen. Aber was macht eine gute Zimmertür aus? Was unterscheidet die verschiedenen Innentüren auf dem Markt, und welche Tür ist die Richtige für die eigenen Zwecke?

Die richtigen Innentüren wählen: Tipps zum Kauf

Wie trifft man nun die richtige Entscheidung beim Kauf neuer Innentüren? Orientieren Sie sich an folgende Punkte:

Optik

Einrichtungsexperten raten meist davon ab, dass die Zimmertüren in einer Wohnung zum Sammelsurium verschiedener Optiken, Stile und Typen werden. Die Türen sollten zur Wohnungseinrichtung passen, aber selbstverständlich auch zueinander. Dies ist allerdings nicht immer ganz so einfach – insbesondere dann, wenn man weniger ein Gesamtkonzept verfolgt, sondern jeder Raum historisch gewachsen ist. Dabei lässt sich hier dennoch ein besserer gemeinsamer Nenner finden (zur Not kann man sich jederzeit beraten lassen: https://www.montario.de/). Falls die durch die Zimmertür verbundenen Räume sehr verschieden sind, kann man sich ebenfalls für Innentüren mit jeweils unterschiedlichen, zum Zimmer weisenden Oberflächen entscheiden.

Ein zusätzlicher Hinweis: Neben den Zimmertüren mit Standardmaß gibt es ebenso sogenannte raumhohe Türen, die durch ihre Höhe zum Beispiel zu repräsentativen Wohnräumen mit hohen Decken passen.

Marken

In der Regel bieten alle führenden Hersteller qualitativ hochwertige Zimmertüren – hier sind keine nennenswerten Unterschiede bei Innentüren mit dem gleichen Aufbau zu sehen. Ein Unterschied besteht eher bei besonderen Oberflächen, raffinierten Optiken oder verschiedenen Designs. Hier kann man sich ganz nach Sympathie oder Geschmack für gewisse Hersteller leiten lassen. Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Zimmertüren ausstattet, findet bei den meisten Wohnbereichen Türen mit Wärme- und Schalldämmung interessant. Ob der Schutz vor Kälte aus ungenutzten Zimmern, die Ruhe im Arbeitszimmer oder der fröhliche Lärm aus dem Kinderzimmer – in jedem dieser Fälle ist eine Innentür mit Einlage aus wärme- und schalldämmender Röhrenspanplatte eine optimale Idee. Eine Tür aus Massivholz bietet sich hier ebenfalls an.

Klimaklasse

Falls auf beiden Türseiten unterschiedliche Luftfeuchtigkeitsgrade und Temperaturen herrschen, wird die Klimaklasse bzw. das Stehvermögen relevant, um sich nicht über die Dimensionen zu verziehen und somit eine Einschränkung an Wärmedämmung/Schall und Schließbarkeit zu bewirken.

Oberfläche

Welche Beanspruchungen dürfen die gewählten Zimmertüren erwarten? Krallenbewehrte Haustiere sowie kleine und aktive Kinder sind ein gutes Argument, um statt einer furnierten Tür lieber eine robuste CPL-Tür montieren zu lassen. Möglich ist es ebenso CPL-Türen mit Innentüren mit Echtholzfurnier zu kombinieren, die eine täuschend echte Furnierreproduktion aufzeigen. Natürliche Macken an der Tür aus Massivholz betonen wiederum den Vintagecharakter und können somit als durchaus entspannt gesehen werden.

Mehr Licht: So wird deine neue Wohnung schnell gemütlich

Mehr Licht!: So wird deine neue Wohnung schnell gemütlich

Jeder Umzug ist eine Chance, alles frisch einzurichten und nach deinen Wünschen zu gestalten. Doch selbst wenn die Möbel bereits fertig aufgestellt vom Umzugsteam in der neuen Wohnung auf dich warten, fehlt oft noch das wichtigste Element – die Gemütlichkeit. Wenn ein Raum nicht gemütlich genug ist, kann das an fehlender Beleuchtung, Farben oder dem Ausbleiben von Individualität liegen.

