Beratungsgespräche mit Umzugsunternehmen, darauf musst du achten

Beratungsgespräche mit Umzugsunternehmen, darauf musst du achten

Wer sich einen stressfreien Umzug wünscht, kann hierfür Unternehmen beauftragen, die ihm dabei helfen. Diese können uns jedoch ganz schön in die Pfanne hauen. Als ob man vor lauter Umzugskisten packen und allem, was dazu gehört, nicht sowieso schon genug zu tun hätte, rauben einem auch noch die Umzugsfirmen den letzten Nerv. Damit du nicht dieselben Fehler begehst, wie es bereits unzähligen Menschen vor dir passiert ist, geben wir dir Tipps an die Hand, was du bei der Beauftragung der Umzugshelfer beachten solltest.

In Kürze die wichtigsten Punkte

  • Das Engagieren eines professionellen Umzugsunternehmens kann dir Zeit und Nerven sparen, denn nicht selten übernehmen Möbelspeditionen den kompletten Umzug – vom Packen der Kisten bis hin zur endgültigen Montage.
  • Die Preise der Umzugsunternehmen werden entweder nach Aufwand und Stunden kalkuliert oder anhand eines Festpreises festgelegt.

Diese Schritte solltest du unbedingt befolgen

1. Planung!

Nicht Ordnung ist die halbe Miete, sondern in diesem Fall die richtige Planung! Hol dir noch rechtzeitig vor dem Wohnungswechsel verschiedene Angebote von unterschiedlichen Umzugsunternehmen ein, um einen ordentlichen Vergleich durchführen zu können.

2. Überprüfen der Leistungen!

Was bieten die Umzugsunternehmen an, die du vergleichst? Für einen Kostenvoranschlag informieren sich Spediteure über die Wohnungsgröße, Wohnungslage und das zu schleppende Umzugsgut. Anhand dieser Informationen kalkulieren sie, wie viel Volumen von A nach B chauffiert werden muss. Bevor du dir nun aber einen Kostenvoranschlag aufdrängen lässt, solltest du dir in einem Beratungsgespräch alle Teilleistungen erklären lassen, die im Rahmen des Umzugs von der Umzugsfirma übernommen werden. Lass dir dies schriftlich bestätigen.

3. Die Abrechnungsverfahren

Für dich als Zahlender kann es einen enormen Unterschied machen, ob das Umzugsunternehmen nach Aufwand oder nach Stunden abrechnet, oder einen Festpreis anbietet. Achte deshalb unbedingt darauf, dass im schriftlich festgesetzten Kostenvoranschlag alle vereinbarten Leistungen erwähnt werden und dass im Angebot auch die Mehrwertsteuer enthalten ist. So tauchen am Ende keine unerwarteten Kosten auf.

4. Abrechnung nach Aufwand

Sollte deine beauftragte Umzugsfirma ihre Arbeitsleistung nach Stunden berechnen, solltest du nicht nur auf den Preis pro Stunde ein Auge legen, sondern auch darauf, ob die einzelnen Leistungen richtig angesetzt wurden. Bei einer Überschreitung des angesetzten Zeitrahmens drohen zum Beispiel Mehrkosten, die nicht immer gerechtfertigt sind. In der Regel sind Nachforderungen in der Höhe von 15 und 20% jedoch akzeptabel.

5. Festpreis vereinbaren

Wir empfehlen dir, bei deinem Beratungsgespräch einen Festpreis mit dem Umzugsunternehmen zu vereinbaren. Ganz einfach deshalb, weil du auf diese Weise die entstehenden Kosten bereits im Vorfeld einplanen und gegebenenfalls mit anderen Preisen vergleichen kannst. Sollte sich der Möbelspediteur bei seiner Kalkulation verschätzt haben, hat er den Mehraufwand alleine zu tragen. Falls er jedoch wiederum zu viele Stunden veranschlagt, zahlst du am Ende eventuell mehr als er geleistet hat. Dennoch konntest du dich auf die Kosten einstellen und hast sie normalerweise gut durchdacht. In der Regel wird der Leistungsumfang beim Festpreis möglichst exakt bestimmt, sodass weder du noch der Möbelspediteur am Ende einen finanziellen Schaden daraus zieht.

6. Schäden beim Umzug

Für Schäden, die beim Umzug entstanden sind, haftet das Umzugsunternehmen in der Regel nur bis zu einer Höhe von 620EUR pro Kubikmeter Transportgut. Das lässt sich im Detail nochmal in § 451 e Handelsgesetzbuch nachlesen. Wenn dein Umzugsunternehmen kulant ist, lässt sich diese Haftungssumme aber über eine Vereinbarung mit dem Spediteur ausweiten. Auch wichtig: Die Versicherung ersetzt im Schadensfall nur den Zeitwert, nicht aber den Wiederbeschaffungswert! Sollte aufgrund von hochpreisigen Umzugsobjekten ein höherer Absicherungsbedarf bestehen, kann dies in den meisten Fällen über eine Zusatzversicherung über das Umzugsunternehmen erledigt werden. Allerdings liegt die Beweislast für Transportschäden immer beim Kunden!

7. Meldefristen

Sind dir nach dem Transport Schäden aufgefallen, so musst du diese spätestens am Folgetag nach dem Umzug melden. Äußerlich nicht erkennbare Schäden können auch noch bis zu 14 Tage später beim Spediteur gemeldet werden.

So gelingt ein kostengünstiger Umzug

So gelingt ein kostengünstiger Umzug

Ein Umzug kann schnell mit hohen Kosten verbunden sein, über die sich die Betroffenen im ersten Moment gar nicht klar sind. So kann ein Umzug nicht nur die Nerven, sondern auch den Geldbeutel stark strapazieren.

Werden bei dem Wohnortwechsel allerdings ein paar Tipps und Tricks beachtet, können der Aufwand und so auch die Kosten durchaus reduziert werden. Natürlich kann auch ein kompetenter Dienstleister dafür sorgen, dass sich die Kosten für einen Umzug in Grenzen halten – beispielsweise ist günstig umziehen mit Turm Umzüge Berlin problemlos möglich. Der folgende Artikel zeigt, wie ein kostengünstiger Umzug gelingt.

Frühzeitige Planung

Durch eine frühzeitige Planung werden die Möglichkeiten generell vergrößert. Unabhängig davon, ob der Umzug vollständig in Eigenregie erledigt, die Miete eines Transporters oder LKWs nötig oder ein Umzugsunternehmen beauftragt wird – desto früher sich um die kostenintensiven und großen Bereiche des Umzugs gekümmert wird, desto besser gestalten sich die Chancen, günstige Konditionen zu erhalten. Die Preise sind besonders bei der Vermietung von LKWs und Transportern stets von der Auslastung abhängig.

