Beratungsgespräche mit Umzugsunternehmen, darauf musst du achten

Beratungsgespräche mit Umzugsunternehmen, darauf musst du achten

Wer sich einen stressfreien Umzug wünscht, kann hierfür Unternehmen beauftragen, die ihm dabei helfen. Diese können uns jedoch ganz schön in die Pfanne hauen. Als ob man vor lauter Umzugskisten packen und allem, was dazu gehört, nicht sowieso schon genug zu tun hätte, rauben einem auch noch die Umzugsfirmen den letzten Nerv. Damit du nicht dieselben Fehler begehst, wie es bereits unzähligen Menschen vor dir passiert ist, geben wir dir Tipps an die Hand, was du bei der Beauftragung der Umzugshelfer beachten solltest.

In Kürze die wichtigsten Punkte

  • Das Engagieren eines professionellen Umzugsunternehmens kann dir Zeit und Nerven sparen, denn nicht selten übernehmen Möbelspeditionen den kompletten Umzug – vom Packen der Kisten bis hin zur endgültigen Montage.
  • Die Preise der Umzugsunternehmen werden entweder nach Aufwand und Stunden kalkuliert oder anhand eines Festpreises festgelegt.

Diese Schritte solltest du unbedingt befolgen

1. Planung!

Nicht Ordnung ist die halbe Miete, sondern in diesem Fall die richtige Planung! Hol dir noch rechtzeitig vor dem Wohnungswechsel verschiedene Angebote von unterschiedlichen Umzugsunternehmen ein, um einen ordentlichen Vergleich durchführen zu können.

2. Überprüfen der Leistungen!

Was bieten die Umzugsunternehmen an, die du vergleichst? Für einen Kostenvoranschlag informieren sich Spediteure über die Wohnungsgröße, Wohnungslage und das zu schleppende Umzugsgut. Anhand dieser Informationen kalkulieren sie, wie viel Volumen von A nach B chauffiert werden muss. Bevor du dir nun aber einen Kostenvoranschlag aufdrängen lässt, solltest du dir in einem Beratungsgespräch alle Teilleistungen erklären lassen, die im Rahmen des Umzugs von der Umzugsfirma übernommen werden. Lass dir dies schriftlich bestätigen.

3. Die Abrechnungsverfahren

Für dich als Zahlender kann es einen enormen Unterschied machen, ob das Umzugsunternehmen nach Aufwand oder nach Stunden abrechnet, oder einen Festpreis anbietet. Achte deshalb unbedingt darauf, dass im schriftlich festgesetzten Kostenvoranschlag alle vereinbarten Leistungen erwähnt werden und dass im Angebot auch die Mehrwertsteuer enthalten ist. So tauchen am Ende keine unerwarteten Kosten auf.

4. Abrechnung nach Aufwand

Sollte deine beauftragte Umzugsfirma ihre Arbeitsleistung nach Stunden berechnen, solltest du nicht nur auf den Preis pro Stunde ein Auge legen, sondern auch darauf, ob die einzelnen Leistungen richtig angesetzt wurden. Bei einer Überschreitung des angesetzten Zeitrahmens drohen zum Beispiel Mehrkosten, die nicht immer gerechtfertigt sind. In der Regel sind Nachforderungen in der Höhe von 15 und 20% jedoch akzeptabel.

5. Festpreis vereinbaren

Wir empfehlen dir, bei deinem Beratungsgespräch einen Festpreis mit dem Umzugsunternehmen zu vereinbaren. Ganz einfach deshalb, weil du auf diese Weise die entstehenden Kosten bereits im Vorfeld einplanen und gegebenenfalls mit anderen Preisen vergleichen kannst. Sollte sich der Möbelspediteur bei seiner Kalkulation verschätzt haben, hat er den Mehraufwand alleine zu tragen. Falls er jedoch wiederum zu viele Stunden veranschlagt, zahlst du am Ende eventuell mehr als er geleistet hat. Dennoch konntest du dich auf die Kosten einstellen und hast sie normalerweise gut durchdacht. In der Regel wird der Leistungsumfang beim Festpreis möglichst exakt bestimmt, sodass weder du noch der Möbelspediteur am Ende einen finanziellen Schaden daraus zieht.

6. Schäden beim Umzug

Für Schäden, die beim Umzug entstanden sind, haftet das Umzugsunternehmen in der Regel nur bis zu einer Höhe von 620EUR pro Kubikmeter Transportgut. Das lässt sich im Detail nochmal in § 451 e Handelsgesetzbuch nachlesen. Wenn dein Umzugsunternehmen kulant ist, lässt sich diese Haftungssumme aber über eine Vereinbarung mit dem Spediteur ausweiten. Auch wichtig: Die Versicherung ersetzt im Schadensfall nur den Zeitwert, nicht aber den Wiederbeschaffungswert! Sollte aufgrund von hochpreisigen Umzugsobjekten ein höherer Absicherungsbedarf bestehen, kann dies in den meisten Fällen über eine Zusatzversicherung über das Umzugsunternehmen erledigt werden. Allerdings liegt die Beweislast für Transportschäden immer beim Kunden!

7. Meldefristen

Sind dir nach dem Transport Schäden aufgefallen, so musst du diese spätestens am Folgetag nach dem Umzug melden. Äußerlich nicht erkennbare Schäden können auch noch bis zu 14 Tage später beim Spediteur gemeldet werden.

So gelingt ein kostengünstiger Umzug

So gelingt ein kostengünstiger Umzug

Ein Umzug kann schnell mit hohen Kosten verbunden sein, über die sich die Betroffenen im ersten Moment gar nicht klar sind. So kann ein Umzug nicht nur die Nerven, sondern auch den Geldbeutel stark strapazieren.

Werden bei dem Wohnortwechsel allerdings ein paar Tipps und Tricks beachtet, können der Aufwand und so auch die Kosten durchaus reduziert werden. Natürlich kann auch ein kompetenter Dienstleister dafür sorgen, dass sich die Kosten für einen Umzug in Grenzen halten – beispielsweise ist günstig umziehen mit Turm Umzüge Berlin problemlos möglich. Der folgende Artikel zeigt, wie ein kostengünstiger Umzug gelingt.

Frühzeitige Planung

Durch eine frühzeitige Planung werden die Möglichkeiten generell vergrößert. Unabhängig davon, ob der Umzug vollständig in Eigenregie erledigt, die Miete eines Transporters oder LKWs nötig oder ein Umzugsunternehmen beauftragt wird – desto früher sich um die kostenintensiven und großen Bereiche des Umzugs gekümmert wird, desto besser gestalten sich die Chancen, günstige Konditionen zu erhalten. Die Preise sind besonders bei der Vermietung von LKWs und Transportern stets von der Auslastung abhängig.

Diejenigen, die für ihren Umzug die Unterstützung von Freunden und Familienmitgliedern in Anspruch nehmen, sollten die privaten Umzugshelfer ebenfalls so früh wie möglich über den anstehenden Umzug in Kenntnis setzen. Dann ist noch genügend Zeit vorhanden, um nach anderen Helfern Ausschau zu halten oder einen neuen Umzugstermin zu finden, falls die Helfer an dem geplanten Datum nicht verfügbar sein sollten. Im Rahmen einer frühzeitigen Planung ist es ebenfalls stets möglich, gebuchte Leistungen noch umzulegen, ohne, dass dafür hohe zusätzliche Kosten fällig werden.