Deine Wohnung, dein Stil

Du magst es so richtig minimalistisch? Dann ist der erste Tag in der neuen Wohnung nach dem Umzug vielleicht der Schönsten für dich. Leere Räume, die darauf warten, aus Mitbringseln in Koffern und Kisten gefüllt zu werden. Ein Traum in Weiß. Aber bereits zum Abend fehlt etwas, denn Beleuchtung braucht wirklich jede Wohnung. Ein intelligentes Beleuchtungskonzept entwirfst du am besten, wenn du die Wohnung ein paar Tage lang bewohnt hast. Bis dahin tun es auch einfache, direkte Leuchtmittel, die du mit wenigen Handgriffen an den Leitungen befestigst.

Jede Wohnung ist anders, denn jeder von uns möchte anders leben. Von der rustikalen Einrichtung mit Eichenmöbeln und Ess-Sitzecke bis zum modernen Loft mit wenig Einrichtung und modernen Stücken ist alles möglich. Gemütlichkeit hängt dennoch oft von unwahrscheinlich vielen Kleinigkeiten ab, an die wir beim Umzug kaum denken.

Checkliste: Diese Dinge dürfen nach dem Umzug nicht im Raum fehlen

  • Licht für alle Bereiche (bspw. mit LED Stuckleisten und Stehlampen)
  • Dekorationen, die deine Wohnung individuell gestalten
  • Zimmerpflanzen und Teppiche
  • Wandgestaltung und Farben
  • Das eine besondere Stück pro Raum

Beleuchtung mit Köpfchen

Niemand von uns zahlt gern horrende Stromrechnungen und nachhaltig ist das auch nicht. Darum solltest du bei der Beleuchtung von Anfang an auf LED setzen. LED Leuchten sind kostensparend, da sie mit weniger Strom so hell werden wie früher die Glühbirne, aber weiter abstrahlen. Weniger Energie, weniger Kosten und mehr beleuchtete Fläche, das klingt doch perfekt.

LED Stuckleisten verleihen deinem Raum zudem ein besonders edles Ambiente. Du kannst dazu LED Lichterketten und Leuchtstreifen rund um den unteren Teil der Stuckleiste verlegen, um indirekte Beleuchtung zu installieren oder Einbauleuchten wie bei einer abgehängten Decke in der Grundfläche der Stuckleiste als direkte Lichtquellen verbauen.

Dekoration und Farbgestaltung

Bunte Wände? Ja bitte! Die Wandgestaltung solltest du dir vornehmen, bevor alle Möbel an ihrem Ort stehen. Besonders beliebt sind aktuell dunklere Farben im Zusammenspiel mit weißen Türrahmen oder weißer Bordüre. Sie lassen sich hervorragend mit weißen Stuckelementen aus Styropor an den Decken und als Rahmen für die Wand kombinieren. Manche Menschen finden einfarbige Wände super. Für alle anderen gibt es Bilder. Häng ein paar Fotos oder Wandbehänge auf, um den Raum lebendiger zu gestalten. Das gilt auch für die weitere Deko. Du liebst Elefanten? Stell doch ein paar davon aus verschiedenen Materialien auf. Oder setz auf Technik und Videogameszenerie.

Das eine besondere Stück

Jeder Innenarchitekt und Designer kennt diesen Trick. Ein Lieblingsstück im Raum macht den Raum zu deinem Wohnort. Wenn du dich mit diesem einen Stück wohlfühlst, ist alles gemütlich. Das kann ein Lieblingssessel sein, aber auch eine Statue, ein schönes Bild, ein Regal oder ein ausgefallener Läufer. Positioniere dieses Stück so, dass du es immer im Blick hast. So wird aus dem neuen Zuhause nach dem Umzug in wenigen Handgriffen dein neues Zuhause, aus dem du gar nicht mehr fort möchtest.