Diejenigen, die für ihren Umzug die Unterstützung von Freunden und Familienmitgliedern in Anspruch nehmen, sollten die privaten Umzugshelfer ebenfalls so früh wie möglich über den anstehenden Umzug in Kenntnis setzen. Dann ist noch genügend Zeit vorhanden, um nach anderen Helfern Ausschau zu halten oder einen neuen Umzugstermin zu finden, falls die Helfer an dem geplanten Datum nicht verfügbar sein sollten. Im Rahmen einer frühzeitigen Planung ist es ebenfalls stets möglich, gebuchte Leistungen noch umzulegen, ohne, dass dafür hohe zusätzliche Kosten fällig werden.

Soll der Umzug professionell von einer Umzugsfirma bewältigt werden, sind die Preise in der Regel nicht allzu stark von der aktuellen Auslastung abhängig. Allerdings macht sich eine frühzeitige Buchung durchaus auch in der Kalkulation von Umzugsunternehmen bemerkbar.

Zum günstigen Termin umziehen

Die meisten Menschen ziehen im Sommer um – vorrangig an den Wochenenden oder in den Ferien. Schließlich sind die Tage dann lang, es herrscht angenehmes Wetter und es steht ausreichend Zeit für den Umzug zur Verfügung. Dies macht sich allerdings in den höheren Angebotspreisen bemerkbar.

Wer flexibel ist, sollte seinen Umzug daher am besten unter der Woche organisieren. Ideal ist es darüber hinaus, wenn der Umzug außerhalb der Ferien zu Beginn des Jahres stattfindet. Auch ein Umzug in der Mitte des Monats wird häufig durch günstigere Konditionen belohnt.

Natürlich können diese Faktoren oft nicht wie gewünscht beeinflusst werden, allerdings können auch bei kurzfristigen Umzügen oft wenigstens die Mitte des Monats und ein Werktag unter der Woche gewählt werden. Die Ausgaben können so maßgeblich reduziert werden.

Gute Zeitplanung erspart doppelte Miete

Optimalerweise wird der Übergang zwischen dem neuen und dem alten Zuhause so geplant, dass keine unnötigen doppelten Ausgaben für finanzielle Belastungen sorgen. Die Kosten für einen Umzug werden durch doppelte Mieten massiv in die Höhe getrieben.

Die Kündigungsfristen sollten ebenfalls bei den Anbietern für Strom und Telekommunikation beachtet werden.

Gründliches Ausmisten

Bei einem Umzug wird überaus häufig der Fehler begangen, dass das Ausmisten erst dann begonnen wird, wenn die Kisten im neuen Zuhause ausgepackt werden. Dieser Schritt sollte allerdings unbedingt im Vorfeld des Umzugs erledigt werden. Schließlich verursachen alle Dinge, die transportiert werden müssen, Aufwand und gegebenenfalls auch Kosten.

Mitgenommen werden sollten nur die Dinge, die wirklich behalten werden. Werden ausgediente Gegenstände vor dem Umzug verkauft, kann dadurch sogar noch die Umzugskasse aufgebessert werden.

Schönheitsreparaturen in Eigenregie erledigen

Nach Möglichkeit sollten alle Schönheitsreparaturen, die im Mietvertrag aufgeführt werden, selbständig erledigt werden. Kann auf einen Handwerker nicht verzichtet werden, bietet sich ein Sparpotential, wenn diesem die benötigten Produkte gestellt werden.

Falls die nötigen Schönheitsreparaturen vollkommen ignoriert werden, kann der Vermieter die Kosten für diese nach dem Auszug in Rechnung stellen. Diese fallen dann wesentlich höher aus, als eigentlich nötig gewesen wäre.

Umzug nutzen und endlich den Traum vom Wasserbett erfüllen: Das ist beim Kauf eines Wasserbetts zu beachten

Umzug, Wasserbett kaufen: Was beachten?!

Gerade wenn ein Umzug bevorsteht, ist immer wieder zu überlegen, welche Möbel und Einrichtungsgegenstände mitgenommen werden oder aber neu angeschafft werden sollten. Ein Umzug ist daher der perfekte Zeitpunkt, um sich Gedanken über neue Einrichtungsgegenstände zu machen. Wer schon immer damit geliebäugelt hat, sich ein Wasserbett anzuschaffen, findet gerade bei einem Umzug einen optimalen Zeitpunkt, um den Traum vom eigenen Wasserbett zu realisieren. Nachfolgend werden einige Informationen und Tipps zum Kauf eines Wasserbettes gegeben. Letztlich soll das Bett für einige Jahre ein optimales Schlafen ermöglichen, damit jeder Tag erholt und ausgeruht beginnen kann!

Tipps für den Wasserbettkauf

Auch bei Wasserbetten gibt es graduelle Unterschiede, die sich nicht immer auch gleich im Preis niederschlagen. Bevor man sich ein neues Wasserbett aussucht, sollte man seine Wünsche über die Bauart des Bettes genau definieren und beim Kauf unbedingt auf eine hochwertige Verarbeitungsqualität achten. Diese fällt sehr schnell auf, wenn man sich beispielsweise die Verarbeitung der Bettecken näher anschaut. Auch hinsichtlich der Wasserbett Heizung gibt es graduelle Unterschiede. Damit das Wirtschaften mit dem Bett auch nachhaltig ist, sollte in diesem Punkt auf eine energieeffiziente Heizmethode geachtet werden.

Bevorzugt sind immer Wasserbetten, die einen bekannten Hersteller haben, der für seine Garantien und Qualitäten bekannt ist. Diese können in der Regel jahrelange Expertisen vorweisen, auf die man sich dann auch stets verlassen kann, falls nach dem Kauf etwas mit dem eigenen Wasserbett sein sollte. Bevor man sich jedoch ein Wasserbett zulegt, sollte man zuvor unbedingt einmal Probeliegen. Es gibt je nach Hersteller und Bettbauart nämlich erhebliche Unterschiede, wie beispielsweise der Wasserkern, welche auch beim Schlafen stören können.

Während des Probeliegens kann man dann auch immer gleich fachmännischen Rat in Anspruch nehmen, damit auch wirklich das richtige Bett erworben und alle individuellen Wünsche angepasst werden.

Beim Kauf sollten weiterhin auf sicherheitsgeprüfte Komponenten geachtet werden. Auch sollten die verarbeiteten Textilien hautverträglich sein. Gute Wasserbetten kosten ungefähr 2000 Euro. Dabei ist darauf zu achten, dass das Bett im Rahmen von 275 kg pro qm Gewicht liegt. Dies ist ein gesetzlich vorgeschriebener Eckwert, der im Idealfall nicht überschritten werden sollte. Alle weiteren Empfehlungen, auch die zur konkreten Wasserfüllmenge für das neue Bett, sollten vom Hersteller erfolgen, damit die Freude am neuen Bett auch nach vielen Jahren noch groß ist.