Soll der Umzug professionell von einer Umzugsfirma bewältigt werden, sind die Preise in der Regel nicht allzu stark von der aktuellen Auslastung abhängig. Allerdings macht sich eine frühzeitige Buchung durchaus auch in der Kalkulation von Umzugsunternehmen bemerkbar.

Zum günstigen Termin umziehen

Die meisten Menschen ziehen im Sommer um – vorrangig an den Wochenenden oder in den Ferien. Schließlich sind die Tage dann lang, es herrscht angenehmes Wetter und es steht ausreichend Zeit für den Umzug zur Verfügung. Dies macht sich allerdings in den höheren Angebotspreisen bemerkbar.

Wer flexibel ist, sollte seinen Umzug daher am besten unter der Woche organisieren. Ideal ist es darüber hinaus, wenn der Umzug außerhalb der Ferien zu Beginn des Jahres stattfindet. Auch ein Umzug in der Mitte des Monats wird häufig durch günstigere Konditionen belohnt.

Natürlich können diese Faktoren oft nicht wie gewünscht beeinflusst werden, allerdings können auch bei kurzfristigen Umzügen oft wenigstens die Mitte des Monats und ein Werktag unter der Woche gewählt werden. Die Ausgaben können so maßgeblich reduziert werden.

Gute Zeitplanung erspart doppelte Miete

Optimalerweise wird der Übergang zwischen dem neuen und dem alten Zuhause so geplant, dass keine unnötigen doppelten Ausgaben für finanzielle Belastungen sorgen. Die Kosten für einen Umzug werden durch doppelte Mieten massiv in die Höhe getrieben.

Die Kündigungsfristen sollten ebenfalls bei den Anbietern für Strom und Telekommunikation beachtet werden.

Gründliches Ausmisten

Bei einem Umzug wird überaus häufig der Fehler begangen, dass das Ausmisten erst dann begonnen wird, wenn die Kisten im neuen Zuhause ausgepackt werden. Dieser Schritt sollte allerdings unbedingt im Vorfeld des Umzugs erledigt werden. Schließlich verursachen alle Dinge, die transportiert werden müssen, Aufwand und gegebenenfalls auch Kosten.

Mitgenommen werden sollten nur die Dinge, die wirklich behalten werden. Werden ausgediente Gegenstände vor dem Umzug verkauft, kann dadurch sogar noch die Umzugskasse aufgebessert werden.

Schönheitsreparaturen in Eigenregie erledigen

Nach Möglichkeit sollten alle Schönheitsreparaturen, die im Mietvertrag aufgeführt werden, selbständig erledigt werden. Kann auf einen Handwerker nicht verzichtet werden, bietet sich ein Sparpotential, wenn diesem die benötigten Produkte gestellt werden.

Falls die nötigen Schönheitsreparaturen vollkommen ignoriert werden, kann der Vermieter die Kosten für diese nach dem Auszug in Rechnung stellen. Diese fallen dann wesentlich höher aus, als eigentlich nötig gewesen wäre.

Umzug nutzen und endlich den Traum vom Wasserbett erfüllen: Das ist beim Kauf eines Wasserbetts zu beachten

Umzug, Wasserbett kaufen: Was beachten?!

Gerade wenn ein Umzug bevorsteht, ist immer wieder zu überlegen, welche Möbel und Einrichtungsgegenstände mitgenommen werden oder aber neu angeschafft werden sollten. Ein Umzug ist daher der perfekte Zeitpunkt, um sich Gedanken über neue Einrichtungsgegenstände zu machen. Wer schon immer damit geliebäugelt hat, sich ein Wasserbett anzuschaffen, findet gerade bei einem Umzug einen optimalen Zeitpunkt, um den Traum vom eigenen Wasserbett zu realisieren. Nachfolgend werden einige Informationen und Tipps zum Kauf eines Wasserbettes gegeben. Letztlich soll das Bett für einige Jahre ein optimales Schlafen ermöglichen, damit jeder Tag erholt und ausgeruht beginnen kann!

Tipps für den Wasserbettkauf

Auch bei Wasserbetten gibt es graduelle Unterschiede, die sich nicht immer auch gleich im Preis niederschlagen. Bevor man sich ein neues Wasserbett aussucht, sollte man seine Wünsche über die Bauart des Bettes genau definieren und beim Kauf unbedingt auf eine hochwertige Verarbeitungsqualität achten. Diese fällt sehr schnell auf, wenn man sich beispielsweise die Verarbeitung der Bettecken näher anschaut. Auch hinsichtlich der Wasserbett Heizung gibt es graduelle Unterschiede. Damit das Wirtschaften mit dem Bett auch nachhaltig ist, sollte in diesem Punkt auf eine energieeffiziente Heizmethode geachtet werden.

Bevorzugt sind immer Wasserbetten, die einen bekannten Hersteller haben, der für seine Garantien und Qualitäten bekannt ist. Diese können in der Regel jahrelange Expertisen vorweisen, auf die man sich dann auch stets verlassen kann, falls nach dem Kauf etwas mit dem eigenen Wasserbett sein sollte. Bevor man sich jedoch ein Wasserbett zulegt, sollte man zuvor unbedingt einmal Probeliegen. Es gibt je nach Hersteller und Bettbauart nämlich erhebliche Unterschiede, wie beispielsweise der Wasserkern, welche auch beim Schlafen stören können.

Während des Probeliegens kann man dann auch immer gleich fachmännischen Rat in Anspruch nehmen, damit auch wirklich das richtige Bett erworben und alle individuellen Wünsche angepasst werden.

Beim Kauf sollten weiterhin auf sicherheitsgeprüfte Komponenten geachtet werden. Auch sollten die verarbeiteten Textilien hautverträglich sein. Gute Wasserbetten kosten ungefähr 2000 Euro. Dabei ist darauf zu achten, dass das Bett im Rahmen von 275 kg pro qm Gewicht liegt. Dies ist ein gesetzlich vorgeschriebener Eckwert, der im Idealfall nicht überschritten werden sollte. Alle weiteren Empfehlungen, auch die zur konkreten Wasserfüllmenge für das neue Bett, sollten vom Hersteller erfolgen, damit die Freude am neuen Bett auch nach vielen Jahren noch groß ist.

Bekannte und große Hersteller von Wasserbetten bieten generell den Vorteil, dass immer ein Service erreichbar ist, der bei Fragen rund um das Bett behilflich ist. Wer beispielsweise ein Bett mit einem Service Paket erwirbt, kann von einer fachgerechten Montage, Aufstellung und Einstellung des Wasserbettes ausgehen. Gut sind auch Kaufangebote, die ein erweitertes Rückgaberecht für den Fall der Fälle vorsehen. Immerhin kann es hin und wieder vorkommen, dass das Bett zwar beim Probeliegen überzeugen konnte, allerdings im Alltag eher hinderlich ist und gar nicht komfortabel. Derartige Fälle kommen zwar selten vor, in Anbetracht der Höhe des Kaufpreises ist es allerdings nicht schädlich sich dahingehend abzusichern.

