Umzugsunternehmen in Berlin finden

Umzugsunternehmen in Berlin finden

In einer großen Stadt wie Berlin gibt es viele kleine und große Unternehmen im Bereich Umzug, die ihre Leistungen anbieten. Für viele Menschen ist es daher gar nicht so einfach, sich für ein Umzugsunternehmen zu entscheiden. Woher wollen die Leute wissen, welche Umzugsfirma empfehlenswert ist und gute Konditionen anbietet? Wir beantworten hier die wichtigsten Fragen zu dem Thema.

Wie kann man das beste Unternehmen unter den vielen Hundert Wettbewerbern herausfinden?

Bei der großen Auswahl an Umzugsunternehmen fällt die Entscheidung nicht leicht. Vor allem steht im Raum, wie man schwarze Schafe aus den vielen Unternehmen herausfiltert. Niemand möchte an eine unseriöse Umzugsfirma geraten und zum Schluss mehr bezahlen oder sogar ganz im Regen stehen gelassen werden. Wichtig sind folgende Faktoren:

  • Gibt es schon positive Bewertungen im Internet zu der Umzugsfirma?
  • Verfügt das Unternehmen möglicherweise über einen guten Ruf (Mundpropaganda)?
  • Ist das Umzugsunternehmen gut aufgestellt und über verschiedene Kanäle gut erreichbar?
  • Kann man auch bei der Firma vor Ort vorbeikommen und sich überzeugen?
  • Wie bekannt ist das Umzugsunternehmen?
  • Wie lange gibt es die Umzugsfirma schon?

Umzug in BerlinWer auf eine Umzugsfirma setzt, die bereits lange am Markt präsent ist, kann kaum etwas falschmachen. Doch wenn es ein Unternehmen ist, von dem man vielleicht noch nicht gehört hat, ist es schwierig, die Lage richtig einzuschätzen.

Man sollte im Bekanntenkreis fragen, ob da vielleicht schon jemand mit der Umzugsfirma Erfahrungen gesammelt hat. Ebenfalls bietet es sich an, online in den verschiedenen Portalen zu schauen, um herauszufinden, ob es schon Erfahrungen anderer Leute zu der Umzugsfirma gibt.

Ein positives Zeichen ist auch das, wenn die Umzugsfirma vor Ort ist und beispielsweise auch persönliche Termine zur Besprechung anbietet. Zusätzlich ist es wichtig, dass die Firma telefonisch und per Mail gut erreichbar ist. Das zeigt schon, dass das Unternehmen zugegen und für die Leute da ist.

Worauf sollte man bei der Auswahl des Umzugsunternehmens achten?

Es gibt einige Kriterien und Faktoren, die für eine gute Umzugsfirma stehen. Wer verschiedene Angebote vorliegen hat, wird schnell feststellen, dass diese unterschiedlich gestaltet sind. Bei der Auswahl sollten Sie auf die folgenden Aspekte achten:

  • Ist die nötige Transparenz gegeben?
  • Gibt es ein Festpreisangebot?
  • Oder handelt es sich nur um einen Kostenvoranschlag?
  • Ist auch eine Vorab-Besichtigung möglich?
  • Muss die Zahlung im Vorfeld geleistet werden oder danach?

Ganz wichtig ist die Transparenz des Angebotes. Schließlich möchte jeder wissen, was er letztendlich auch wirklich für sein Geld bekommt. Es sollten alle Positionen ordentlich und nachvollziehbar aufgelistet sein.

Man sollte nicht nur auf den Preis achten, stattdessen auch auf die anderen Punkte wie Vorab-Besichtigung und Angebotsart. Manche Umzugsunternehmen bieten beispielsweise ein Festpreisangebot an, sodass die Leute hinsichtlich des Preises komplett auf der sicheren Seite sind. Ein Kostenvoranschlag hingegen ist nur ein Anhaltspunkt, der jedoch nicht bindend ist, sodass der Preis im Endeffekt höher ausfallen kann.

Übrigens gibt es auch Kleinunternehmen, die ohne die Berechnung von Umsatzsteuer abrechnen. In dem Fall gibt es natürlich auch einen preislichen Vorteil. Umsatzsteuerpflichtige Firmen würden im Prinzip immer 19 Prozent darüber liegen. Günstige Umzugshelfer in Berlin können also auch in die engere Wahl gezogen werden, ohne das mit unfairen Methoden zu rechnen ist.