Bekannte und große Hersteller von Wasserbetten bieten generell den Vorteil, dass immer ein Service erreichbar ist, der bei Fragen rund um das Bett behilflich ist. Wer beispielsweise ein Bett mit einem Service Paket erwirbt, kann von einer fachgerechten Montage, Aufstellung und Einstellung des Wasserbettes ausgehen. Gut sind auch Kaufangebote, die ein erweitertes Rückgaberecht für den Fall der Fälle vorsehen. Immerhin kann es hin und wieder vorkommen, dass das Bett zwar beim Probeliegen überzeugen konnte, allerdings im Alltag eher hinderlich ist und gar nicht komfortabel. Derartige Fälle kommen zwar selten vor, in Anbetracht der Höhe des Kaufpreises ist es allerdings nicht schädlich sich dahingehend abzusichern.

Die Wohnung zum Heim der Seele machen

Die Wohnung zum Heim der Seele machen

Eine Wohnung ist weitaus mehr als ein Platz zum Schlafen, Duschen und Kochen. Sie ist vor allem der Ort, an dem Sie ganz Sie selbst sein dürfen. Die Einrichtung und Gestaltung Ihres Zuhauses sollte daher im Einklang zu Ihrer Persönlichkeit stehen. Auch wenn Sie alternativ-medizinischen Ansätzen wie „Feng-Shui“ kritisch gegenüberstehen, so hat eine energetisch optimierte Wohnung auch für Sie große Vorteile. Schließlich ist es gleichgültig, ob man es „zur Persönlichkeit gestaltet“, „psychologisch individuell angepasst“ oder eben „energetisch optimiert“ nennt – gemeint ist stets dasselbe: Die Wohnung muss Ihnen Geborgenheit und Raum für Heilung, Achtsamkeit und Entwicklung geben. Lassen Sie sich daher nicht von vermeintlich esoterischen Begriffen irritieren, sondern sehen Sie Ihr Heim mit den Augen Ihrer Seele. Wir haben für Sie ein paar Tipps vorbereitet, mit denen Sie die Energien in den eigenen vier Wänden ganz für sich allein fließen lassen können.

Die Seele braucht Reflexion

Ein Zuhause ist Ihr ganz persönlicher Spiegel für den Mensch, der Sie gerade sind. Je besser Sie Ihrer Seele erlauben, sich in Ihren eigenen vier Wänden widerzuspiegeln, desto mehr Energie wird fließen. Das ist kein esoterischer Mummenschanz, sondern handfeste Psychologie. Die Wohnung auf maximale Wohnlichkeit zu gestalten hat mit Achtsamkeit und Selbstbewusstsein zu tun. Vermeiden Sie daher unnötige Kompromisse und machen Sie das Zuhause zum Spiegel der Seele. Folgende Schritte sind dafür besonders sinnvoll:

  • die Wohnung vorbereiten
  • Wand- und Bodengestaltung
  • Auswahl von Möbeln
  • Pflanzen
  • Licht und Dekoration

Mit diesen Maßnahmen wird sich schnell inneres Wohlbefinden einstellen, das im Einklang zu Ihrer Persönlichkeit steht.

Die Wohnung vorbereiten

Okay, jetzt kann man überlegen, wie weit man in die Esoterik eintauchen möchte oder nicht. Fakt ist: Wer in eine Mietwohnung einzieht, der kommt um den Gedanken „wer hat hier eigentlich vorher gelebt? Und was hat er gemacht?“ nicht drumherum. Schnell rufen solche Gedanken negative Gefühle wie Ekel hervor.

Es macht daher Sinn die Vergangenheit zu beerdigen und einen Neuanfang vorzubereiten. Vieles davon ist einfach Kopfsache. Wir wollen nicht in der Badewanne sitzen, in der unser Vormieter bereits seinen Körper geaalt hat oder auf dem Toilettendeckel hocken, den schon Generationen vor uns benutzt haben. Ein Mensch der mit Esoterik nichts zu tun haben will schrubbt die Badewanne mit Essigreiniger oder tauscht die Toilettendeckel aus. Aber auch auf spirituelle Weise kann man reinigen ob man daran glaubt oder nicht und wie weit man bei der Reinigung geht, dass bleibt jedem selbst überlassen.

Der erste Schritt zur Vorbereitung des neuen Zuhauses ist eine gründliche Reinigung mit Desinfektion. Gehen Sie mit dem Dampfreiniger bis in die letzten Ecken, kehren Sie die Decken ab und säubern Sie die Fenster. Danach sollten Sie (wenn Sie wollen) die Wohnung auch spirituell reinigen. Die alten Energien des Vormieters haben in Ihrem neuen Heim nichts zu suchen. Das ist jetzt Ihr Zuhause und das soll die Seele auch spüren. Für eine spirituelle Reinigung eignen sich folgende Hilfsmittel:

  • Weihrauch
  • Räucherstäbchen oder Kegel
  • Weihwasser
  • Essig und Salz

Unser Tipp für jeden der weiter gehen will: In jeder größeren Stadt bieten professionelle Schamanen diese Reinigung für wenig Geld an. Wenn Sie offen für eine esoterische Beratung sind, ist das auf jeden Fall empfehlenswert.

Tauschen Sie anschließend den Toilettensitz und die Duscharmaturen aus. Dies sind besonders sensible Gegenstände, die immer erneuert gehören. So geben Sie Ihrer Seele die Achtsamkeit, die sie braucht. Sie schließen ab und machen Ihr heim frei von negativen Eindrücken. Reinigen Sie zum Schluss Dusche, Bad und WC so gründlich wie möglich. Wenn alle Energien des Vormieters beseitigt sind, kann Ihre Seele in die neue Wohnung hineinwachsen.

Wohnliche Gestaltung von Wand und Boden

Ihre neue Wohnung ist am Tag der Schlüsselübergabe noch voll von den persönlichen Vorstellungen des Vormieters. Auch wenn Sie Tapeten, Farben und Bodenbeläge beim Einzug „nicht ganz hässlich“ finden, sollten Sie baldmöglichst mit dem Austausch beginnen. Nur so wird die neue Wohnung wirklich Ihr persönliches Zuhause. Trauen Sie sich unbedingt, etwas Neues auszuprobieren! Es gibt mehr als „Raufaser weiß“ oder Mustertapete. Lassen Sie sich Zeit und suchen Sie sich die Wand- und Bodenbeläge, die Sie ansprechen. Nehmen Sie hierzu auch Beratung in Anspruch. Es gibt Farben, die beruhigen, die bei der Konzentration unterstützen oder die Ihnen beim Einschlafen helfen. Ebenso gibt es Farben, die aggressiv machen oder für depressive Menschen ungeeignet sind. Mit der richtigen Farbgestaltung wird Ihre Wohnung tatsächlich zum Rückzugsort für Ihr inneres Ich.

Sie müssen nicht sofort den ganzen Fußboden erneuern. Meistens genügt schon ein neuer Teppich, um die Wohnung nach eigenen Wünschen zu gestalten. Alter Teppichboden ist eine Ausnahme. Er ist noch voll von den organischen und spirituellen Hinterlassenschaften der Vormieter. Ersetzen Sie ihn durch ein ansprechendes Parkett. So entwickeln sich Selbstwertschätzung und ein angenehmes Wohngefühl.