Mit dem Kaminofen umziehen

Ein Umzug ist in den meisten Fällen eine schöne Sache. Man vergrößert sich, zieht in eine schönere Gegend oder gar in ein Eigenheim. Natürlich möchte man die meisten der Möbel, die einem lieb geworden sind, mitnehmen. Auch ein Kaminofen kann ein solcher Einrichtungsgegenstand sein, den man im neuen Zuhause nicht missen möchte. Ob der Umzug des Kaminofens sinnvoll ist und auf was dabei zu achten ist, erfährst Du im Folgenden.

Eigentum oder Mietwohnung?

Zunächst solltest Du die rechtlichen Gegebenheiten in Deinem neuen Domizil klären. Handelt es sich um Dein eigenes Haus, kannst Du natürlich selbst entscheiden. Ist das neue Zuhause aber eine Mietwohnung oder ein Miethaus muss zunächst mit dem Vermieter geklärt werden, ob ein Kaminofen überhaupt erlaubt ist. Bei einer Eigentumswohnung muss erst mit der Eigentümergemeinschaft gesprochen werden. Nur wenn hier mehrheitlich für einen Kaminofen in der Wohnung gestimmt wird, kannst Du diesen auch mitbringen.

Gibt es einen entsprechenden Schornstein?

Neben dem Okay von Vermieter, Mieteigentümer und Co. ist auch die Absprache mit dem dort zuständigen Bezirksschornsteinfeger wichtig. Denn der Ofen soll ja auch im neuen Heim ordnungsgemäß installiert werden. Deshalb ist es sinnvoll schon vorher zu prüfen, ob es einen passenden Schornstein gibt, an den der Kaminofen angeschlossen werden kann. Ist ein solcher Kamin vorhanden, sollte geprüft werden, ob dieser im Querschnitt zum Kaminofen passt und ob dort schon andere Feuerstätten angeschlossen sind. Passen Durchmesser und Höhe des Schornsteins nicht zum Kaminofen, muss eine andere Lösung her.

Gleiches gilt, wenn schon andere Feuerstätten an den Schornstein angeschlossen sind, die eine Mehrfachbelegung nicht möglich machen. Solche Fragen klärst Du am besten mit dem Schornsteinfeger, denn er kennt alle gesetzlichen Bestimmungen. Ist kein Schornstein vorhanden oder passt der Kamin einfach nicht zu Deinem Ofen kannst Du schauen, ob man auch einen Außenschornstein nachrüsten kann. Im eigenen Haus ist das problemlos möglich, in anderen Fällen müssen auch hier Miteigentümer oder Besitzer zustimmen.

Passt der Kaminofen ins neue Zuhause?

Kamin und Umzug, dass gibt es zu beachten!Neben der Notwendigkeit eines Schornsteins in der neuen Bleibe, ist es auch unumgänglich, sich die Gegebenheiten im neuen Zuhause anzusehen und abzuschätzen, ob der Kaminofen wirklich zur neuen Wohnung passt. Das betrifft zum einen natürlich seinen Aufstellort: Können dort, wo der Ofen stehen soll, alle notwendigen Abstände des Brandschutzes eingehalten werden? Und passt die Leistung des Ofens zum neuen Aufstellort? Allein eine andere Raumgröße oder eine andere Dämmung können dazu führen, dass der Ofen zu stark oder zu schwach ist. Gerade wenn der Ofen zu viel Leistung für den Aufstellraum erbringt, tendiert man dazu, ihn nur auf Sparflamme zu beheizen, was dazu führt, dass Brennraum, Ofenrohr und Schornstein verrußen und sich im schlimmsten Falle zusetzen. Aber auch die Lagerung für den Brennstoff muss möglich und dementsprechend ein luftiges und trockenes Lager für Scheitholz vorhanden sein.

Ist der Ofen zu alt für den Umzug?