Die Wohnung zum Heim der Seele machen

Die Wohnung zum Heim der Seele machen

Eine Wohnung ist weitaus mehr als ein Platz zum Schlafen, Duschen und Kochen. Sie ist vor allem der Ort, an dem Sie ganz Sie selbst sein dürfen. Die Einrichtung und Gestaltung Ihres Zuhauses sollte daher im Einklang zu Ihrer Persönlichkeit stehen. Auch wenn Sie alternativ-medizinischen Ansätzen wie „Feng-Shui“ kritisch gegenüberstehen, so hat eine energetisch optimierte Wohnung auch für Sie große Vorteile. Schließlich ist es gleichgültig, ob man es „zur Persönlichkeit gestaltet“, „psychologisch individuell angepasst“ oder eben „energetisch optimiert“ nennt – gemeint ist stets dasselbe: Die Wohnung muss Ihnen Geborgenheit und Raum für Heilung, Achtsamkeit und Entwicklung geben. Lassen Sie sich daher nicht von vermeintlich esoterischen Begriffen irritieren, sondern sehen Sie Ihr Heim mit den Augen Ihrer Seele. Wir haben für Sie ein paar Tipps vorbereitet, mit denen Sie die Energien in den eigenen vier Wänden ganz für sich allein fließen lassen können.

Die Seele braucht Reflexion

Ein Zuhause ist Ihr ganz persönlicher Spiegel für den Mensch, der Sie gerade sind. Je besser Sie Ihrer Seele erlauben, sich in Ihren eigenen vier Wänden widerzuspiegeln, desto mehr Energie wird fließen. Das ist kein esoterischer Mummenschanz, sondern handfeste Psychologie. Die Wohnung auf maximale Wohnlichkeit zu gestalten hat mit Achtsamkeit und Selbstbewusstsein zu tun. Vermeiden Sie daher unnötige Kompromisse und machen Sie das Zuhause zum Spiegel der Seele. Folgende Schritte sind dafür besonders sinnvoll:

  • die Wohnung vorbereiten
  • Wand- und Bodengestaltung
  • Auswahl von Möbeln
  • Pflanzen
  • Licht und Dekoration

Mit diesen Maßnahmen wird sich schnell inneres Wohlbefinden einstellen, das im Einklang zu Ihrer Persönlichkeit steht.

Die Wohnung vorbereiten

Okay, jetzt kann man überlegen, wie weit man in die Esoterik eintauchen möchte oder nicht. Fakt ist: Wer in eine Mietwohnung einzieht, der kommt um den Gedanken „wer hat hier eigentlich vorher gelebt? Und was hat er gemacht?“ nicht drumherum. Schnell rufen solche Gedanken negative Gefühle wie Ekel hervor.

Es macht daher Sinn die Vergangenheit zu beerdigen und einen Neuanfang vorzubereiten. Vieles davon ist einfach Kopfsache. Wir wollen nicht in der Badewanne sitzen, in der unser Vormieter bereits seinen Körper geaalt hat oder auf dem Toilettendeckel hocken, den schon Generationen vor uns benutzt haben. Ein Mensch der mit Esoterik nichts zu tun haben will schrubbt die Badewanne mit Essigreiniger oder tauscht die Toilettendeckel aus. Aber auch auf spirituelle Weise kann man reinigen ob man daran glaubt oder nicht und wie weit man bei der Reinigung geht, dass bleibt jedem selbst überlassen.

Der erste Schritt zur Vorbereitung des neuen Zuhauses ist eine gründliche Reinigung mit Desinfektion. Gehen Sie mit dem Dampfreiniger bis in die letzten Ecken, kehren Sie die Decken ab und säubern Sie die Fenster. Danach sollten Sie (wenn Sie wollen) die Wohnung auch spirituell reinigen. Die alten Energien des Vormieters haben in Ihrem neuen Heim nichts zu suchen. Das ist jetzt Ihr Zuhause und das soll die Seele auch spüren. Für eine spirituelle Reinigung eignen sich folgende Hilfsmittel:

  • Weihrauch
  • Räucherstäbchen oder Kegel
  • Weihwasser
  • Essig und Salz

Unser Tipp für jeden der weiter gehen will: In jeder größeren Stadt bieten professionelle Schamanen diese Reinigung für wenig Geld an. Wenn Sie offen für eine esoterische Beratung sind, ist das auf jeden Fall empfehlenswert.

Tauschen Sie anschließend den Toilettensitz und die Duscharmaturen aus. Dies sind besonders sensible Gegenstände, die immer erneuert gehören. So geben Sie Ihrer Seele die Achtsamkeit, die sie braucht. Sie schließen ab und machen Ihr heim frei von negativen Eindrücken. Reinigen Sie zum Schluss Dusche, Bad und WC so gründlich wie möglich. Wenn alle Energien des Vormieters beseitigt sind, kann Ihre Seele in die neue Wohnung hineinwachsen.

Wohnliche Gestaltung von Wand und Boden

Ihre neue Wohnung ist am Tag der Schlüsselübergabe noch voll von den persönlichen Vorstellungen des Vormieters. Auch wenn Sie Tapeten, Farben und Bodenbeläge beim Einzug „nicht ganz hässlich“ finden, sollten Sie baldmöglichst mit dem Austausch beginnen. Nur so wird die neue Wohnung wirklich Ihr persönliches Zuhause. Trauen Sie sich unbedingt, etwas Neues auszuprobieren! Es gibt mehr als „Raufaser weiß“ oder Mustertapete. Lassen Sie sich Zeit und suchen Sie sich die Wand- und Bodenbeläge, die Sie ansprechen. Nehmen Sie hierzu auch Beratung in Anspruch. Es gibt Farben, die beruhigen, die bei der Konzentration unterstützen oder die Ihnen beim Einschlafen helfen. Ebenso gibt es Farben, die aggressiv machen oder für depressive Menschen ungeeignet sind. Mit der richtigen Farbgestaltung wird Ihre Wohnung tatsächlich zum Rückzugsort für Ihr inneres Ich.

Sie müssen nicht sofort den ganzen Fußboden erneuern. Meistens genügt schon ein neuer Teppich, um die Wohnung nach eigenen Wünschen zu gestalten. Alter Teppichboden ist eine Ausnahme. Er ist noch voll von den organischen und spirituellen Hinterlassenschaften der Vormieter. Ersetzen Sie ihn durch ein ansprechendes Parkett. So entwickeln sich Selbstwertschätzung und ein angenehmes Wohngefühl.

Mit Grün die Wohnung beleben

Pflanzen sind ein preiswerter und schneller Weg, um „Leben in die Bude“ zu bekommen. Seien Sie damit nicht zu sparsam. Eine einsame Kaktee auf der Fensterbank wirkt eher deprimierend. Ein paar deckenhohe Palmen sind dagegen schon eine echte Bereicherung. Pflanzen wirken zudem entstaubend, regulieren den Sauerstoffgehalt und sorgen für ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. Verbinden Sie in der Küche das Angenehme mit dem Nützlichen. Mit „Microgreens“ können Sie Kräuter, Salat und Gewürze auf der Fensterbank anbauen. Das eigene Essen herzustellen trägt ebenfalls zum Aufbau einer gesunden Selbstachtsamkeit bei.