Ganz wichtig ist auch der Punkt mit der Bezahlung. Gerade bei Umzugsunternehmen, die nur Vorkasse akzeptieren, ist Vorsicht geboten. Stattdessen könnte vielleicht ein bestimmter Betrag als Vorkasse in Rechnung gestellt werden. Der Rest wird erst nach Fertigstellung fällig. So ist ein gewisses Risiko auf alle Beteiligten aufgeteilt.

Wie kann man die Vielzahl der Unternehmen für sich nutzen, um z.B. den Preis zu drücken?

Der Wettbewerb unter den Umzugsunternehmen ist doch enorm. Wer umziehen möchte, könnte die Situation auch für sich nutzen und in Preisverhandlungen einsteigen. Diejenigen Umzugsunternehmen, die einen Auftrag unbedingt haben möchten, würden sich möglicherweise auf einen geringen Preis einlassen.

Alternativ könnte man auch noch einige Zusatzleistungen vereinbaren, die zusätzlich erledigt werden, ohne den Preis zu erhöhen. Möchte man umziehen, sitzt man doch aufgrund vieler Wettbewerber am längeren Hebel und kann in gewissen Maßen lenken.

Wie kann man sich bei der Beauftragung absichern und vertraglich in den Händen halten?

Natürlich ist es wichtig, sich nicht nur ein Angebot unterbreiten zu lassen. Wer eine Umzugsfirma beauftragt, sollte sich den Auftrag auch wirklich bestätigen lassen. Nur so ist man auf der sicheren Seite, dass das Umzugsunternehmen den Umzug für einen durchführt. In der unterschriebenen Auftragsbestätigung müssen natürlich auch alle wichtigen Punkte enthalten sein. Hierzu zählen:

  • Datum des Umzugs
  • Ort alte Anschrift und neue Anschrift
  • Enthaltene Leistungen
  • Vereinbarter Preis
  • Zahlungsbedingungen

Doch auch die versicherungsrelevanten Dinge sollten vereinbart werden. Es kann auch einmal etwas zu Bruch gehen. Daher sollte vereinbart werden, was genau abgesichert ist und was man vielleicht selbst absichern muss. Handelt es sich um besonders wertvolle Umzugsgüter, ist sicherlich eine eigenständige Absicherung, sofern die Versicherungssumme des Umzugsunternehmens nicht ausreicht, sinnvoll.

Kinderzimmer einrichten – die 5 wichtigsten Tipps

Spielen, lernen, träumen, toben. Ein Kinderzimmer soll Raum bieten für so vieles. Wir haben die fünf wichtigsten Tipps für dich zusammengefasst, die dir beim Einrichten eines Kinderzimmers helfen, das ein Wohlfühlort ist und zugleich funktional, das allen Phasen des Kinderlebens stand und das Chaos im Zaum hält.

1. Langfristig denken

Es gibt für so viele zauberhafte, süße, hübsche Dinge speziell zur Einrichtung von Kinderzimmern. Dumm und dämlich haben wir uns vor der Geburt des ersten Kindes gekauft, nur, um dann festzustellen, dass das Kind das meiste gar nicht braucht. Außerdem entwickeln Kinder schneller als man denkt ihre eigenen Vorstellungen dazu, wie das eigene Zimmer dekoriert und gestaltet werden sollte.

Beim zweiten Kind gingen wir darum alles anders an. Wir setzten auf langfristig, schlicht und praktisch anstatt auf hübsch und könnte-man-ja-einmal-brauchen. Statt Kinderbetten in allen möglichen Zwischengrößen gab es nach dem Gitterbettchen gleich ein qualitativ hochwertiges Bett in Erwachsenengröße, das vermutlich noch den Weg in die erste eigene Wohnung schafft. Statt des niedlichen Kleiderschränkchens für Kinder gab es einen richtigen robusten Kleiderschrank, in den auch wirklich alles reinpasst von den Socken bis zum Schneeanzug. Als Wickeltisch diente eine große Kommode mit entsprechendem Aufsatz, die nach der Wickelzeit zur Spielzeugaufbewahrung verwendet werden kann.

Gerade bei Bett, Kleiderschrank und Aufbewahrung lohnt es sich, langfristig zu denken. Für die Kreativecke eignen sich mitwachsende – sprich größenverstellbare – Tische und Stühle. Austoben in Richtung hübsch und niedlich kann man sich dann hervorragend mit Deko und Kissen und Decken für die Kuschelecke. Das bringt Wärme und Leben ins Kinderzimmer.