Mit Grün die Wohnung beleben

Pflanzen sind ein preiswerter und schneller Weg, um „Leben in die Bude“ zu bekommen. Seien Sie damit nicht zu sparsam. Eine einsame Kaktee auf der Fensterbank wirkt eher deprimierend. Ein paar deckenhohe Palmen sind dagegen schon eine echte Bereicherung. Pflanzen wirken zudem entstaubend, regulieren den Sauerstoffgehalt und sorgen für ausgeglichene Luftfeuchtigkeit. Verbinden Sie in der Küche das Angenehme mit dem Nützlichen. Mit „Microgreens“ können Sie Kräuter, Salat und Gewürze auf der Fensterbank anbauen. Das eigene Essen herzustellen trägt ebenfalls zum Aufbau einer gesunden Selbstachtsamkeit bei.

Mit Licht und Deko die Seele baumeln lassen

Vermeiden Sie kaltes Neon-Licht aus Energiesparlampen. Die Lichtquelle von heute heißt „LED“. Es gibt sie in allen Formen und Farben. Neben hellweißen Raumlichtern bietet diese Technologie auch zahlreiche weitere Variationen an. Kerzengleiche, angenehm warme Flackerlichter eignen sich für Wandlampen oder Kronleuchter. RGB-Lampen strahlen in allen Farben. Mit einem weichen und langsamen Wechsel erzeugen sie eine besonders magische und beruhigende Atmosphäre. Sie sind als normale Leuchtmittel für Standard-Fassungen erhältlich. Leuchtbänder sind besonders interessant. Sie lassen sich diskret hinter Schränken und Regalen montieren und erzeugen ein diffuses, indirektes Licht.

Bilder und Accessoires sind alles andere als nutzlose Staubfänger. Sie betonen Ihre Persönlichkeit auf besondere Weise. Dazu gehört auch ein Bücherregal, in dem Ihre wichtigsten Werke enthalten sind. Reduzieren Sie aber diese Auswahl auf maximal fünf Bücher. Energetisch zu wachsen heißt auch Loslassen zu können.

Energetisches Wohngefühl – mehr als nur Mystik

Die Energien einer Wohnung sind zwar nicht sichtbar, aber zu spüren. Eine ungemütliche, kalte, billig und lieblos eingerichtete Wohnung mag die Grundbedürfnisse decken, Wohnlichkeit erzeugt sie jedoch nicht. Schaffen Sie sich ein Zuhause, auf das Sie sich jeden Tag freuen. Dann wächst Ihre Seele mit Ihnen an jedem Ort mit.

Beim Umzug direkt an die Markise denken

Beim Umzug direkt an die Markise denken

Die Markise ist ein praktisches, fest installiertes Bauelement für den Außenbereich. Sie dient als besonders stabiler Schattenspender. Die Markise wird an der Außenwand des Hauses angebracht. Wenn man sie nicht braucht, wird sie zusammengeklappt und eingerollt. Damit bleibt sie optimal vor Wind und Wetter geschützt. Zum Gebrauch wird sie einfach ausgefahren. Die Markise ist in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen verfügbar.

Vor dem Umzug klären

Wer eine Markise benötigt, der weiß das bereits bei der Besichtigung einer Wohnung. Haben Balkon oder Terrasse eine Süd- oder Süd-West-Ausrichtung und gibt es keinen anderen Schattenspender, dann muss im Sommer mit Sonne und Hitze gerechnet werden. Bereits in diesem frühen Stadium kann der Plan reifen eine Markise als Schattenspender zu installieren. Sehr früh sollte auch der Vermieter mit in die Planung einbezogen werden.

Der Kauf und Einbau einer Markise ist durchaus mit Kosten verbunden. Außerdem muss die Markise von außen an die Hauswand angebracht werden. Es ist daher sinnvoll, mit dem Vermieter zu klären ob ein Einbau erfolgen darf und wer die Kosten für die Markise und den Einbau trägt.

Bereits vor dem Umzug sollte daher der Vermieter auf die Pläne zum Einbau einer Markise angesprochen werden. Es ist gut sich eine entsprechende Freigabe zum Einbau zu holen und manchmal kann man die Kosten direkt an den Vermieter durchreichen. Wer gut verhandeln kann, kann hier Vorteile rausschlagen. Eine Markise steigert den Wert der Immobilie. Man könnte also besprechen die Kosten aufzuteilen, wenn die Markise bei einem Auszug am Haus verbleibt (was sie eh fast immer tut).

Die richtige Markise finden

Um die richtige Markise zu finden, sollten Sie systematisch vorgehen. Das erste Kriterium für eine Markise ist die Qualität. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass sich weder die Gelenkarme durchbiegen noch die Tuchwelle zu stark durchhängt. Das Bauelement sollte insgesamt einen hochwertigen Eindruck machen. Besonders wichtig ist es, dass Sie auf die Angaben zur Stabilität achten. In unseren Breitengraden ist mindestens eine Stabilität für die Windklasse 2 erforderlich, in Küstenregionen eher mehr. Eine Windklasse 2 bedeutet, dass die Markise eine Windstärke 5 bzw. eine Windgeschwindigkeit bis 35 km/h aushalten kann.

Drei unterschiedliche Markisentypen zur Auswahl.

Der Handel bietet die folgenden drei Typen von Markisen an:

  1. Gelenkarm
  2. Halbkassette
  3. Kassette (oder Vollkassette)

Bei der Gelenkarm-Markise bleibt das Tuch ungeschützt. Es ist im eingerollten Zustand der Witterung ausgesetzt. Dieser Markisentyp eignet sich vor allem für Balkone und sollte nur an der Innenseite angeschlagen werden. So wird das eingerollte Tuch durch die darüber liegende Kragplatte der nächsten Etage vor Schnee und Regen geschützt. Gelenkarm-Markisen sind außerdem besonders preiswert.

Die Halbkassette bietet dem eingerollten Tuch einen Schutz gegen Niederschläge von oben. Sie bleibt aber von unten ungeschützt. Diese Markise ist bereits sehr robust und sorgt bei Mechanik und Tuch für eine lange Lebensdauer. Umfassenden Schutz, beispielsweise gegen eindringende Insekten, bietet die Halbkassette aber nicht.
Die Vollkassetten-Markise umschließt die Mechanik und das Tuch im eingefahrenen Zustand vollständig. Sie ist meist die teuerste Variante, bietet aber auch den größten Schutz.

Steuerungen der Markise

Die einfachsten Markisen kommen mit einer Handkurbel. Sie aus- und einzufahren erfordert etwas Muskelkraft. Dafür ist sie aber sehr günstig und zuverlässig. Jede Markise lässt sich durch einen Motor ergänzen. Damit wird das Bedienen deutlich komfortabler und einfacher. Diese Steuerung können Sie zusätzlich mit Sensoren oder Zeitschaltuhren ausschalten. Mit einer Fernbedienung oder einem Smart-Home-Anschluss wird die Markise von überall steuerbar. Besonders komfortabel sind Lichtsensoren oder dynamische Zeitschaltuhren. Damit fährt die Markise automatisch aus, wenn die Lichtverhältnisse oder der Zeitpunkt passend sind.