Mit Licht und Deko die Seele baumeln lassen

Vermeiden Sie kaltes Neon-Licht aus Energiesparlampen. Die Lichtquelle von heute heißt „LED“. Es gibt sie in allen Formen und Farben. Neben hellweißen Raumlichtern bietet diese Technologie auch zahlreiche weitere Variationen an. Kerzengleiche, angenehm warme Flackerlichter eignen sich für Wandlampen oder Kronleuchter. RGB-Lampen strahlen in allen Farben. Mit einem weichen und langsamen Wechsel erzeugen sie eine besonders magische und beruhigende Atmosphäre. Sie sind als normale Leuchtmittel für Standard-Fassungen erhältlich. Leuchtbänder sind besonders interessant. Sie lassen sich diskret hinter Schränken und Regalen montieren und erzeugen ein diffuses, indirektes Licht.

Bilder und Accessoires sind alles andere als nutzlose Staubfänger. Sie betonen Ihre Persönlichkeit auf besondere Weise. Dazu gehört auch ein Bücherregal, in dem Ihre wichtigsten Werke enthalten sind. Reduzieren Sie aber diese Auswahl auf maximal fünf Bücher. Energetisch zu wachsen heißt auch Loslassen zu können.

Energetisches Wohngefühl – mehr als nur Mystik

Die Energien einer Wohnung sind zwar nicht sichtbar, aber zu spüren. Eine ungemütliche, kalte, billig und lieblos eingerichtete Wohnung mag die Grundbedürfnisse decken, Wohnlichkeit erzeugt sie jedoch nicht. Schaffen Sie sich ein Zuhause, auf das Sie sich jeden Tag freuen. Dann wächst Ihre Seele mit Ihnen an jedem Ort mit.

Beim Umzug direkt an die Markise denken

Beim Umzug direkt an die Markise denken

Die Markise ist ein praktisches, fest installiertes Bauelement für den Außenbereich. Sie dient als besonders stabiler Schattenspender. Die Markise wird an der Außenwand des Hauses angebracht. Wenn man sie nicht braucht, wird sie zusammengeklappt und eingerollt. Damit bleibt sie optimal vor Wind und Wetter geschützt. Zum Gebrauch wird sie einfach ausgefahren. Die Markise ist in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen verfügbar.

Vor dem Umzug klären

Wer eine Markise benötigt, der weiß das bereits bei der Besichtigung einer Wohnung. Haben Balkon oder Terrasse eine Süd- oder Süd-West-Ausrichtung und gibt es keinen anderen Schattenspender, dann muss im Sommer mit Sonne und Hitze gerechnet werden. Bereits in diesem frühen Stadium kann der Plan reifen eine Markise als Schattenspender zu installieren. Sehr früh sollte auch der Vermieter mit in die Planung einbezogen werden.

Der Kauf und Einbau einer Markise ist durchaus mit Kosten verbunden. Außerdem muss die Markise von außen an die Hauswand angebracht werden. Es ist daher sinnvoll, mit dem Vermieter zu klären ob ein Einbau erfolgen darf und wer die Kosten für die Markise und den Einbau trägt.

Bereits vor dem Umzug sollte daher der Vermieter auf die Pläne zum Einbau einer Markise angesprochen werden. Es ist gut sich eine entsprechende Freigabe zum Einbau zu holen und manchmal kann man die Kosten direkt an den Vermieter durchreichen. Wer gut verhandeln kann, kann hier Vorteile rausschlagen. Eine Markise steigert den Wert der Immobilie. Man könnte also besprechen die Kosten aufzuteilen, wenn die Markise bei einem Auszug am Haus verbleibt (was sie eh fast immer tut).

Die richtige Markise finden

Um die richtige Markise zu finden, sollten Sie systematisch vorgehen. Das erste Kriterium für eine Markise ist die Qualität. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass sich weder die Gelenkarme durchbiegen noch die Tuchwelle zu stark durchhängt. Das Bauelement sollte insgesamt einen hochwertigen Eindruck machen. Besonders wichtig ist es, dass Sie auf die Angaben zur Stabilität achten. In unseren Breitengraden ist mindestens eine Stabilität für die Windklasse 2 erforderlich, in Küstenregionen eher mehr. Eine Windklasse 2 bedeutet, dass die Markise eine Windstärke 5 bzw. eine Windgeschwindigkeit bis 35 km/h aushalten kann.

Drei unterschiedliche Markisentypen zur Auswahl.

Der Handel bietet die folgenden drei Typen von Markisen an:

  1. Gelenkarm
  2. Halbkassette
  3. Kassette (oder Vollkassette)

Bei der Gelenkarm-Markise bleibt das Tuch ungeschützt. Es ist im eingerollten Zustand der Witterung ausgesetzt. Dieser Markisentyp eignet sich vor allem für Balkone und sollte nur an der Innenseite angeschlagen werden. So wird das eingerollte Tuch durch die darüber liegende Kragplatte der nächsten Etage vor Schnee und Regen geschützt. Gelenkarm-Markisen sind außerdem besonders preiswert.

Die Halbkassette bietet dem eingerollten Tuch einen Schutz gegen Niederschläge von oben. Sie bleibt aber von unten ungeschützt. Diese Markise ist bereits sehr robust und sorgt bei Mechanik und Tuch für eine lange Lebensdauer. Umfassenden Schutz, beispielsweise gegen eindringende Insekten, bietet die Halbkassette aber nicht.
Die Vollkassetten-Markise umschließt die Mechanik und das Tuch im eingefahrenen Zustand vollständig. Sie ist meist die teuerste Variante, bietet aber auch den größten Schutz.

Steuerungen der Markise

Die einfachsten Markisen kommen mit einer Handkurbel. Sie aus- und einzufahren erfordert etwas Muskelkraft. Dafür ist sie aber sehr günstig und zuverlässig. Jede Markise lässt sich durch einen Motor ergänzen. Damit wird das Bedienen deutlich komfortabler und einfacher. Diese Steuerung können Sie zusätzlich mit Sensoren oder Zeitschaltuhren ausschalten. Mit einer Fernbedienung oder einem Smart-Home-Anschluss wird die Markise von überall steuerbar. Besonders komfortabel sind Lichtsensoren oder dynamische Zeitschaltuhren. Damit fährt die Markise automatisch aus, wenn die Lichtverhältnisse oder der Zeitpunkt passend sind.

Markisentücher passend zum Haus wählen

Markisentücher werden heute fast ausschließlich aus imprägnierten, gewebten und durchgefärbten Polyacryl-Fasern hergestellt. Durch die Durchfärbung sind sie sehr UV-beständig. Viele deutsche Markenhersteller geben auf die Farbechtheit der Markise eine Garantie von bis zu 20 Jahren. Markisentücher werden in praktisch allen Farben und Mustern produziert. Die früher beliebten orange-gelben Streifenmuster sind heute zwar immer noch im Trend, unifarbene oder gedecktere Farben sind ebenso verfügbar. Da eine hochwertige Markise stets eine Maßanfertigung ist, sollten Sie dieses Bauelement stets frühzeitig zum Umzug bestellen.

