Abmelden, Anmelden, Ummelden – das ist beim Umzug zu beachten

Beim Umzug gibt es viel zu beachten und eine leidige Aufgabe besteht in den Meldepflichten bei den Ämtern. Auch der Bezug von Strom und Gas ändert sich, Telefon- und Internetanbieter wollen gecheckt und gekündigt oder neu beauftragt werden. Damit der Start in deiner neuen Wohnung reibungslos gelingt, folgt jetzt eine Aufstellung der wichtigsten Aufgaben, die in Sachen abmelden, anmelden und ummelden von dir zu erledigen sind.

Neue Adresse: Nachsendeauftrag erteilen und E-Mail-Signatur ergänzen

Sobald der Einzugstermin feststeht und der Mietvertrag unterschrieben ist, hilft ein offizieller Nachsendeauftrag dabei, dass die Post die neue Adresse auch erreicht. Dabei lässt sich im Rahmen der Online-Beauftragung festlegen, ob nur die Briefpost oder auch Päckchen und Pakete nachgesendet werden sollen. Ob der Nachsendeauftrag 6 oder 12 Monate oder noch länger laufen soll, entscheidet der Kunde. Der Service kostet ab 20 €, gut investiertes Geld, um auf postalischem Weg erreichbar zu bleiben.

Neben dem offiziellen Nachsendeauftrag ist es hilfreich, die eigene private E-Mail-Signatur zu ergänzen. Ein Hinweis auf die neue Privatanschrift und das Einzugsdatum farbig abgesetzt reichen schon aus, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Kostenlose Alternative: Die Umzugsmitteilung

Ebenfalls effektiv, aber komplett kostenlos, ist die Umzugsmitteilung. Dabei bekommt die Post eine Information über die alte und über die neue Adresse. Sie sorgt dann dafür, dass Unternehmen, die bereits die alte Adresse haben, eine Mitteilung über die neue Adresse erhalten. Allerdings nutzt nicht jedes Unternehmen diesen Service der Post. Deshalb ist es zusätzlich ratsam, die wichtigsten Vertragspartner auf schriftlichem Weg über die Adressänderung zu informieren. Dazu gehören diese:

  • Banken
  • Versicherungen
  • Versandhäuser
  • Mobilfunk- und Festnetzanbieter
  • Vereine
  • Verbände

Stromanbieter wechseln

In Deutschland gibt es knapp 1.200 Stromlieferanten und weit über 20.000 unterschiedliche Tarife. Deshalb ist die Chance ausgesprochen hoch, beim Wechsel kräftig zu sparen. Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit, die Preise auf dem Strommarkt zu checken. Egal, ob bei einem Umzug innerhalb der Stadtgrenzen oder über Bundeslandgrenzen hinweg, die Preise sind einem ständigen Wandel unterworfen, so dass in den allermeisten Fällen ein Stromanbieterwechsel auch gleichzeitig eine Ersparnis bedeutet. Online können Verbraucher die Tarife miteinander vergleichen und entscheiden, welcher Anbieter am besten geeignet ist.

Tipp: Lese hierzu auch unbedingt meinen Beitrag: Sonderkündigung: Kannst Du bei einem Umzug den Stromanbieter wechseln?

Gasanbieter wechseln

Bei mehr als 900 Gaslieferanten in Deutschland stellt sich ein ähnliches Bild dar, wie bei den Stromanbietern. Auch in Sachen Gas ist es dringend zu empfehlen, die Tarife miteinander zu vergleichen. Die Chance, auch hier einen günstigen Tarif zu finden, der die Haushaltskasse langfristig weniger belastet, ist hoch.

Auch hier ein Tipp für einen weiterführenden Beitrag zum Thema: Sonderkündigung: Kannst Du bei einem Umzug Deinen Gasvertrag wechseln?