Markisentücher passend zum Haus wählen

Markisentücher werden heute fast ausschließlich aus imprägnierten, gewebten und durchgefärbten Polyacryl-Fasern hergestellt. Durch die Durchfärbung sind sie sehr UV-beständig. Viele deutsche Markenhersteller geben auf die Farbechtheit der Markise eine Garantie von bis zu 20 Jahren. Markisentücher werden in praktisch allen Farben und Mustern produziert. Die früher beliebten orange-gelben Streifenmuster sind heute zwar immer noch im Trend, unifarbene oder gedecktere Farben sind ebenso verfügbar. Da eine hochwertige Markise stets eine Maßanfertigung ist, sollten Sie dieses Bauelement stets frühzeitig zum Umzug bestellen.

Installation und Pflege der Markise

Lassen Sie die Markise am besten professionell installieren. Der Hersteller hat dazu lokale Handwerker, die sich mit dem Einbau dieses Bauelements gut auskennen. Sie vermeiden damit unnötigen Schäden am Haus, Beschädigungen an der Markise und gefährden Ihre Gewährleistung nicht.

Eine Markise ist ein Schmutzfänger. Staub, Vogelkot und Laub sammelt sich unweigerlich auf ihr an. Gleichzeitig hat sie durch die Imprägnierung auch selbstreinigende Effekte. Ein Regenschauer löst deshalb die meisten Verschmutzungen wieder zuverlässig ab. Das Einzige, was ein Markisentuch nicht gut verträgt, ist Staunässe. Rollen Sie die Markise deshalb möglichst nicht ein, wenn sie noch feucht ist. Das verträgt das Tuch zwar gut für ein paar Tage, jedoch nicht für eine längere Zeit. Haben sich einmal Stockflecken auf der Markise gebildet, sind diese nur schwer zu beseitigen. Mechanisches Abbürsten oder scharfe Reinigungsmittel sollten Sie vermeiden. Sie beschädigen damit nur die Imprägnierung, wodurch das Tuch seine Wasserdichtigkeit verliert. Für leichte Stockflecken gibt es einen guten Trick: Mit einem handelsüblichen klaren Radiergummi können Sie die Flecken einfach entfernen.

Wohin mit der Markise?

Wenn Sie wieder aus der Wohnung ausziehen wollen, stellt sich schnell die Frage: Was ist mit der Markise? Sprechen Sie deshalb schon vor der Installation dieses Bauelements mit Ihrem Vermieter. In der Regel können Sie die Markise hängen lassen oder sogar an den Nachmieter weiterverkaufen. Wie gesagt: Klären Sie das Thema so schnell wie möglich. Holen Sie den Vermieter an Board. Dann kann er bei der Auswahl der Markise / des Markisenstoffs mitbestimmen und Sie können Ihn direkt an den Kosten beteiligen.

Balkon und Terrasse mit Markisen beschatten

Eine Markise ist stabiler, praktischer und platzsparender als ein Sonnenschirm oder ein Pavillon. Sie genießen unter ihr angenehm schattige Stunden, ohne dabei Angst zu haben, dass sie von einem Windstoß weggeweht wird. Sparen Sie lieber an der Ausstattung als an der Qualität. Es ist besser, eine hochwertige Halbkassette mit Kurbelantrieb zu kaufen, als eine Vollkassette mit Motor aus schlechter Fertigung. So haben Sie lange Freude an diesem praktischen Bauelement.

Aufräumen beim Umzug – Hartnäckig Flecken und Aufkleber entfernen

Aufräumen beim Umzug - Hartnäckig Flecken und Aufkleber entfernen

Der Umzug ist eine gute Chance, klare Verhältnisse und eine ordentliche Wohnumgebung zu schaffen, doch manche Flecken wollen einfach nicht rausgehen. Hier einige Tipps wie man hartnäckige Flecken beim Umzugs-Großputz behandelt.

Typische Flecken entfernen: Blutflecken

Die Zeit, die man in einer Wohnung gelebt hat, hinterlässt natürlich so ihre Spuren- ob nun Aufkleber an den Wänden, Kaffeeflecken, die sich festgesetzt haben oder vielleicht sogar Blutflecken.

Fakt ist, dass diese Flecken natürlich entfernt werden müssen- ob nun in der alten Wohnung beim Ausräumen oder in der neuen Wohnung, wenn man diese frisch bezieht. Besonders unansehnlich sind vor allem Blutspritzer oder kleine Bluttropfen, wenn sie sich an der Wand bzw. der Tapete befinden. Hier kann man z. B. reinen Alkohol (90%) oder etwas Spiritus auf ein fusselfreies Tuch geben und dann mit diesem sanft den Blutflecken versuchen zu entfernen.

Die Methode funktioniert dann am besten, wenn der Fleck bereits etwas eingetrocknet ist. Damit der Fleck nicht noch mehr verschmiert wird, sollte man nicht zu fest reiben oder gar im Vorfeld den Flecken mit kaltem oder warmem Wasser behandeln.

Sollte der Blutfleck gerade erst frisch entstanden sein, etwa beim Umzug etc., so hilft hier am besten direkt kaltes Wasser- kein warmes Wasser, da es sonst zur Gerinnung kommt. Diese Methode kann auch dann helfen, wenn der Blutfleck sich auf einem Polster oder der Matratze befindet.

Typische Flecken entfernen: Kaffeereste

Weil die o. g. Methoden nicht immer zuverlässig funktionieren, wird nach Stichworten wie “Kaffeeflecken entfernen/Aufkleber Entferner”- häufig gesucht. Tatsächlich gibt es hier zuverlässige Mittel.

Sehr häufig neben Blutflecken sind es vor allem Kaffeeflecken, die schnell eine schöne Tischdecke oder auch die Kleidung aufsuchen. Kaffeeflecken entfernen gelingt am besten mit einem professionellen Mittel.

Auch Kaffeespritzer auf der Tapete sind beispielsweise nicht gerade selten – hier kann man sich z. B, auch mit Rasierschaum versuchen: diesen auf den Fleck auftupfen und etwa eine Viertelstunde lang einwirken lassen, dann mit einem Lappen sanft wegwischen.

Auch Spiritus oder Bleiche können ggf. helfen, indem man sie auf den Flecken sanft aufträgt. Einige Ratgeber schlagen auch chlorhaltige Reinigungsmittel vor, allerdings sind diese eher gesundheits- und umweltschädigend.

Wie dem auch sei – es ist i. d. Regel einfacher und auch zuverlässiger einen professionellen Entferner zu verwenden.

Wie bekommt man eigentlich Aufräumen beim Umzug – Hartnäckig Flecken und Aufkleber entfernenweg?

Diese können sich je nach Untergrund als recht hartnäckig erweisen.