Bevor Du Dir die Mühe machst, auszukundschaften, ob der alte Kaminofen im neuen Zuhause einen geeigneten Platz findet, ist es sinnvoll zu schauen, ob der Ofen nicht zu alt für einen Umzug ist. Wirf dafür einen Blick auf das Datum, welches auf dem Typenschild vermerkt ist. Wurde der Ofen vor dem 1. Januar 1995 produziert, muss er bis Ende 2020 stillgelegt werden. Besser wäre es in diesem Fall, sich einen neuen Kaminofen zu kaufen, der dann auch perfekt zur neuen Bleibe passt. Für Öfen deren Typenschilder Daten zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 21. März 2010 tragen, gilt, dass Sie nur noch bis Ende 2024 benutzt werden dürfen. Hier lohnt sich auch die Überlegung, ob ein neuer Ofen nicht sinnvoller wäre.

Vor dem Umzug

Hast Du Dich dafür entschieden, dass der Kaminofen den Umzug mitmachen kann, heißt es nun, für einen sicheren Transport zu sorgen. Da er abgebaut wird, ist es sinnvoll, ihn vorher ordentlich zu reinigen. Nachdem alles mit Folie oder alten Decken abgedeckt ist, nimmst Du am besten zuerst das Ofenrohr ab und zerlegst es wenn möglich in Einzelteile, die Du in eine große Mülltüte steckst und nach draußen bringst. Die Rohre lassen sich am besten über einer Mülltonne ausbürsten, dann ist die Schmutzentwicklung nicht ganz so stark. Der Ofen sollte erstmal von groben Verbrennungsresten befreit werden. Dann können der Brennraum, falls vorhanden die Aschelade und der Anschlussstutzen ausgesaugt werden.

Wie Kaminofen transportieren?

Ist der Kaminofen richtig sauber, sollte sein Gewicht so weit wie möglich reduziert werden. Das bedeutet, alles was herstellerseitig abbau- und abnehmbar ist, wird vom Ofen entfernt. Das kann der Speicherstein sein oder die Deckplatte, die Tür aber auch die Brennraumauskleidung. Ist der Ofen um seine schweren Bauteile erleichtert, sollte er gegen Stöße und Lackschäden geschützt werden. Dafür eignen sich alte Decken, die um den Ofen gewickelt und festgebunden werden.

Um das Schwergewicht zu transportieren, ist es einfacher zu zweit zu arbeiten und eine Sackkarre zu benutzen. Das Aufladen auf den Umzugstransporter ist mit einem Hubwagen am einfachsten. Im neuen Zuhause angekommen, wird der Ofen an seinen neuen Platz gestellt, die abmontierten Teile werden gemäß der Bedienungsanleitung wieder angebracht, er wird mit dem Schornstein verbunden und vom Schornsteinfegerabgenommen. Dann steht einem ersten gemütlichen Abend vor dem alten Kamin im neuen Heim nichts mehr im Wege.

Kinderzimmer einrichten – die 5 wichtigsten Tipps

Spielen, lernen, träumen, toben. Ein Kinderzimmer soll Raum bieten für so vieles. Wir haben die fünf wichtigsten Tipps für dich zusammengefasst, die dir beim Einrichten eines Kinderzimmers helfen, das ein Wohlfühlort ist und zugleich funktional, das allen Phasen des Kinderlebens stand und das Chaos im Zaum hält.

1. Langfristig denken

Es gibt für so viele zauberhafte, süße, hübsche Dinge speziell zur Einrichtung von Kinderzimmern. Dumm und dämlich haben wir uns vor der Geburt des ersten Kindes gekauft, nur, um dann festzustellen, dass das Kind das meiste gar nicht braucht. Außerdem entwickeln Kinder schneller als man denkt ihre eigenen Vorstellungen dazu, wie das eigene Zimmer dekoriert und gestaltet werden sollte.