Festnetz- und Internetanbieter informieren und/oder wechseln

Welches Telekommunikationsunternehmen bietet den günstigsten Festnetztarif? Welcher Internetanbieter kommt in der neuen Wohnung infrage? Der anstehende Umzug erfordert auch hier die Prüfung der Angebote. Wer innerhalb des Ortes umzieht, nimmt in der Regel seine alte Telefonnummer inklusive Telefonanbieter mit ins neue Domizil und kann sich den Aufwand sparen. Ähnliches gilt für den Internetanbieter. Ob das allerdings wirklich Fall ist, ist im Einzelnen zu klären (lies hierzu auch den Beitrag „Sonderkündigung: Kannst Du Deinen Vertrag für Telefon und Internet bei Umzug fristlos kündigen?„). Verträge mit Telefon- und Internetanbietern mit festen Laufzeiten haben nämlich in der Regel eine Klausel inkludiert, die den Weiterbezug verbindlich regeln, sollte die neue Adresse für den Anbieter erreichbar sein. Die Verbraucherzentrale informiert in dem Beitrag „Umzug: die Rechte der Telefon-_ und Internetkunden“ ausführlich darüber, wie Verbraucher für einen stressfreien Umgang mit den Vertragspartnern sorgen und wann sie kündigungsberechtigt sind.

Abbildung 2: Damit in der neuen Wohnung Internet und Telefon verfügbar sind, müssen sich Verbraucher über die Angebote und Möglichkeiten informieren und entsprechende Aufträge erteilen.
Abbildung 2: Damit in der neuen Wohnung Internet und Telefon verfügbar sind, müssen sich Verbraucher über die Angebote und Möglichkeiten informieren und entsprechende Aufträge erteilen.

Einwohnermeldeamt am neuen Wohnort aufsuchen

Wer umzieht, muss Anmeldepflichten nachkommen. Der erste Gang in der ersten Woche nach dem Einzug in die neue Wohnung ist der zum Einwohnermeldeamt. Dort müssen Neubürger sich mit ihrem neuen Wohnsitz anmelden. Das neue Einwohnermeldeamt übernimmt die Abmeldung beim bisherigen Einwohnermeldeamt. Achtung: Auch wer innerhalb derselben Gemeinde oder Stadt umzieht, muss seine neue Anschrift beim Einwohnermeldeamt bekannt geben. Geschieht das nicht innerhalb einer Woche nach Umzug, droht ein Ordnungsgeld.

Kfz-Zulassungsstelle über neue Adresse informieren

Bei einem Umzug innerhalb desselben Zulassungsbezirks wird im Fahrzeugschein bzw. in der Zulassungsbescheinigung lediglich die neue Adresse eingetragen. Geht der Umzug über den Zulassungsbezirk hinaus, müssen die Neubürger mit diesen Papieren zum Straßenverkehrsamt, um die Ummeldung ordnungsgemäß durchführen zu lassen:

  • Fahrzeugschein
  • Fahrzeugbrief
  • Nachweis über HU und ASU
  • gültiger Personalausweis sowie Meldebescheinigung
  • Soll das Fahrzeug neue Kennzeichen erhalten, sind die alten Kennzeichen ebenfalls mitzubringen.

Auch hierzu gibt es bereits einen extra Artikel auf meinen Seiten, den ich dir wärmstens ans Herz legen möchte.

Abbildung 3: Die Ummeldung des Wohnsitzes in einen anderen Zulassungsbezirk eröffnet die Möglichkeit, sich ein neues Kennzeichen für das Auto auszusuchen.
Abbildung 3: Die Ummeldung des Wohnsitzes in einen anderen Zulassungsbezirk eröffnet die Möglichkeit, sich ein neues Kennzeichen für das Auto auszusuchen.

Finanzamt informieren

Ändert sich im Rahmen des Umzugs auch das zuständige Finanzamt, dann müssen Betroffene sich offiziell ummelden und eine neue Steuernummer beantragen. Das erledigen Steuerpflichtige am einfachsten mit einem formlosen Schreiben. Das zuständige Finanzamt wird dann die nötigen Informationen und Vordrucke auf den Postweg bringen. Ändert sich durch den Umzug das zuständige Finanzamt nicht, dann reicht es, bei der nächsten Steuererklärung die neue Adresse in den Formularen der Einkommensteuer einzutragen.

Übrigens, apropos Finanzamt … Ein Umzug kann durchaus eine Menge Potential zum Steuern sparen liefern! Im Jahr nach deinem Umzug solltest du also unbedingt darüber nachdenken eine Steuererklärung anzufertigen und so deine Umzugskosten beim Staat geltend machen!