2. Schlichte Farben

Wände, die nach und nach mit bunter Kinderkunst behangen werden, Spielzeug in allen Farben und Formen, Bilderbücher, die Steinsammlung und all der Krimskrams, der sich im Laufe der Zeit anhäuft: In einem Kinderzimmer geht es selten dezent zu. Da bringt eine schlichte Farbgebung von Wänden und Möbeln zumindest optisch ein wenig Ruhe rein. Möbel in hellem Holz und weiße Wände sind neutrale Klassiker. Wer die Wände vor unschönen Flecken bewahren will, der kann das untere Drittel der Wand mit einem abwaschbaren Schutzlack versehen und / oder in einem dunkleren Farbton streichen.

3. Robuster Teppich

Klar, Parkett, Bohlen oder Dielen sehen toll aus. Doch sind Holzböden oder auch Laminat zwar gut zu reinigen, aber auch anfällig für Kratzer und zudem ziemlich rutschig, was beim Toben ungünstig sein kann… Ein robuster Teppich ist eine gute Alternative. Und wärmt zudem beim Spielen auf dem Boden. Uns empfahl man im Teppichladen für das Kinderzimmer einen robusten Messeteppich. Und der hat tatsächlich über Jahre hinweg einiges ausgehalten und war leicht zu reinigen.

4. Aufbewahrung – gut verschlossen und gut erreichbar

Bei der Aufbewahrung der Spielsachen im Kinderzimmer gilt: gut erreichbar und  verschließbar. Die Kinder sollen nicht bei jedem neuen Spiel darauf angewiesen sein, dass ein Erwachsener die Sachen oben vom Schrank holen muss. Und sie sollten die Sachen natürlich auch selber wieder wegräumen können – zumindest in der Theorie. Schränke, Kommoden, Truhen und verschließbare Kisten sind besser als Regale. Denn der ganze Kleinkram, der sich bei Kindern anhäuft, wird schnell zum Staubfänger, wenn er in offenen Regalen aufbewahrt wird.

5. Deko wechsel dich

Heute top – morgen flop. Phasenweise wechseln Kinder ihre Vorlieben schneller als man ‘Dinosaurier’ sagen kann. Heute sind die Dinos aktuell und morgen sollen es nur noch EInhörner sein – oder Ritter oder Feen und Elfen. Darum ist leicht zu wechselnde Deko für das Kinderzimmer besser geeignet als die an die Wand gemalte Ritterburg oder das Bett in Form eines Rennautos. Und erfahrungsgemäß übernehmen die Kinder mit der Zeit mit Selbstgemaltem und -gebasteltem das Dekorieren ihres kleinen Reichs ohnehin gerne in Eigenregie. Bilderleisten für wechselnde “Ausstellungen”, eine große Wandtafel, an der die Kinder kreativ werden können, Wandboards oder Setzkasten auf denen Steinsammlung oder Actionfiguren in Szene gesetzt werden, machen jede Phase und jedes Interesse mit.

Ein Umzug nach Dortmund – wo Industrie auf Grün trifft

Dortmund ist vor allem als Industriestandort bekannt. Doch in dem Grau der ehemaligen Bergbaustadt ist inzwischen ganz schön viel Grün zu finden – die Hälfte der Stadt besteht aus Grünanlagen, Wäldern und Parks – und die alten Zechen haben zum Teil ein interessantes neues Leben bekommen.

Dortmund in Zahlen und Fakten

Einwohner: 587.000 (Stand 2018)

Fläche 280 km²

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Bezirke: 12

Dortmund ist die neuntgrößte Stadt in Deutschland und die größte Stadt der Region Westfalen. Die Metropole gehört zur Rhein-Ruhr-Region. Dortmund galt lange als Industriemetropole und ist heute ein wichtiger Standort für den Dienstleistungs- und den Technologiesektor. Besonders die Versicherungswirtschaft ist in Dortmund stark vertreten.

Dortmund ist für viele noch immer eng mit seiner Bergbautradition verbunden. Dabei schloss die letzte Dortmunder Zeche bereits 1987. Für Dortmund findet sich auch der älteste urkundliche Hinweis auf die Gewinnung von Steinkohle. Ab dem Jahr 1277 liegen hierzu Schriften vor.