Gerade wenn man Kinder im Haus hat sind es häufig eben diese Klebereste, die weg müssen. Kinder haben die Angewohnheit das Haus oder die Wohnung mit Aufklebern zu verschönern.
Allerdings müssen diese irgendwann mal wieder weg und dann ist die Frage nach einem zuverlässigen Aufkleber-Entferner, der dann am Besten direkt zur Hand ist.

Man denkt häufig, es ist vergleichsweise einfach, Klebereste von Glas oder Plastik zu entfernen- vielleicht mit einem Schaber schnell den Sticker oder auch die Reste entfernen. Aber viele Kleber sind echt gut – was dann später sehr lästig und zeitintensiv werden kann.

Ob nun wasserlöslicher Kleber verwendet und die Stelle mit warmem Wasser eingepinselt werden soll oder ob man es mit einem Haartrockner oder Speiseöl versuchen sollte? Es gibt da eine Menge Tipps, die mehr oder oft auch weniger gut funktionieren.

Meist bleiben nach langem pinseln oder schaben beschädigte Fingernägel und immer noch Reste übrig. Oft wird auch der Untergrund bzw. das Material beschädigt.

Besonders ärgerlich ist es, wenn die Klebeflecken sich auf rauen Flächen, wie etwa einer Raufasertapete befinden. Zuerst kann man versuchen, die Fläche mit warmem Wasser etwas einzuweichen, um den Kleber zu entfernen. Hier allerdings darauf achten, dass man nicht zu viel Wasser verwendet. Falls dies nicht gelingt, bietet der Handel extra Mittel an, um Klebereste von Tapeten zu entfernen. So kann verhindert werden, dass Risse oder Löcher in die Tapete gelangen.

Fazit

Wenn es um hartnäckige Flecken wie Kaffee, Blut oder Klebereste geht, dann ist es eher ratsam zu professionellen Mitteln zu greifen. Nicht immer helfen einfache Hausmittel. Wenn dann alles schön sauber ist, steht so einem Umzug in eine frische und saubere Wohnung nichts mehr im Wege.

Bauplanung – welcher Partner beim Hausbau ist der Richtige?

Bauplanung - welcher Partner beim Hausbau ist der Richtige?

Der richtige Partner für den Bau des Traumhauses – keine Fehler bei der Auswahl machen

Einen Hausbau plant man in der Regel nur einmal im Leben. Daher hat man natürlich auch keine Vorstellungen, auf was man unbedingt achten muss und wie man den richtigen Baupartner für den Hausbau auswählt. Hier kann man viele Fehler machen, die oft zu teuren Konsequenzen führen und viel Geld, Zeit und Ärger kosten können. Und gerade das eigene Traumhaus soll doch ein Projekt werden, das von Beginn an bis hin zum schlüsselfertigen Einzug eine positive Geschichte ist – von den Kosten her, der Umsetzung der eigenen Vorstellungen und Wünsche – aber auch emotional. Wenn man den richtigen Baupartner findet und auswählt, ist damit schon viel gewonnen. Das ist mehr als die halbe Miete, die man ja als Hausherr auch nicht mehr zahlen muss.

Alles aus einer Hand – das spart Ärger und sorgt jederzeit für Übersicht

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass man bei der Auswahl einen Anbieter bevorzugt, der alle Leistungen für den Hausbau des Traumhauses aus einer Hand anbietet. Dann hat man die Sicherheit, auch bei Problemen nur einen Ansprechpartner zu haben, der zuständig ist. Es kann immer zu Problemen mit einzelnen Gewerken und Subunternehmern kommen, für die dann aber der Generalunternehmer Sorge trägt und hier Störungen beseitigt. Sonst kann ein Hausbau schnell zu einem Kostengrab werden und endlose Zeitverzögerungen erleiden. Ein Anbieter wie https://www.baumeister-haus.de/ garantiert für eine lückenlose Beratung, die durch einen regionalen Beauftragten vor Ort gewährleistet wird. Somit sind auch die Wege kurz, wenn etwas vor Ort auf dem Bau in Augenschein genommen werden muss. Und man bekommt bei einem Anbieter auch das komplette Haus schlüsselfertig vom Plan und Entwurf an. Man kann dann auch immer noch eigene Ideen zusammen mit dem Baupartner einbringen und gemeinsam in die Praxis umsetzen. Ein Anbieter wie Baumeister Haus sorgt auch dafür, dass die Qualität durchgängig bestens ist.

Um nichts kümmern – trotzdem immer beteiligt sein

Ein Anbieter für ein Traumhaus wie Baumeister Haus sorgt nicht nur dafür, dass man seine eigenen Ideen mit einbringen kann und das Haus als Massivhaus perfekt geplant wird. Auch die Handwerkerarbeiten und die technische Umsetzung wird bestmöglich und in Top-Qualität ausgeführt. Zusätzlich kümmert sich der Anbieter um alle nötigen Behördengänge und Genehmigungen. Gerade als Laie hat man da sonst gar nicht den Überblick, was für einen rechtmäßigen Bau unverzichtbar ist. Nichts ist schlimmer, als ohne Baugenehmigung zu bauen und einen Schwarzbau wieder teuer abreißen zu müssen (siehe auch Tipps zur Bauvorbereitung). Aber selbst die schlüsselfertige Umsetzung schließt bei Baumeister zum Beispiel nicht aus, dass man trotzdem als Bauherr auch Eigenleistungen erbringen kann. Das spart hohe Kosten und sorgt auch für ein gutes Gefühl, selbst am eigenen Zuhause tatkräftig mit eigener Hand mit zubauen.

Baupartner für alle Leistungen – auf Nummer sicher

Mit einem Baupartner, der alles schlüsselfertig aus einer Hand abliefert, kann man seinen Haustraum sicher umsetzen. Dass die äußeren Bedingungen wie billiges Baugeld und viele Fördermöglichkeiten derzeit stimmen, trägt zum guten Gelingen sicher bei und macht den Traum vom eigenen Haus wie mit einem Massivhaus von Baumeister jetzt am besten realisierbar. Vor allem sollte man sich auch Zeit lassen und sorgfältig verschiedene Anbieter im Detail prüfen. Der Anbieter Baumeister Haus hat jedenfalls ein schlüssiges und attraktives Angebot für zukünftige Eigenheimbauer, die auf Nummer sicher gehen und günstig bauen wollen und dabei auf höchste Qualität Wert legen.

Welche Dienstleistungen übernimmt ein Umzugsunternehmen?

Welche Dienstleistungen übernimmt ein Umzugsunternehmen?

Der maßgeschneiderte Umzug

In der Regel versucht der Mensch, beim Umzug zu sparen. Oft stellt sich aber nach getaner Arbeit heraus, dass die ganze Angelegenheit mit weniger Aufwand, Stress und Kosten verbunden gewesen wäre, hätte man oder frau die Dienste eines professionellen Umzugsdienstes in Anspruch genommen. Das Angebot von Umzugsfirmen ist heutzutage umfangreich und es können verschiedene Module gebucht werden.