Installation und Pflege der Markise

Lassen Sie die Markise am besten professionell installieren. Der Hersteller hat dazu lokale Handwerker, die sich mit dem Einbau dieses Bauelements gut auskennen. Sie vermeiden damit unnötigen Schäden am Haus, Beschädigungen an der Markise und gefährden Ihre Gewährleistung nicht.

Eine Markise ist ein Schmutzfänger. Staub, Vogelkot und Laub sammelt sich unweigerlich auf ihr an. Gleichzeitig hat sie durch die Imprägnierung auch selbstreinigende Effekte. Ein Regenschauer löst deshalb die meisten Verschmutzungen wieder zuverlässig ab. Das Einzige, was ein Markisentuch nicht gut verträgt, ist Staunässe. Rollen Sie die Markise deshalb möglichst nicht ein, wenn sie noch feucht ist. Das verträgt das Tuch zwar gut für ein paar Tage, jedoch nicht für eine längere Zeit. Haben sich einmal Stockflecken auf der Markise gebildet, sind diese nur schwer zu beseitigen. Mechanisches Abbürsten oder scharfe Reinigungsmittel sollten Sie vermeiden. Sie beschädigen damit nur die Imprägnierung, wodurch das Tuch seine Wasserdichtigkeit verliert. Für leichte Stockflecken gibt es einen guten Trick: Mit einem handelsüblichen klaren Radiergummi können Sie die Flecken einfach entfernen.

Wohin mit der Markise?

Wenn Sie wieder aus der Wohnung ausziehen wollen, stellt sich schnell die Frage: Was ist mit der Markise? Sprechen Sie deshalb schon vor der Installation dieses Bauelements mit Ihrem Vermieter. In der Regel können Sie die Markise hängen lassen oder sogar an den Nachmieter weiterverkaufen. Wie gesagt: Klären Sie das Thema so schnell wie möglich. Holen Sie den Vermieter an Board. Dann kann er bei der Auswahl der Markise / des Markisenstoffs mitbestimmen und Sie können Ihn direkt an den Kosten beteiligen.

Balkon und Terrasse mit Markisen beschatten

Eine Markise ist stabiler, praktischer und platzsparender als ein Sonnenschirm oder ein Pavillon. Sie genießen unter ihr angenehm schattige Stunden, ohne dabei Angst zu haben, dass sie von einem Windstoß weggeweht wird. Sparen Sie lieber an der Ausstattung als an der Qualität. Es ist besser, eine hochwertige Halbkassette mit Kurbelantrieb zu kaufen, als eine Vollkassette mit Motor aus schlechter Fertigung. So haben Sie lange Freude an diesem praktischen Bauelement.

Mehr Licht: So wird deine neue Wohnung schnell gemütlich

Mehr Licht!: So wird deine neue Wohnung schnell gemütlich

Jeder Umzug ist eine Chance, alles frisch einzurichten und nach deinen Wünschen zu gestalten. Doch selbst wenn die Möbel bereits fertig aufgestellt vom Umzugsteam in der neuen Wohnung auf dich warten, fehlt oft noch das wichtigste Element – die Gemütlichkeit. Wenn ein Raum nicht gemütlich genug ist, kann das an fehlender Beleuchtung, Farben oder dem Ausbleiben von Individualität liegen.

Deine Wohnung, dein Stil

Du magst es so richtig minimalistisch? Dann ist der erste Tag in der neuen Wohnung nach dem Umzug vielleicht der Schönsten für dich. Leere Räume, die darauf warten, aus Mitbringseln in Koffern und Kisten gefüllt zu werden. Ein Traum in Weiß. Aber bereits zum Abend fehlt etwas, denn Beleuchtung braucht wirklich jede Wohnung. Ein intelligentes Beleuchtungskonzept entwirfst du am besten, wenn du die Wohnung ein paar Tage lang bewohnt hast. Bis dahin tun es auch einfache, direkte Leuchtmittel, die du mit wenigen Handgriffen an den Leitungen befestigst.

Jede Wohnung ist anders, denn jeder von uns möchte anders leben. Von der rustikalen Einrichtung mit Eichenmöbeln und Ess-Sitzecke bis zum modernen Loft mit wenig Einrichtung und modernen Stücken ist alles möglich. Gemütlichkeit hängt dennoch oft von unwahrscheinlich vielen Kleinigkeiten ab, an die wir beim Umzug kaum denken.

Checkliste: Diese Dinge dürfen nach dem Umzug nicht im Raum fehlen

  • Licht für alle Bereiche (bspw. mit LED Stuckleisten und Stehlampen)
  • Dekorationen, die deine Wohnung individuell gestalten
  • Zimmerpflanzen und Teppiche
  • Wandgestaltung und Farben
  • Das eine besondere Stück pro Raum

Beleuchtung mit Köpfchen

Niemand von uns zahlt gern horrende Stromrechnungen und nachhaltig ist das auch nicht. Darum solltest du bei der Beleuchtung von Anfang an auf LED setzen. LED Leuchten sind kostensparend, da sie mit weniger Strom so hell werden wie früher die Glühbirne, aber weiter abstrahlen. Weniger Energie, weniger Kosten und mehr beleuchtete Fläche, das klingt doch perfekt.

LED Stuckleisten verleihen deinem Raum zudem ein besonders edles Ambiente. Du kannst dazu LED Lichterketten und Leuchtstreifen rund um den unteren Teil der Stuckleiste verlegen, um indirekte Beleuchtung zu installieren oder Einbauleuchten wie bei einer abgehängten Decke in der Grundfläche der Stuckleiste als direkte Lichtquellen verbauen.

Dekoration und Farbgestaltung

Bunte Wände? Ja bitte! Die Wandgestaltung solltest du dir vornehmen, bevor alle Möbel an ihrem Ort stehen. Besonders beliebt sind aktuell dunklere Farben im Zusammenspiel mit weißen Türrahmen oder weißer Bordüre. Sie lassen sich hervorragend mit weißen Stuckelementen aus Styropor an den Decken und als Rahmen für die Wand kombinieren. Manche Menschen finden einfarbige Wände super. Für alle anderen gibt es Bilder. Häng ein paar Fotos oder Wandbehänge auf, um den Raum lebendiger zu gestalten. Das gilt auch für die weitere Deko. Du liebst Elefanten? Stell doch ein paar davon aus verschiedenen Materialien auf. Oder setz auf Technik und Videogameszenerie.

Das eine besondere Stück

Jeder Innenarchitekt und Designer kennt diesen Trick. Ein Lieblingsstück im Raum macht den Raum zu deinem Wohnort. Wenn du dich mit diesem einen Stück wohlfühlst, ist alles gemütlich. Das kann ein Lieblingssessel sein, aber auch eine Statue, ein schönes Bild, ein Regal oder ein ausgefallener Läufer. Positioniere dieses Stück so, dass du es immer im Blick hast. So wird aus dem neuen Zuhause nach dem Umzug in wenigen Handgriffen dein neues Zuhause, aus dem du gar nicht mehr fort möchtest.

Mit dem Kaminofen umziehen

Ein Umzug ist in den meisten Fällen eine schöne Sache. Man vergrößert sich, zieht in eine schönere Gegend oder gar in ein Eigenheim. Natürlich möchte man die meisten der Möbel, die einem lieb geworden sind, mitnehmen. Auch ein Kaminofen kann ein solcher Einrichtungsgegenstand sein, den man im neuen Zuhause nicht missen möchte. Ob der Umzug des Kaminofens sinnvoll ist und auf was dabei zu achten ist, erfährst Du im Folgenden.