Beim zweiten Kind gingen wir darum alles anders an. Wir setzten auf langfristig, schlicht und praktisch anstatt auf hübsch und könnte-man-ja-einmal-brauchen. Statt Kinderbetten in allen möglichen Zwischengrößen gab es nach dem Gitterbettchen gleich ein qualitativ hochwertiges Bett in Erwachsenengröße, das vermutlich noch den Weg in die erste eigene Wohnung schafft. Statt des niedlichen Kleiderschränkchens für Kinder gab es einen richtigen robusten Kleiderschrank, in den auch wirklich alles reinpasst von den Socken bis zum Schneeanzug. Als Wickeltisch diente eine große Kommode mit entsprechendem Aufsatz, die nach der Wickelzeit zur Spielzeugaufbewahrung verwendet werden kann.

Gerade bei Bett, Kleiderschrank und Aufbewahrung lohnt es sich, langfristig zu denken. Für die Kreativecke eignen sich mitwachsende – sprich größenverstellbare – Tische und Stühle. Austoben in Richtung hübsch und niedlich kann man sich dann hervorragend mit Deko und Kissen und Decken für die Kuschelecke. Das bringt Wärme und Leben ins Kinderzimmer.

2. Schlichte Farben

Wände, die nach und nach mit bunter Kinderkunst behangen werden, Spielzeug in allen Farben und Formen, Bilderbücher, die Steinsammlung und all der Krimskrams, der sich im Laufe der Zeit anhäuft: In einem Kinderzimmer geht es selten dezent zu. Da bringt eine schlichte Farbgebung von Wänden und Möbeln zumindest optisch ein wenig Ruhe rein. Möbel in hellem Holz und weiße Wände sind neutrale Klassiker. Wer die Wände vor unschönen Flecken bewahren will, der kann das untere Drittel der Wand mit einem abwaschbaren Schutzlack versehen und / oder in einem dunkleren Farbton streichen.

3. Robuster Teppich

Klar, Parkett, Bohlen oder Dielen sehen toll aus. Doch sind Holzböden oder auch Laminat zwar gut zu reinigen, aber auch anfällig für Kratzer und zudem ziemlich rutschig, was beim Toben ungünstig sein kann… Ein robuster Teppich ist eine gute Alternative. Und wärmt zudem beim Spielen auf dem Boden. Uns empfahl man im Teppichladen für das Kinderzimmer einen robusten Messeteppich. Und der hat tatsächlich über Jahre hinweg einiges ausgehalten und war leicht zu reinigen.

4. Aufbewahrung – gut verschlossen und gut erreichbar

Bei der Aufbewahrung der Spielsachen im Kinderzimmer gilt: gut erreichbar und  verschließbar. Die Kinder sollen nicht bei jedem neuen Spiel darauf angewiesen sein, dass ein Erwachsener die Sachen oben vom Schrank holen muss. Und sie sollten die Sachen natürlich auch selber wieder wegräumen können – zumindest in der Theorie. Schränke, Kommoden, Truhen und verschließbare Kisten sind besser als Regale. Denn der ganze Kleinkram, der sich bei Kindern anhäuft, wird schnell zum Staubfänger, wenn er in offenen Regalen aufbewahrt wird.

5. Deko wechsel dich

Heute top – morgen flop. Phasenweise wechseln Kinder ihre Vorlieben schneller als man ‘Dinosaurier’ sagen kann. Heute sind die Dinos aktuell und morgen sollen es nur noch EInhörner sein – oder Ritter oder Feen und Elfen. Darum ist leicht zu wechselnde Deko für das Kinderzimmer besser geeignet als die an die Wand gemalte Ritterburg oder das Bett in Form eines Rennautos. Und erfahrungsgemäß übernehmen die Kinder mit der Zeit mit Selbstgemaltem und -gebasteltem das Dekorieren ihres kleinen Reichs ohnehin gerne in Eigenregie. Bilderleisten für wechselnde “Ausstellungen”, eine große Wandtafel, an der die Kinder kreativ werden können, Wandboards oder Setzkasten auf denen Steinsammlung oder Actionfiguren in Szene gesetzt werden, machen jede Phase und jedes Interesse mit.

Wanddekoration – Fünf Ideen für schöne Wände

Bilder aufhängen kann jeder. Wenn du auf der Suche nach einer besonderen Wanddekoration bist, dann bieten dir unsere fünf Tipps für schöne Wände eine tolle Inspiration.