Weitere Behörden, die über den Umzug in Kenntnis zu setzen sind

Neben den genannten Behörden, die im Rahmen eines Umzugs zu informieren sind, gibt es noch weitere Behörden und Vertragspartner, die davon erfahren müssen.

  • Wer Leistungen über die Agentur für Arbeit bezieht, muss seine neue Anschrift dort mitteilen.
  • Auch Personen, die mit dem Sozialamt zu tun haben, müssen die neue Adresse hinterlegen.
  • Studenten und andere Bezieher von Bafög dürfen nicht vergessen, das Bafög-Amt zu informieren.
  • Wer Dienst bei der Bundeswehr tut oder Zivildienst leistet, muss die Bundeswehr bzw. das Bundesamt für Zivildienst über die neue Adresse in Kenntnis setzen.

Sind die Behördengänge und die organisatorischen Aufgaben rund um den Umzug erledigt, dürfen die Neuankömmlinge durchaus über die schönen Dinge des Lebens in der neuen Wohnung nachdenken: Tipps für die Einweihungsparty helfen dabei, dass der Start im neuen Umfeld schwungvoll gelingt.

Quellen:
pixabay.com © geralt (CCO Public Domain)
pixabay.com © FirmBee (CCO Public Domain)
pixabay.com © Pexels (CCO Public Domain)

Waschmaschine beim Einzug kaufen – worauf ist zu achten?

Wäsche musste vor 100 Jahren in vielen Haushalten immer noch mit der Hand gewaschen werden. Vollautomaten erreichten die Serienreife erst in den Nachkriegsjahren – obwohl Ideen rund um die Waschmaschine bereits im 19. Jahrhundert aufkamen. Heute besitzen, zumindest den Angaben des Statistischen Bundesamts zufolge, mehr als 96 Prozent aller Haushalte eine Waschmaschine. Deren Hauptaufgabe ist natürlich klar umrissen: Sie soll Schmutzwäsche wieder sauber machen. Viele Haushalte nutzen die Gelegenheit eines Umzugs, sich neu auszustatten. Und dazu gehört immer wieder auch die Waschmaschine.

Mein Tipp: Wenn du das Gefühl hast, deine alte Waschmaschine könnte in Kürze den Geist aufgeben, dann ist der Zeitpunkt ideal um sich ein neues Gerät zu kaufen! Die Waschmaschine ist bei jedem Umzug regelmäßig das schwerste Teil (sie ist unhandlich und wiegt unglaublich viel – damit Sie beim Schleudern nicht hin und her springt ist am Fuß mit schweren Gewichten ausgestattet), was an seinen neuen Bestimmungsort getragen werden muss. Kaufst du sie beim Umzug direkt neu und lässt sich vom Händler liefern, so sparst du dir und deinen Helfern unter Umständen viel Schweiß und Ärger! Ein Umzug ist also ein idealer Zeitpunkt über die Neuanschaffung einer Waschmaschine nachzudenken! Hier findest du übrigens Tipps zum Transport (falls du dich nicht für den Neukauf entscheiden solltest) und hier habe ich für dich einige Informationen zur Entsorgung von Altgeräten beim Umzug.

Doch, worauf musst du in dieser Situation (einer Neuanschaffung beim Umzug) achten? Für den Kauf der neuen Waschmaschine sind ganz unterschiedliche Kriterien ausschlaggebend. Einmal ist es der Geldbeutel, auf den es ankommt. Aber auch Wasser- und Stromverbrauch, Platz und Programmauswahl spielen hier regelmäßig eine Rolle. Eines vorweg: Die Waschmaschine für den bundesdeutschen Haushalt gibt es nicht. Vielmehr spielen individuelle Rahmenbedingungen eine Rolle, die jede Familie in ihre Entscheidung zum Kauf der Waschmaschine einfließen lassen muss.

Waschmaschine beim Umzug neu kaufen
Eine Waschmaschine ist heute unverzichtbar. Doch was sollte beim Kauf beachtet werden und von welchen Umständen hängt dies ab? Es gibt für jede individuelle Situation entsprechende Lösungen!

Was macht eine gute Waschmaschine aus?