Wohnen in Dortmund

Dortmund gliedert sich in 12 Bezirke und 62 statistische Bezirke. Es gibt keine offiziellen Stadtteile. Im Jahr 2019 lag der durchschnittliche Mietpreis in Dortmund bei 7,72 Euro pro Quadratmeter und damit sogar unter dem deutschen Durchschnittsmietpreis in diesem Jahr. Dabei sind kleine Mietwohnungen in Dortmund im Verhältnis deutlich teurer als größere Wohnungen. Besonders günstig wohnt es sich in Derne. Als besonders teures Pflaster gilt der Bezirk Schönau.

Ankommen in Dortmund – die Formalitäten

Wie auch andernorts üblich, musst du dich nach deinem Umzug nach Dortmund innerhalb von zwei Wochen bei der zuständigen Behörde anmelden. In Dortmund gibt es zehn Bürgerdienste, die für die Anmeldung der Neubürger zuständig sind. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bietet es sich an, einen Termin für die Anmeldung beim zuständigen Amt zu vereinbaren. Zum Termin musst du deinen Personalausweis oder einen gültigen Reisepass sowie eine Wohnungsgeberbescheinigung mitbringen. Meldet ihr euch als Familie an, dann genügt es, wenn ein volljähriges Familienmitglied zur Anmeldung erscheint und diese für die restliche Familie mit übernimmt. Allerdings müssen die Ausweise aller Familienmitglieder vorgelegt werden. Wem es gar nicht möglich ist, innerhalb der Anmeldefrist persönlich beim Amt zu erscheinen, kann einen bevollmächtigten Vertreter schicken.

Bei Überschreitung der Anmeldefrist kann ein Bußgeld verhängt werden.

Wer mit Hund umzieht, der muss seinen Vierbeiner ebenfalls innerhalb einer Frist von zwei Wochen anmelden. Die Anmeldung erfolgt bei der Stadtkasse Dortmund.

Denk daran, auch dein Auto umzumelden – entweder persönlich bei der Kfz-Zulassungsstelle oder online. Für eine Online-Ummeldung musst du dich bereits beim Einwohnermeldeamt gemeldet haben. Zudem erhältst du auf diesem Weg kein neues Kfz-Kennzeichen. Die Ummeldung ohne neues Kennzeichen kostet eine Gebühr von 20 Euro, mit neuem Kennzeichen wird die Ummeldung teurer.

Studieren in Dortmund

Dortmund kommt bestimmt den wenigsten in den Sinn, wenn man an deutsche Studentenstädte denkt, doch gehört die Stadt zu den zehn größten Hochschulstädten. Eine besondere Bedeutung kommt der Technischen Universität zu. In Dortmund gibt es neben der Technischen Universität fünf weitere Hochschulen und zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen. Dortmund ist ein wichtiger Standort für Hochtechnologie und Wissenschaft. Immer mehr Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Informations- und Mikrosystemtechnik siedeln sich hier an. Auch diese Tatsache macht Dortmund für Studierende besonders attraktiv. Haben sie doch hier vielfältige Möglichkeiten, ihr Studium durch Praktika oder einen Job als Werkstudent in einem der Dortmunder Unternehmen zu ergänzen. Auch lassen sich attraktive Jobs für Berufseinsteiger nach Studium in den Unternehmen finden.

Nach Dortmund ziehen mit Kind und Kegel

Gut 100 städtische Kindertageseinrichtungen gibt es in Dortmund. Darüber hinaus gibt es knapp 200 Einrichtungen freier Träger. Im Kita-Portal Dortmund findet man einen Überblick über sämtliche Einrichtungen und kann sich für einen Betreuungsplatz der Wahl vormerken lassen. Alternativ kann man sein Kind bei der Einrichtung selbst oder über das Jugendamt vormerken bzw. anmelden. Abhängig vom Lebensjahr des Kindes, der benötigten Stundenzahl für eine Betreuung und vom Einkommen der Eltern muss für den Besuch einer Kindertagesstätte oder Krippe ein Elternbeitrag entrichtet werden.

Bei den Grundschulen besteht nur ein Anspruch auf einen Schulplatz an der am nächsten am Wohnort gelegenen Schule. Wer sein Kind auf eine andere Schule schicken möchte, kann sich auch dort anmelden, wird jedoch nur aufgenommen, wenn die Schule die nötigen Kapazitäten frei hat.