1. Tapete einmal anders

Wer behauptet, dass man mit einer Tapete gleich ein ganzes Zimmer ausgestalten muss, der kennt die neuesten Wohntrends noch nicht. Intensive Farben, schöne Muster und ausgefallene Grafiken: Im Fachhandel bekommst du Tapeten, die eher einem Kunstwerk gleichen. Und als solche sollten sie auch genutzt und inszeniert werden. Bei einer besonders auffälligen Tapete sieht es toll aus, wenn du lediglich eine Wand im Raum oder auch nur einen Teil einer Wand mit ihr tapezierst. Die übrigen Wände sollten in einem schlichten Weiß gehalten sein oder eine der Farben aus der Tapete aufgreifen, um ihre besondere Wirkung zu unterstreichen. Schön sieht es aus, wenn du beispielsweise nur den Wandteil hinter einem schönen Möbelstück wie einer Truhe oder einem Sideboard mit einer auffälligen Tapete gestaltest. Dann noch ein wenig passende Deko auf das Möbelstück wie eine schöne große Vase mit Zweigen oder ein Arrangement aus mehreren Vasen oder Kerzenständern und fertig ist deine individuelle und besondere Wand.

Des Weiteren kannst du deine Lieblingstapete gekonnt in Szene setzen, indem du sie mit leeren Bilderrahmen dekorierst. Dies bringt die Tapete als Kunstobjekt besonders gut zur Geltung. Oder hast du schon einmal darüber nachgedacht, eine alte Schrankwand oder eine Tür zu tapezieren? Auch auf diese Weise kannst du Räumen eine ganz neuen Charakter verleihen.

Vielleicht hast du ja auch noch einige alte, aber schöne Tapetenreste zur Hand. Anstatt sie in die Tonne zu werfen, kannst du sie geometrisch angeordnet auf MDF-Platten kleben und so Bilder entstehen lassen, die ebenfalls eine wunderschöne Wanddekoration werden können.

2. Spieglein, Spieglein…

Der Spiegel im Bad oder im Flur, manchmal auch im Schlafzimmer – das sind die Klassiker. Dabei kannst du auch in anderen Räumen mit Spiegeln tolle Effekte erzielen. Spiegel sind nicht nur dafür gut, zu prüfen, ob die Frisur noch sitzt. Sie reflektieren auch das Licht und können so an der richtigen Stelle platziert, eine besondere Wirkung im Raum entfalten. Mit einem Spiegel kannst du einen kleinen Raum größer und einen dunklen Raum heller wirken lassen.

Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ein Spiegel mit schwerem, verschnörkeltem Rahmen vom Flohmarkt kann einen tollen Kontrast zur modernen Einrichtung bilden. Im Handel findest du Spiegel, die von ihrem Design her eher an ein Kunstwerk, als an einen Gebrauchsgegenstand erinnern. Du kannst auch selbst kreativ werden und verschiedene Spiegel in einer Petersburger Hängung zusammenstellen oder aus kleinen Spiegelplättchen ein Spiegelmosaik kreieren. Ein besonderes Flair erzeugst du auch mit einem Spiegel mit einer Kerze davor.

3. Luftpflanzen – die hängen hier so rum

Hast du schon einmal von Luftpflanzen gehört? Was sich anhört wie eine Züchtung aus einem Science Fiction Film gibt es tatsächlich und ist eine tolle Dekoidee. Vor allem, wenn du ein Anhänger des minimalistischen Stils bist. Weißen Wänden und großen Fensterfronten hauchen die Pflanzen im Nu Leben ein und brauchen dafür keinen Topf und keine schwere Hängevorrichtung. Luftpflanzen – in Fachkreisen auch als Tillandsien bekannt – sind robust und pflegeleicht und brauchen keine Erde und kein Substrat zum Wachsen. Wie der Name vermuten lässt, ziehen sie sich alle benötigten Nährstoffe durch ihre Blätter aus der Luft. Die Pflanzen haben eine schlichte Optik und bringen dennoch genügend Grün für eine heimelige Atmosphäre mit. Und: die richtige Pflege wird manches Mal mit schönen Blüten belohnt. Das einzige, was du tun musst, um das Überleben der Pflanzen zu sichern, ist, zwei bis drei Mal in der Woche etwas lauwarmes Wasser auf die Blätter zu sprühen. Darüber hinaus lieben die Tillandsien eine angenehme Zimmertemperatur und viel Licht.