Das Portfolio einer modernen Umzugsfirma der Region umfasst Arbeiten vom einfachen Transport über das Abschlagen und Aufstellen von Möbeln bis hin zum Komplettservice. Der Umfang der Leistungen beeinflusst natürlich den Preis, aber viele Menschen besitzen heutzutage nur einen kleinen Freundeskreis oder eine überschaubare Familie. Kostenlose und kompetente Helfer sind rar gesät. Hier bieten moderne Umzugsunternehmen facettenreiche Lösungen an, bedarf es bei einem Umzug doch neben Muskelkraft vor allem vielfältige handwerkliche Kompetenzen.

Kostenlose Beratung macht eine kompetente Umzugsfirma aus

Viele befinden sich in einer Notlage und müssen krankheits- oder altersbedingt die Wohnung wechseln. In diesen Fällen empfiehlt sich ein Kontakt zur Pflegekasse, um einen Zuschuss zu beantragen, der in der Regel bewilligt wird. Wiederum andere sind unabkömmlich auf der Arbeit oder müssen ihren Umzug von der Ferne aus managen, weil die Entfernung zwischen altem und neuem Wohnort große Distanzen aufweist. Letztendlich beeinflusst auch Corona das Verhalten bei einem Umzug. Professionelle Dienste garantieren ein geregeltes und durchgeplantes Vorgehen und sind es gewohnt, die AHA-Regeln in die Arbeitsabläufe zu integrieren.

Eine kompetente Umzugsfirma ist daran zu erkennen, dass sich Mitarbeiter ihren Klienten beratend zur Seite stellen und bereit sind, einen unverbindlichen Vororttermin zu akzeptieren, bevor ein Angebot erstellt wird. In jedem Falle lohnt es sich jedoch, mehrere Firmen anzufragen, bestehen doch zum Teil heftige Preisunterschiede.

Kernkompetenzen des Full-Service

Wer darauf angewiesen ist, wer es sich leisten kann und der, dem es nichts ausmacht, das Fremde Zugang zu persönlichen Sachen bekommen, der wählt beim entsprechenden Umzugsunternehmen den kompletten Service. Dabei übernehmen die Mitarbeiter der Spedition sämtliche Aufgaben, die am bisherigen Wohnort und beim künftigen Zuhause anfallen.

Im Kern handelt es sich dabei um das fachgerechte Einpacken des Umzugsgutes in spezielle Kartons für Bücher, Porzellan, Kleider und Bilder sowie das Ab- und Aufschlagen von Schränken. Decken, Schonbezüge und Folien schützen wertvolle größere Möbelstücke und Küchengeräte wie Herd und Kühlschrank. Natürlich gehört das Be- und Entladen des LKW an beiden Stationen dazu. Meist ist das Einrichten von Halteverbotszonen notwendig. Am neuen Domizil wird das Umzugsgut ausgepackt und eingeräumt. Auf Wunsch können Bücher und CDs wieder in der richtigen Reihenfolge eingeräumt werden.

Integrierte Sonderleistungen im Komplettservice

Zu diesen Kernkompetenzen bieten die Umzugsfirmen noch reichlich handwerkliche Dienste aus einer Hand an. Dafür müssten sonst andere Firmen gesucht, gefunden und beauftragt werden.

Die Installation von Elektrogeräten oder Apparaten mit Wasseranschluss gehört da noch zu den einfacheren Aufgaben. Oft sind Schreinerarbeiten notwendig, um die Möbel den neuen Räumen anzupassen. Meist fallen Elektroarbeiten an und besonders beim Einbau der Küche ist Beratung, Planung und handwerkliches Geschick gefragt.

Oftmals bedarf es in beiden Wohnstätten Renovier- und Malerarbeiten und ein kompletter Umzugsservice leistet diese ebenso wie die Verlegung eines Bodens und eine Endreinigung der alten Wohnung. Letztendlich ist die fachgerechte Entsorgung von Sperrgut und alten Möbeln mit inbegriffen. In besonderen Fällen werden von der Umzugsfirma auch Behördengänge angeboten, insbesondere bei grenzüberschreitendem Umzug.

Modullösungen im Teil-Service

Selbstverständlich ist niemand dazu verpflichtet, einen Full-Service zu buchen. Viele packen ihre Utensilien selbst ein und wieder aus und benötigen nur den Transport. Module wie Demontage & Montage können dabei ebenso partiell zugebucht werden wie z.B. Installation oder Bereitstellung der Packmittel und weitere der oben beschriebenen Arbeiten.

Letztendlich hängt das Ausmaß der benötigten Dienste von der persönlichen Situation jedes Einzelnen ab und Sparfüchse übernehmen so viele Arbeiten wie möglich in Eigenregie. Wer eher dazu tendiert, Zeit und vor allem Nerven zu schonen, der wendet sich frühzeitig an eine professionelle Umzugsfirma.

Einrichtung planen, Zimmertüren

Einrichtung planen, Zimmertüren

Einrichtung planen: Die richtigen Zimmertüren spielen eine essenzielle Rolle

Zu einer erfolgreich eingerichteten Wohnung gehören auch die entsprechenden Zimmertüren. Als Verbindungen zwischen den einzelnen Räumen können Sie nicht nur durch Ihr Aussehen punkten, sondern auch durch Gewicht, Haptik, edle Türklinken oder durch den geschmeidigen Lauf in den Bändern. Eine Tür im Innenraum erlebt man mit verschiedenen Sinnen: Sie verbindet eine schöne Optik im Zusammenspiel mit Wand, Decke und Boden mit dem praktischen Nutzen. Aber was macht eine gute Zimmertür aus? Was unterscheidet die verschiedenen Innentüren auf dem Markt, und welche Tür ist die Richtige für die eigenen Zwecke?

Die richtigen Innentüren wählen: Tipps zum Kauf

Wie trifft man nun die richtige Entscheidung beim Kauf neuer Innentüren? Orientieren Sie sich an folgende Punkte:

Optik

Einrichtungsexperten raten meist davon ab, dass die Zimmertüren in einer Wohnung zum Sammelsurium verschiedener Optiken, Stile und Typen werden. Die Türen sollten zur Wohnungseinrichtung passen, aber selbstverständlich auch zueinander. Dies ist allerdings nicht immer ganz so einfach – insbesondere dann, wenn man weniger ein Gesamtkonzept verfolgt, sondern jeder Raum historisch gewachsen ist. Dabei lässt sich hier dennoch ein besserer gemeinsamer Nenner finden (zur Not kann man sich jederzeit beraten lassen: https://www.montario.de/). Falls die durch die Zimmertür verbundenen Räume sehr verschieden sind, kann man sich ebenfalls für Innentüren mit jeweils unterschiedlichen, zum Zimmer weisenden Oberflächen entscheiden.

Ein zusätzlicher Hinweis: Neben den Zimmertüren mit Standardmaß gibt es ebenso sogenannte raumhohe Türen, die durch ihre Höhe zum Beispiel zu repräsentativen Wohnräumen mit hohen Decken passen.