Eine gute Waschmaschine macht Schmutzwäsche wieder sauber. Heute gilt dies zwar immer noch. Allerdings müssen viele weitere Eigenschaften stimmen. Eine gute Waschmaschine muss von der Beladung zur Haushaltsgröße passen, den verfügbaren Platz optimal ausnutzen, sowie ein Wasserstopsystem, ein Kurzprogramm, eine Pause-Taste und eine Öko/Eco Taste mitbringen.

Gerade die letztgenannte Option hilft dir dabei, Wasser und Energie bei jedem einzelnen Waschgang zu sparen. Zusätzlich tauchen immer wieder Funktionen wie Restlaufanzeige, beleuchtete Trommel oder Beladungssensor auf. Inwiefern diese notwendig sind und wirklich gebraucht werden, richtet sich nach deinen individuellen Rahmenbedingungen. Eines muss klar sein: Jede integrierte Zusatzfunktion hat ihren Nutzen – aber eben auch ihren Preis.

Und außerdem, aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Je mehr Technik und Schnick-Schnack an so einem Gerät dran ist, desto schneller geht es später auch kaputt. Noch vor 10-15 Jahren hatten Waschmaschinen (gefühlt) eine Lebensdauer von 5 bis 8 Jahren, heute muss man ja schon froh sein, wenn man sie (ohne Panne) über die gesetzliche Gewährleistungszeit bringt. Die zunehmende Komplexität und die Vielfalt an Funktionen führen dazu, das Gerät schneller den Geist aufgeben. Umso wichtiger ist es, sich auf das richtige Gerät von einem seriösen Hersteller festzulegen. Vor dem Kauf musst du also richtig recherchieren und solltest Tests und Erfahrungsberichte lesen um ein Gerät zu finden, an dem du auch lange Freude hast!

Platzverhältnisse: Front- oder Toplader

Über die Jahre haben sich bei den Waschmaschinen zwei grundlegende Bauformen etabliert. Die Rede ist von Frontladern und Topladern. Letztere werden über eine obere Ladeluke in der Trommel mit der Schmutzwäsche bestückt. Wie der Name bereits vermuten lässt, sitzt die Ladeluke beim Frontlader in der Vorderfront des Geräts. Letzterer Gerätetyp ist in der Produktion aufwendiger, da die Abdichtung der Tür wesentlich komplexer ausfällt als im Fall eines Topladers.

Dieser hat zudem einen weiteren Vorteil. Toplader lassen eine platzsparende Konstruktion zu. Daher eignet sich diese Geräteklasse gerade für Räume, in denen nur eingeschränkt Platz zur Verfügung steht. Aber: Frontlader bieten den Vorteil, dass sie sich in Unterschränke integrieren lassen.

Ein wesentlicher Nachteil des Topladers besteht im begrenzten Volumen der Trommel. Hierin liegt wahrscheinlich der größte Minuspunkt der Konstruktion. Parallel muss der Preisfaktor berücksichtig werden. Toplader tendieren dazu, einen etwas höheren Reparaturaufwand nach sich zu ziehen, was sich am Ende auf der Rechnung bemerkbar macht. Diese Geräteklasse ist aber ideal für 1- bis 2-Personen-Haushalte, denen nur ein begrenztes Platzangebot zur Verfügung steht. Familien mit mehreren Kindern werden heute wahrscheinlich eher zum Frontlader tendieren – auch wenn man hier zum Be- und Entladen immer in die Knie gehen muss.

Waschmaschine oder Kombigerät: Von Waschen bis Trocknen

Die Entscheidung für eine neue Waschmaschine verbinden heute mehr und mehr Haushalte auch mit der Frage, wie die Wäsche getrocknet wird. Hier gibt zwei Lösungen: Einmal der Weg über eine Trennung von Waschmaschine und Wäschetrockner. Auf der anderen Seite lässt sich beides natürlich miteinander kombinieren.

Waschtrockner sind die Lösung für Haushalte, in denen einfach der Platz für zwei Geräte fehlt. Aber: Waschtrockner haben natürlich nicht nur Vorteile. Gerade in Bezug auf die Anschaffungskosten sowie die Betriebskosten schneiden Waschtrockner allgemein schlechter als reine Wäschetrockner ab. Die Entscheidung für oder gegen eine Gerätekombination lässt sich nur am Einzelfall treffen.