Eigentum oder Mietwohnung?

Zunächst solltest Du die rechtlichen Gegebenheiten in Deinem neuen Domizil klären. Handelt es sich um Dein eigenes Haus, kannst Du natürlich selbst entscheiden. Ist das neue Zuhause aber eine Mietwohnung oder ein Miethaus muss zunächst mit dem Vermieter geklärt werden, ob ein Kaminofen überhaupt erlaubt ist. Bei einer Eigentumswohnung muss erst mit der Eigentümergemeinschaft gesprochen werden. Nur wenn hier mehrheitlich für einen Kaminofen in der Wohnung gestimmt wird, kannst Du diesen auch mitbringen.

Gibt es einen entsprechenden Schornstein?

Neben dem Okay von Vermieter, Mieteigentümer und Co. ist auch die Absprache mit dem dort zuständigen Bezirksschornsteinfeger wichtig. Denn der Ofen soll ja auch im neuen Heim ordnungsgemäß installiert werden. Deshalb ist es sinnvoll schon vorher zu prüfen, ob es einen passenden Schornstein gibt, an den der Kaminofen angeschlossen werden kann. Ist ein solcher Kamin vorhanden, sollte geprüft werden, ob dieser im Querschnitt zum Kaminofen passt und ob dort schon andere Feuerstätten angeschlossen sind. Passen Durchmesser und Höhe des Schornsteins nicht zum Kaminofen, muss eine andere Lösung her.

Gleiches gilt, wenn schon andere Feuerstätten an den Schornstein angeschlossen sind, die eine Mehrfachbelegung nicht möglich machen. Solche Fragen klärst Du am besten mit dem Schornsteinfeger, denn er kennt alle gesetzlichen Bestimmungen. Ist kein Schornstein vorhanden oder passt der Kamin einfach nicht zu Deinem Ofen kannst Du schauen, ob man auch einen Außenschornstein nachrüsten kann. Im eigenen Haus ist das problemlos möglich, in anderen Fällen müssen auch hier Miteigentümer oder Besitzer zustimmen.

Passt der Kaminofen ins neue Zuhause?

Kamin und Umzug, dass gibt es zu beachten!Neben der Notwendigkeit eines Schornsteins in der neuen Bleibe, ist es auch unumgänglich, sich die Gegebenheiten im neuen Zuhause anzusehen und abzuschätzen, ob der Kaminofen wirklich zur neuen Wohnung passt. Das betrifft zum einen natürlich seinen Aufstellort: Können dort, wo der Ofen stehen soll, alle notwendigen Abstände des Brandschutzes eingehalten werden? Und passt die Leistung des Ofens zum neuen Aufstellort? Allein eine andere Raumgröße oder eine andere Dämmung können dazu führen, dass der Ofen zu stark oder zu schwach ist. Gerade wenn der Ofen zu viel Leistung für den Aufstellraum erbringt, tendiert man dazu, ihn nur auf Sparflamme zu beheizen, was dazu führt, dass Brennraum, Ofenrohr und Schornstein verrußen und sich im schlimmsten Falle zusetzen. Aber auch die Lagerung für den Brennstoff muss möglich und dementsprechend ein luftiges und trockenes Lager für Scheitholz vorhanden sein.

Ist der Ofen zu alt für den Umzug?

Bevor Du Dir die Mühe machst, auszukundschaften, ob der alte Kaminofen im neuen Zuhause einen geeigneten Platz findet, ist es sinnvoll zu schauen, ob der Ofen nicht zu alt für einen Umzug ist. Wirf dafür einen Blick auf das Datum, welches auf dem Typenschild vermerkt ist. Wurde der Ofen vor dem 1. Januar 1995 produziert, muss er bis Ende 2020 stillgelegt werden. Besser wäre es in diesem Fall, sich einen neuen Kaminofen zu kaufen, der dann auch perfekt zur neuen Bleibe passt. Für Öfen deren Typenschilder Daten zwischen dem 1. Januar 1995 und dem 21. März 2010 tragen, gilt, dass Sie nur noch bis Ende 2024 benutzt werden dürfen. Hier lohnt sich auch die Überlegung, ob ein neuer Ofen nicht sinnvoller wäre.

Vor dem Umzug

Hast Du Dich dafür entschieden, dass der Kaminofen den Umzug mitmachen kann, heißt es nun, für einen sicheren Transport zu sorgen. Da er abgebaut wird, ist es sinnvoll, ihn vorher ordentlich zu reinigen. Nachdem alles mit Folie oder alten Decken abgedeckt ist, nimmst Du am besten zuerst das Ofenrohr ab und zerlegst es wenn möglich in Einzelteile, die Du in eine große Mülltüte steckst und nach draußen bringst. Die Rohre lassen sich am besten über einer Mülltonne ausbürsten, dann ist die Schmutzentwicklung nicht ganz so stark. Der Ofen sollte erstmal von groben Verbrennungsresten befreit werden. Dann können der Brennraum, falls vorhanden die Aschelade und der Anschlussstutzen ausgesaugt werden.

Wie Kaminofen transportieren?

Ist der Kaminofen richtig sauber, sollte sein Gewicht so weit wie möglich reduziert werden. Das bedeutet, alles was herstellerseitig abbau- und abnehmbar ist, wird vom Ofen entfernt. Das kann der Speicherstein sein oder die Deckplatte, die Tür aber auch die Brennraumauskleidung. Ist der Ofen um seine schweren Bauteile erleichtert, sollte er gegen Stöße und Lackschäden geschützt werden. Dafür eignen sich alte Decken, die um den Ofen gewickelt und festgebunden werden.

Um das Schwergewicht zu transportieren, ist es einfacher zu zweit zu arbeiten und eine Sackkarre zu benutzen. Das Aufladen auf den Umzugstransporter ist mit einem Hubwagen am einfachsten. Im neuen Zuhause angekommen, wird der Ofen an seinen neuen Platz gestellt, die abmontierten Teile werden gemäß der Bedienungsanleitung wieder angebracht, er wird mit dem Schornstein verbunden und vom Schornsteinfegerabgenommen. Dann steht einem ersten gemütlichen Abend vor dem alten Kamin im neuen Heim nichts mehr im Wege.

Umzugsunternehmen in Berlin finden

Umzugsunternehmen in Berlin finden

In einer großen Stadt wie Berlin gibt es viele kleine und große Unternehmen im Bereich Umzug, die ihre Leistungen anbieten. Für viele Menschen ist es daher gar nicht so einfach, sich für ein Umzugsunternehmen zu entscheiden. Woher wollen die Leute wissen, welche Umzugsfirma empfehlenswert ist und gute Konditionen anbietet? Wir beantworten hier die wichtigsten Fragen zu dem Thema.

Wie kann man das beste Unternehmen unter den vielen Hundert Wettbewerbern herausfinden?