Marken

In der Regel bieten alle führenden Hersteller qualitativ hochwertige Zimmertüren – hier sind keine nennenswerten Unterschiede bei Innentüren mit dem gleichen Aufbau zu sehen. Ein Unterschied besteht eher bei besonderen Oberflächen, raffinierten Optiken oder verschiedenen Designs. Hier kann man sich ganz nach Sympathie oder Geschmack für gewisse Hersteller leiten lassen. Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Zimmertüren ausstattet, findet bei den meisten Wohnbereichen Türen mit Wärme- und Schalldämmung interessant. Ob der Schutz vor Kälte aus ungenutzten Zimmern, die Ruhe im Arbeitszimmer oder der fröhliche Lärm aus dem Kinderzimmer – in jedem dieser Fälle ist eine Innentür mit Einlage aus wärme- und schalldämmender Röhrenspanplatte eine optimale Idee. Eine Tür aus Massivholz bietet sich hier ebenfalls an.

Klimaklasse

Falls auf beiden Türseiten unterschiedliche Luftfeuchtigkeitsgrade und Temperaturen herrschen, wird die Klimaklasse bzw. das Stehvermögen relevant, um sich nicht über die Dimensionen zu verziehen und somit eine Einschränkung an Wärmedämmung/Schall und Schließbarkeit zu bewirken.

Oberfläche

Welche Beanspruchungen dürfen die gewählten Zimmertüren erwarten? Krallenbewehrte Haustiere sowie kleine und aktive Kinder sind ein gutes Argument, um statt einer furnierten Tür lieber eine robuste CPL-Tür montieren zu lassen. Möglich ist es ebenso CPL-Türen mit Innentüren mit Echtholzfurnier zu kombinieren, die eine täuschend echte Furnierreproduktion aufzeigen. Natürliche Macken an der Tür aus Massivholz betonen wiederum den Vintagecharakter und können somit als durchaus entspannt gesehen werden.

Gute Planung spart bares Geld – Die besten Umzugs-Tipps

Gute Planung spart bares Geld - Die besten Umzugs-Tipps

Natürlich ist ein Umzug immer mit Stress und Anstrengung verbunden. Wird für das Vorhaben ein professionelles Umzugsunternehmen beauftragt, fällt der Großteil der Unannehmlichkeiten, die das Umziehen mit sich bringt, natürlich weg, allerdings werden die Kosten nicht unerheblich in die Höhe getrieben.

Um bares Geld zu sparen, kann der Umzug dagegen auch problemlos in Eigenregie realisiert werden. Auch die Entrümpelungs Kosten können eingespart werden, wenn das gründliche Ausmisten der alten Wohnung vor dem Umzug selbst übernommen wird. Welche Tipps bei einem Umzug in Eigenregie besonders nützlich sind, zeigt der folgende Artikel.

Die Umzugskisten richtig packen und sinnvoll beschriften

Spätestens eine Woche vor dem eigentlichen Umzugstermin sollte mit dem ordentlichen Packen der Umzugskartons begonnen werden. Dinge, die nicht mehr benötigt werden, wie beispielsweise Bücher oder Schlittschuhe, können bereits früh in die Kisten verstaut werden. Vielleicht ist es sogar möglich, diese schon vor dem Umzugstag in die neue Wohnung zu bringen.

Kartons nicht zu voll packen

Hinsichtlich der Kartons ist es wichtig, dass diese eine gute Qualität aufweisen und generell nicht zu voll gepackt werden. Pro Karton liegt das maximale Gewicht bei circa 20 Kilogramm. Daher ist es sinnvoll, schwere und leichte Gegenstände in den Kartons ausgewogen zu verteilen. Tipp: Es gibt günstige und kostenlose Alternativen zu den teuren Umzugskartons ausm Baumarkt.

Klare Beschriftungen

Durch eine klare Beschriftung der Kartons wird darüber hinaus vermieden, dass während des Umzugs ständig nachgefragt werden muss, in welche Räume die jeweiligen Kisten gehören. Auch das Auspacken wird dadurch ungemein erleichtert. Das spart dich Zeit und damit am Ende Geld.

Nach Wichtigkeit sortieren

Empfehlenswert ist es ebenfalls, nach der Wichtigkeit der Gegenstände zu sortieren. Wenn Dinge, die besonders oft und zeitnah gebaucht werden, gemeinsam gepackt werden, müssen nicht alle Kartons zur gleichen Zeit geöffnet und ausgepackt werden. Für zerbrechliche Gegenstände ist darüber hinaus eine besondere Absicherung von Vorteil. Nutze das Richtige Material zum Polstern, damit nichts kaputt geht. Das schont ebenfalls den Geldbeutel, denn Dinge die dir wichtig sind müssen nicht ersetzt werden.

Eine Notfallbox vorbereiten

Ein weiterer praktischer Tipp besteht in dem Packen einer Notfallbox. In dieser sind Sachen enthalten, die direkt nach oder sogar noch während dem Umzug benötigt werden. Es ist eine gute Idee, diese direkt in einen gesonderten Karton zu packen.

Das Entrümpeln

Der Umzug wird außerdem wesentlich erleichtert, wenn im Vorfeld alter Ballast abgeworfen wird. Mit einigen Dingen, die ausrangiert werden, kann sogar noch die Umzugskasse aufgebessert werden, indem diese auf Flohmärkte oder über Kleinanzeigen im Internet verkauft werden. Einiges kann sicherlich auch an Freunde verschenkt oder an eine wohltätige Organisation gespendet werden.

Sperrmüll

Dinge, die sich nicht mehr zum Verkauf oder zum Verschenken eignen, müssen entsorgt werden. Oft ist dafür der Sperrmüll die beste Wahl – die Bestellung der Abholung ist einmal pro Jahr in vielen Gemeinden kostenlos, wodurch bei der Entsorgung wiederum Geld gespart werden kann.

Im Rahmen des Sperrmülls dürfen allerdings lediglich Dinge entsorgt werden, die dafür zugelassen sind, beispielsweise Haushaltsgegenstände, wie Lampen, Teppiche, Matratzen oder Möbel. Nicht für den Sperrmüll geeignet sind dagegen Wand- und Deckenverkleidungen, Altmetall, Glas oder Bauschutt. Allerdings sind für die Abholung bestimmte Höchst- und Mindestmengen zu beachten. Vier Kubikmeter gelten als haushaltsübliche Mengen.

Wertstoffhof

Falls im Zuge der Entrümpelung Dinge entsorgt werden müssen, die nicht vom Sperrmüll abgeholt werden oder ein passender Sperrmüll-Termin nicht zu bekommen ist, ist der lokale Wertstoffhof die richtige Adresse für die Entsorgung. Die Entsorgung auf dem Wertstoffhof ist in vielen Gemeinden ebenfalls (z. B. bis zu 1 m³) kostenlos. Tipp: Wenn es einen Volumenbeschränkung gibt kannst du in der Regel auch 2x am Tag fahren ohne das es jemanden auffällt :-).