Bei den weiterführenden Schulen besteht die Wahl zwischen Gymnasium, Realschule, Hauptschule und der sogenannten Sekundarschule.

Ansprechpartner für die genauen Anmeldemodalitäten und das Verfahren bei einer Anmeldung im laufenden Schuljahr ist die jeweilige Schulleitung.

Unterwegs in Dortmund

Dortmund ist Teil des VRR, des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr. Es gibt vier S-Bahnlinien, acht U-Bahn-Linien und 73 Buslinien in Dortmund. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man damit sehr gut von A nach B. Fahrradfahren ist in Dortmund hingegen kein Vergnügen. Die Stadt gilt als besonders fahrradunfreundlich. Bei einem Test des ADFC zur Fahrradfreundlichkeit der deutschen Großstädte landete Dortmund auf dem vorletzten Platz.

Dortmund entdecken

Die alten Zechen, das Westfalenstadion, das Fußballmuseum, das Brauereimuseum, der Zoo, der botanische Garten… Eins steht fest: In deiner neuen Heimat Dortmund hast du erst einmal eine Menge damit zu tun, die Stadt kennenzulernen. Langweilig wird es bestimmt nicht.

Industrie trifft Kultur

Die alten Zechen und andere ehemalige Industriestandorte Dortmunds haben zum Teil ein interessantes zweites Leben bekommen. Einstige Produktionsstätten dienen heute als Denkmal, Museum oder Bühne, so wie das ehemalige Straßenbahndepot am Hafen, das heute schlicht und einfach Depot genannt wird. Hier kannst du kreative Projekte bewundern, es werden Events veranstaltet und es gibt Theater- und Kinoaufführungen. Das Gelände Phoenix-West – ein ehemaliges Hochofenwerk – ist inzwischen begehbar und bietet einen Ausblick über die gesamte Depot-Anlage.

Dortmund und der Fußballkult

Genauso eng wie mit seiner Bergbaugeschichte ist Dortmund mit dem Fußball verbunden. Ein Muss ist für echte Dortmunder ist aber nicht nur ein Besuch im Westfalenstadion. Das DFB-Fußballmuseum liegt etwas außerhalb des Stadtkerns und ein Besuch lohnt sich auch für Nicht-Fußballfans. Im Museum wird dir die Geschichte des Fußballs nähergebracht – interaktiv, mit eindrucksvollen Installationen und originellen Details.

Das Brauereimuseum

Auch Bierkultur hat in Dortmund eine lange Tradition – nicht nur in den Trinkhallen. Das Brauereimuseum vermittelt einen Eindruck von Dortmund als “Bierstadt”. Die Geschichte der Dortmunder Brauereien, der Prozess des Brauereihandwerks, das industrielle Brauen, Brauen im Mittelalter: das Museum lässt kaum einen Aspekt der Brauereitradition aus.

Der Dortmunder Zoo

Nicht nur für kleine Besucher ist der Dortmunder Zoo ein wunderbares Ausflugsziel. Der Zoo besteht seit 1953. 230 Arten, 1500 Tiere gibt es hier zu bestaunen. Ein Schwerpunkt des Zoos liegt auf der Haltung und der Zucht südamerikanischer Tierarten. So werden im Dortmunder Zoo beispielsweise Große Ameisenbären gezüchtet. Auch Riesenotter gibt es zu bewundern. Als einzigem europäischen Zoo ist dem Dortmunder Zoo die Nachzucht von Oncillas – der südamerikanischen Tigerkatze – gelungen.

Der Botanische Garten Rombergpark

Das Wasserschloss Brünninghausen ist der Ursprung des Botanischen Gartens. Ehemals Familienbesitz der von Rombergs wurden Schloss und zugehöriger Park in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an die Stadt Dortmund verkauft. Das Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg bis auf das ehemalige Torhaus jedoch vollständig zerstört. Der im Süden Dortmunds gelegene Park beherbergt außergewöhnliche Pflanzen. In den Pflanzenschauhäusern sind auch exotische und tropische Pflanzen zu sehen.

Salsa in the City

Dortmund hat auch abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen viel zu bieten. Deine neue Heimat bleibt also auch auf den zweiten Blick spannend. Beispielsweise wird jeden Sonntag im Westpark zum Tanz aufgefordert. Jeder der will, kann bei dieser öffentlichen Tanzstunde mitmachen – oder einfach zuschauen.