Bei der großen Auswahl an Umzugsunternehmen fällt die Entscheidung nicht leicht. Vor allem steht im Raum, wie man schwarze Schafe aus den vielen Unternehmen herausfiltert. Niemand möchte an eine unseriöse Umzugsfirma geraten und zum Schluss mehr bezahlen oder sogar ganz im Regen stehen gelassen werden. Wichtig sind folgende Faktoren:

  • Gibt es schon positive Bewertungen im Internet zu der Umzugsfirma?
  • Verfügt das Unternehmen möglicherweise über einen guten Ruf (Mundpropaganda)?
  • Ist das Umzugsunternehmen gut aufgestellt und über verschiedene Kanäle gut erreichbar?
  • Kann man auch bei der Firma vor Ort vorbeikommen und sich überzeugen?
  • Wie bekannt ist das Umzugsunternehmen?
  • Wie lange gibt es die Umzugsfirma schon?

Umzug in BerlinWer auf eine Umzugsfirma setzt, die bereits lange am Markt präsent ist, kann kaum etwas falschmachen. Doch wenn es ein Unternehmen ist, von dem man vielleicht noch nicht gehört hat, ist es schwierig, die Lage richtig einzuschätzen.

Man sollte im Bekanntenkreis fragen, ob da vielleicht schon jemand mit der Umzugsfirma Erfahrungen gesammelt hat. Ebenfalls bietet es sich an, online in den verschiedenen Portalen zu schauen, um herauszufinden, ob es schon Erfahrungen anderer Leute zu der Umzugsfirma gibt.

Ein positives Zeichen ist auch das, wenn die Umzugsfirma vor Ort ist und beispielsweise auch persönliche Termine zur Besprechung anbietet. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Firma telefonisch und per Mail gut erreichbar ist. Das zeigt schon, dass das Unternehmen zugegen und für die Leute da ist.

Worauf sollte man bei der Auswahl des Umzugsunternehmens achten?

Es gibt einige Kriterien und Faktoren, die für eine gute Umzugsfirma stehen. Wer verschiedene Angebote vorliegen hat, wird schnell feststellen, dass diese unterschiedlich gestaltet sind. Bei der Auswahl sollten Sie auf die folgenden Aspekte achten:

  • Ist die nötige Transparenz gegeben?
  • Gibt es ein Festpreisangebot?
  • Oder handelt es sich nur um einen Kostenvoranschlag?
  • Ist auch eine Vorab-Besichtigung möglich?
  • Muss die Zahlung im Vorfeld geleistet werden oder danach?

Ganz wichtig ist die Transparenz des Angebotes. Schließlich möchte jeder wissen, was er letztendlich auch wirklich für sein Geld bekommt. Es sollten alle Positionen ordentlich und nachvollziehbar aufgelistet sein.

Man sollte nicht nur auf den Preis achten, stattdessen auch auf die anderen Punkte wie Vorab-Besichtigung und Angebotsart. Manche Umzugsunternehmen bieten beispielsweise ein Festpreisangebot an, sodass die Leute hinsichtlich des Preises komplett auf der sicheren Seite sind. Ein Kostenvoranschlag hingegen ist nur ein Anhaltspunkt, der jedoch nicht bindend ist, sodass der Preis im Endeffekt höher ausfallen kann.

Übrigens gibt es auch Kleinunternehmen, die ohne die Berechnung von Umsatzsteuer abrechnen. In dem Fall gibt es natürlich auch einen preislichen Vorteil. Umsatzsteuerpflichtige Firmen würden im Prinzip immer 19 Prozent darüber liegen. Günstige Umzugshelfer in Berlin können also auch in die engere Wahl gezogen werden, ohne das mit unfairen Methoden zu rechnen ist.

Ganz wichtig ist auch der Punkt mit der Bezahlung. Gerade bei Umzugsunternehmen, die nur Vorkasse akzeptieren, ist Vorsicht geboten. Stattdessen könnte vielleicht ein bestimmter Betrag als Vorkasse in Rechnung gestellt werden. Der Rest wird erst nach Fertigstellung fällig. So ist ein gewisses Risiko auf alle Beteiligten aufgeteilt.

Wie kann man die Vielzahl der Unternehmen für sich nutzen, um z.B. den Preis zu drücken?

Der Wettbewerb unter den Umzugsunternehmen ist doch enorm. Wer umziehen möchte, könnte die Situation auch für sich nutzen und in Preisverhandlungen einsteigen. Diejenigen Umzugsunternehmen, die einen Auftrag unbedingt haben möchten, würden sich möglicherweise auf einen geringen Preis einlassen.

Alternativ könnte man auch noch einige Zusatzleistungen vereinbaren, die zusätzlich erledigt werden, ohne den Preis zu erhöhen. Möchte man umziehen, sitzt man doch aufgrund vieler Wettbewerber am längeren Hebel und kann in gewissen Maßen lenken.

Wie kann man sich bei der Beauftragung absichern und vertraglich in den Händen halten?

Natürlich ist es wichtig, sich nicht nur ein Angebot unterbreiten zu lassen. Wer eine Umzugsfirma beauftragt, sollte sich den Auftrag auch wirklich bestätigen lassen. Nur so ist man auf der sicheren Seite, dass das Umzugsunternehmen den Umzug für einen durchführt. In der unterschriebenen Auftragsbestätigung müssen natürlich auch alle wichtigen Punkte enthalten sein. Hierzu zählen:

  • Datum des Umzugs
  • Ort alte Anschrift und neue Anschrift
  • Enthaltene Leistungen
  • Vereinbarter Preis
  • Zahlungsbedingungen

Doch auch die versicherungsrelevanten Dinge sollten vereinbart werden. Es kann auch einmal etwas zu Bruch gehen. Daher sollte vereinbart werden, was genau abgesichert ist und was man vielleicht selbst absichern muss. Handelt es sich um besonders wertvolle Umzugsgüter, ist sicherlich eine eigenständige Absicherung, sofern die Versicherungssumme des Umzugsunternehmens nicht ausreicht, sinnvoll.

Kinderzimmer einrichten – die 5 wichtigsten Tipps

Spielen, lernen, träumen, toben. Ein Kinderzimmer soll Raum bieten für so vieles. Wir haben die fünf wichtigsten Tipps für dich zusammengefasst, die dir beim Einrichten eines Kinderzimmers helfen, das ein Wohlfühlort ist und zugleich funktional, das allen Phasen des Kinderlebens stand und das Chaos im Zaum hält.

1. Langfristig denken

Es gibt für so viele zauberhafte, süße, hübsche Dinge speziell zur Einrichtung von Kinderzimmern. Dumm und dämlich haben wir uns vor der Geburt des ersten Kindes gekauft, nur, um dann festzustellen, dass das Kind das meiste gar nicht braucht. Außerdem entwickeln Kinder schneller als man denkt ihre eigenen Vorstellungen dazu, wie das eigene Zimmer dekoriert und gestaltet werden sollte.

Beim zweiten Kind gingen wir darum alles anders an. Wir setzten auf langfristig, schlicht und praktisch anstatt auf hübsch und könnte-man-ja-einmal-brauchen. Statt Kinderbetten in allen möglichen Zwischengrößen gab es nach dem Gitterbettchen gleich ein qualitativ hochwertiges Bett in Erwachsenengröße, das vermutlich noch den Weg in die erste eigene Wohnung schafft. Statt des niedlichen Kleiderschränkchens für Kinder gab es einen richtigen robusten Kleiderschrank, in den auch wirklich alles reinpasst von den Socken bis zum Schneeanzug. Als Wickeltisch diente eine große Kommode mit entsprechendem Aufsatz, die nach der Wickelzeit zur Spielzeugaufbewahrung verwendet werden kann.