Und auch hier gilt wieder: Wie und wo genau du die Pflanzen als Dekoration einsetzt ist ganz deiner Fantasie überlassen. Du kannst sie an unsichtbaren Fäden an der Wand schweben lassen. Du kannst ein Wandbild bzw. einen hängenden Garten aus den Luftpflanzen kreieren, indem du einen schönen Rahmen mit einem Metallgitter ausstattest, in das du die Pflanzen setzt. Auch ohne Rahmen ist ein Metallgitter eine schöne Möglichkeit, um Tillandsien an der Wand zu arrangieren. Du kannst für die Pflänzchen auch ein Drahtgestell zur Aufhängung formen oder ein fertiges Draht- oder Metallgestell zur Aufhängung nutzen.

Extra-Tipp: Tillandsien sind auch eine besonders schöne Badezimmerdekoration. Hier fühlen sie sich zudem aufgrund der Luftfeuchtigkeit besonders wohl. Es sollte allerdings ein Badezimmer sein, in das ausreichend Tageslicht einfällt.

4. Ist das noch praktisch oder schon Kunst?

Das Schöne mit dem Nützlichen verbinden – auch bei der Wandgestaltung ist das möglich. Ich sage nur: Pinnwände! Wer jetzt an die klassischen Rechtecke aus Kork denkt, der kennt einfach noch nicht die zahllosen weiteren Möglichkeiten. Wir geben dir drei schöne Ideen vor:

  • Man nehme eine Holzplatte und streiche sie mit magnetischer Tafelfarbe. Und schon kannst du ein jederzeit wandelbares Kunstwerk erschaffen: Kleine Zeichnungen neben mit hübschen Magneten festgepinnten Postkarten aus aller Welt. Die in Schönschrift per Kreide festgehaltene Einkaufsliste in Kombination mit Erinnerungsstücken wie Theaterkarten… Es ist nur noch deine Fantasie gefragt.
  • Ein Memoboard im industrial Style erhältst du, indem du ein Metallgitter an der Wand befestigst. Hier kannst du Erinnerungsstücke und Zettelwerk einfach hinter klemmen oder mit Hilfe von Magneten befestigen.
  • Ein schöner großer Rahmen, ein paar dünne Hanfschnüre zwischen die Rahmenseiten gespannt und schon kannst du an hübschen Holzklammern Postkarten, Notizzettel, Fotos und ähnliches aufhängen.

5. Gehängt, nicht verlegt

Wandteller als Dekoration sind ein alter Hut und muten für die meisten eher spießig an. Aber wie wäre es denn mit einzelnen Fliesen an der Wand? Wer gerne auf Flohmärkten stöbert, kann fliesentechnisch echte Schmuckstücke entdecken. Auch als Mitbringsel aus dem Urlaub sind hübsch bemalte Kacheln beliebt. Doch was fängt man mit einzelnen Fliesen an, außer sie als Untersetzer zu verwenden? Wenn du in deiner neuen Wohnung ohnehin gerade die Wände in Küche oder Bad neu gestaltest, kannst du die Einzelstücke zwischen dem übrigen einfarbigen Fliesenwerk in Szene setzen. Aber auch in anderen Räumen können hübsch bemalte Fliesen eine schöne Wanddekoration werden. Auf MDF-Platten geklebt, kannst du die Kacheln zum Kunstwerk werden lassen. Oder du setzt sie auf einem schmalen Wandboard in Szene oder hängst sie wie kleine Bilder einfach an die Wand.