5 Tipps für einen gelungenen Umzug

Auch wenn ein Umzug in der Regel mit viel Stress und Problemen verbunden wird, muss das nicht unbedingt der Fall sein. Es ist durchaus möglich, dass der Umzug stress- und problemfrei verläuft, sodass man letztendlich ganz entspannt das neue Zuhause beziehen kann. Im Folgenden geht es um ein paar nützliche Tipps für einen gelungenen Umzug.

Die Umzugskartons rechtzeitig packen

Wenn man weiß, wann der Umzug stattfindet, sollte man sich so schnell wie möglich um das Packen der Umzugskartons kümmern. Im ersten Moment klingt das nach einer Aufgabe klingen, die man „mal eben an einem freien Nachmittag“ erledigen kann. Dem ist allerdings nicht so: In den meisten Fällen dauert es ziemlich lange. Des Weiteren ist es wichtig, dass man die Kartons schon eine bis eineinhalb Wochen vor dem Umzug fertig gepackt hat. Hier kann es auch sinnvoll sein, Freunde oder Verwandte um Hilfe zu bitten. Manchmal haben sie auch noch ein paar Kartons übrig.

Damit es später nicht zu Verwirrungen kommt, sollte man die Kartons sorgfältig beschriften. So weiß man später ganz genau, in welches Zimmer die Kartons gestellt werden müssen. Außerdem ist es eine gute Idee, den Inhalt der Kartons zu dokumentieren, damit nichts verloren geht.

Unterstützung von einem Umzugsunternehmen in Anspruch nehmen

Selbstverständlich kann man den Umzug auch mit ein paar Freunden durchführen, was auch sicherlich gut funktionieren kann, wenn man sich entsprechend gut organisiert. Wenn man sich allerdings dafür entscheidet, ein Umzugsunternehmen zu engagieren, verläuft der Umzug deutlich stressfreier. Schließlich hat man es mit erfahrenen Profis zu tun, die alle wichtigen Aufgaben und Probleme, die ein Umzug so mit sich bringt, kennen. Darüber hinaus ist ein Umzugsunternehmen versichert, wenn es doch einmal zu einem Schaden kommen sollte. Auch den zeitlichen Aspekt sollte man nicht unterschätzen: In den meisten Fällen geht der Umzug mit einem Umzugsunternehmen deutlich schneller.

Alte Wohnung rechtzeitig kündigen

Um unnötige finanzielle Belastungen zu vermeiden, sollte man die alte Wohnung auf jeden Fall rechtzeitig kündigen. Gesetzlich ist dabei eine Frist von drei Monaten festgelegt. Darüber hinaus sollte man sich so früh wie möglich um die Suche nach einem Nachmieter kümmern. Manchmal sind Nachmieter auch bereit, ein paar der Möbel zu kaufen, was natürlich besonders praktisch ist, wenn es sich um eine Einbauküche handelt, die man in der neuen Wohnung sowieso nicht nutzen könnte.

Beantragung der Halteverbotszone

Wenn andere Fahrzeuge am Tag des Umzugs die Straße blockieren, kann das schnell für Probleme sorgen. Aus diesem Grund sollte man bereits ein bis zwei Wochen vor dem Umzug daran denken, eine Halteverbotszone bei der Straßenverkehrsbehörde oder beim Ordnungsamt zu beantragen. Tut man das nicht, darf man am Umzugstag keine Verkehrsschilder aufstellen. Hier offenbart sich ein weiterer Vorteil eines Umzugs mit einem Umzugsunternehmen: Meistens wird die Halteverbotszone direkt von der Firma beantragt.

Wichtige Verträge ummelden

Auch das Ummelden gehört bei einem Umzug dazu. Vor dem Umzug sollte man die Anbieter von Internet, Strom und gegebenenfalls Gas über den Umzug informieren. Das gilt auch für sämtliche Fahrzeuge wie Autos oder Motorräder. Darüber hinaus sollte man die Bank, den Arbeitgeber, Ärzte und den Arbeitgeber kontaktieren. Falls man Abos für Zeitungen oder Mitgliedschaften in einem Verein oder Fitnessstudio abgeschlossen hat, sollte man sich auch darum kümmern. Spätestens ein paar Wochen nach dem Umzug meldet man sich beim Einwohnermeldeamt um. Die Frist unterscheidet sich dabei jedoch von Bundesland zu Bundesland.

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