Gerade bei Bett, Kleiderschrank und Aufbewahrung lohnt es sich, langfristig zu denken. Für die Kreativecke eignen sich mitwachsende – sprich größenverstellbare – Tische und Stühle. Austoben in Richtung hübsch und niedlich kann man sich dann hervorragend mit Deko und Kissen und Decken für die Kuschelecke. Das bringt Wärme und Leben ins Kinderzimmer.

2. Schlichte Farben

Wände, die nach und nach mit bunter Kinderkunst behangen werden, Spielzeug in allen Farben und Formen, Bilderbücher, die Steinsammlung und all der Krimskrams, der sich im Laufe der Zeit anhäuft: In einem Kinderzimmer geht es selten dezent zu. Da bringt eine schlichte Farbgebung von Wänden und Möbeln zumindest optisch ein wenig Ruhe rein. Möbel in hellem Holz und weiße Wände sind neutrale Klassiker. Wer die Wände vor unschönen Flecken bewahren will, der kann das untere Drittel der Wand mit einem abwaschbaren Schutzlack versehen und / oder in einem dunkleren Farbton streichen.

3. Robuster Teppich

Klar, Parkett, Bohlen oder Dielen sehen toll aus. Doch sind Holzböden oder auch Laminat zwar gut zu reinigen, aber auch anfällig für Kratzer und zudem ziemlich rutschig, was beim Toben ungünstig sein kann… Ein robuster Teppich ist eine gute Alternative. Und wärmt zudem beim Spielen auf dem Boden. Uns empfahl man im Teppichladen für das Kinderzimmer einen robusten Messeteppich. Und der hat tatsächlich über Jahre hinweg einiges ausgehalten und war leicht zu reinigen.

4. Aufbewahrung – gut verschlossen und gut erreichbar

Bei der Aufbewahrung der Spielsachen im Kinderzimmer gilt: gut erreichbar und  verschließbar. Die Kinder sollen nicht bei jedem neuen Spiel darauf angewiesen sein, dass ein Erwachsener die Sachen oben vom Schrank holen muss. Und sie sollten die Sachen natürlich auch selber wieder wegräumen können – zumindest in der Theorie. Schränke, Kommoden, Truhen und verschließbare Kisten sind besser als Regale. Denn der ganze Kleinkram, der sich bei Kindern anhäuft, wird schnell zum Staubfänger, wenn er in offenen Regalen aufbewahrt wird.

5. Deko wechsel dich

Heute top – morgen flop. Phasenweise wechseln Kinder ihre Vorlieben schneller als man ‘Dinosaurier’ sagen kann. Heute sind die Dinos aktuell und morgen sollen es nur noch EInhörner sein – oder Ritter oder Feen und Elfen. Darum ist leicht zu wechselnde Deko für das Kinderzimmer besser geeignet als die an die Wand gemalte Ritterburg oder das Bett in Form eines Rennautos. Und erfahrungsgemäß übernehmen die Kinder mit der Zeit mit Selbstgemaltem und -gebasteltem das Dekorieren ihres kleinen Reichs ohnehin gerne in Eigenregie. Bilderleisten für wechselnde “Ausstellungen”, eine große Wandtafel, an der die Kinder kreativ werden können, Wandboards oder Setzkasten auf denen Steinsammlung oder Actionfiguren in Szene gesetzt werden, machen jede Phase und jedes Interesse mit.

Zweitwohnsitz im Ausland – darauf ist zu achten

Zweitwohnsitz im Ausland – darauf ist zu achten

Möchtest du dort leben, wo andere Urlaub machen? Diesen Traum haben viele und einige wagen auch den Schritt und wandern aus. Wenn deine Pläne bereits ganz konkret sind, kann es natürlich auch sein, dass du ein Haus bauen willst, um in deinem Traumland schöne Tage verbringen zu können. Nun bleibt aber die Frage, willst du dein Leben in Deutschland ganz aufgeben und lediglich im Ausland einen Zweitwohnsitz anmelden? Sollte Letzteres dein Plan sein, musst du ein paar Dinge beachten.

Wie und wo muss ich den Wohnsitz anmelden?

Als EU-Bürger kannst du innerhalb Europas wählen wie und wo du arbeiten willst. Möchtest du den Zweitwohnsitz aber außerhalb der EU, musst du dich gut informieren. Es gilt das Gesetz, dass du dich in dem neuen Land anmelden musst, sobald du die EU länger als drei Monate verlässt. Der Hauptwohnsitz ist dort, wo auch der Lebensmittelpunkt ist. Solltest du deinen Hauptwohnsitz in Deutschland gemeldet haben, musst du dort auch eine Wohnung behalten oder dich zumindest über die Adresse deiner Familie anmelden. Machst du das nicht, verlierst du dein Anrecht auf den Hauptwohnsitz in Deutschland.

Du musst, sobald du dich länger als 3 Monate in dem neuen Land aufhältst die zuständige Behörde aufsuchen und dich dort anmelden. Je nach Land brauchst du vielleicht auch noch ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis. Damit du hier nichts falsch machst, solltest du dich genau erkundigen, was für das jeweilige Land nötig ist.

Worauf ist bei dem Umzugsunternehmen zu achten?

Wenn dein Umzugstermin feststeht, brauchst du auch noch ein Umzugsunternehmen, das dir beim Befördern deiner Möbel und persönlichen Gegenstände hilft. Es kann sein, dass du dafür sogar einen Container mieten musst. Das größte Problem könnte aber der Zoll sein. Ziehst du innerhalb des Zollgebiets der EU um, musst du keinen Zoll bezahlen. Ziehst du aber außerhalb der EU, musst du jedes Teil beim Zoll deklarieren. Es gibt aber ein paar Ausnahmen, die vom Zoll befreit sind. Dazu gehören:

  • Haustiere
  • Haushaltsvorräte für den eigenen Gebrauch
  • Alle Gegenstände, die du für die Ausübung eines Berufes brauchst
  • Tragbare Instrumente
  • Alle Kraftfahrzeuge für den eigenen Gebrauch
  • Hausrat (dieser muss aber schon mindestens 6 Monate in deinem Besitz sein. Im Idealfall alle Rechnungen oder Kaufbelege als Nachweis mitführen.)

Nimmst du jedoch Tabak, Alkohol, Nutzfahrzeuge, Kampfhunde oder gar Waffen mit, so kann es sogar passieren, dass du diese nicht einführen darfst.

Weitere Besonderheiten auf die man achten sollte

Vergiss auf keinen Fall eine Krankenversicherung für das Ausland zu machen. Hier kannst du dich bei deiner zuständigen Krankenkasse erkundigen, inwieweit diese auch im Ausland die Behandlungskosten übernimmt.

Falls du Rente oder Kindergeld beziehst, musst du auch vorsichtig sein. Es kann nämlich sein, dass dein Anspruch darauf verloren geht, wenn du ins Ausland ziehst. Deshalb ist es so wichtig, dass dein Erstwohnsitz in Deutschland auch gemeldet bleibt.