Und auch hier kann ich dir kann ich dir nur empfehlen: Wenn du den Platz hast 2 getrennte Geräte zu kaufen, dann tu es! Denn, wenn 2 Geräte in einem zusammen verbaut sind, dann steigt auch das Risiko, dass die Gerätekombination schnell defekt ist und entsorgt werden muss. Kommt es zu einem irreparablen, technischen Defekt, so sind hier immer gleich beide Geräte betroffen!

Energieverbrauch: Hier kommt es auf die Nutzung an

Strom- und Wasserverbrauch spielen für Kaufentscheidungen zunehmend eine Rolle. Auch für Waschmaschinen werden Verbrauchswerte angegeben. Und Verbraucher werden tatsächlich Geräte mit dem Energieverbrauchslabel A++ oder A+++ finden. Also Portemonnaie gezückt und die neue Waschmaschine gekauft?

Ganz so einfach ist es in der Praxis nicht. Eine verbrauchsarme Waschmaschine ist keine Garantie dafür, dass der Haushalt am Jahresende damit wirklich nennenswerte Einspareffekte erreicht hat. Um das Potenzial moderner Waschmaschinen auszunutzen, ist ein entsprechender Umgang mit dem Gerät gefragt. Beispiel: Die Waschmaschine läuft bei jeder zweiten Beladung mit einer nur halbvollen Trommel. Im Endergebnis wird der Haushalt so keine signifikante Einsparung erreichen.

Wie gut ein energieeffizientes Gerät am Ende tatsächlich genutzt wird, hängt vom Haushalt selbst ab. Vor der Anschaffung ist daher ratsam, sich mit diesem Thema gezielt auseinanderzusetzen. Wie lässt sich eine Waschmaschine heute energiesparend einsetzen?

Die richtige Beladung ist eine Seite der Medaille. Auch die Wahl des richtigen Waschprogramms oder die Drehzahl können entscheidend sein. Beispiel: Wird Wäsche an sonnigen Tagen auf der Leine getrocknet, können Besitzer einer Waschmaschine auf das Schleuderprogramm mit sehr hoher Drehzahl verzichten. Hierdurch wird der Stromverbrauch beim Waschen deutlich reduziert. Heute bieten viele Hersteller Geräte mit Energiesparprogrammen an. Haushalten ist zu empfehlen, diese Programme im Alltag einzusetzen. Und hier noch ein Tipp: Nicht jede Waschladung muss mit hoher Temperatur – also 60 °C – gewaschen werden. Wer mit niedriger Temperatur wäscht, spart beim Strom deutlich.

Strom sparen mit der neuen Waschmaschine, ein paar wichtige Tipps dazu:

  • nur voll beladen einschalten
  • Drehzahl beim Schleudern anpassen
  • Energiesparprogramme konsequent nutzen
  • mit niedriger Temperatur waschen
Bedienung Waschmaschine, Energie und Wasser sparen
Moderne Waschmaschinen lassen sich bereits per Display einstellen. Ganz neue Modelle werden hingegen schon im Smarthome-Bereich angesiedelt und lassen sich per Sprache steuern.

Fazit: Mit der richtigen Waschmaschine neu einziehen

In Deutschland ziehen jedes Jahr Hunderttausende um. Oft wird diese Gelegenheit genutzt, sich neu einzurichten. Hierbei geht es auch um die Waschmaschine. Letztere ist in fast jedem Haushalt zu finden. Wie eine gute Waschmaschine aussieht, hängt von vielen Faktoren ab. Entscheidend sind auf der einen Seite die Funktionen – wie der Wasserstop oder das Sparprogramm. Auf der anderen Seite haben aber auch die individuellen Rahmenbedingungen ein Wörtchen mitzureden. Hier steht beispielsweise der Platz oder die Ausstattung des Geräts mit Sonderfunktionen im Mittelpunkt.

Übrigens, sollte es beim Umzug finanziell etwas knapper werden, dann erfährst du hier wissenswertes zur Finanzierung von Neuanschaffungen beim Umzug.

Bildquellen:
Abbildung 1: © ErikaWittlieb (CC0-Lizenz) / pixabay.com
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